Sternsinger-Aktion: Wenn gute Absichten religiöse Bevormundung nicht kaschieren können
Die Sternsinger-Aktion instrumentalisiert Kinder für religiöse Missionierung, während sie vorgibt, gegen deren Instrumentalisierung zu kämpfen, monopolisiert ein säkulares, humanistisches Anliegen durch theologische Überhöhung und entpuppt sich als zynische Heuchelei einer milliardenreichen Institution, die lieber Kinder betteln schickt, als selbst zu zahlen.














„Historisch, wenn es erbaut; symbolisch, wenn es stört.“ Genau so werden ja selbst die wichtigsten Grundlagen des christlichen Glaubens bis…