Darum geht es
Stadtpfarrer Stefan Buß macht Petrus Claver zum Vorbild für Herzenswärme im Alltag und zum Zeugen „unverlierbarer Würde“ – und verschweigt, dass sein Heiliger die Sklaverei nie infrage stellte, Sklaven des eigenen Jesuitenkollegs einsetzte und dass seine Kirche den Menschenhandel noch 1866 für vereinbar mit göttlichem Recht hielt.Gegen ein freundliches Wort, geduldiges Zuhören und eine helfende Hand ist nichts einzuwenden. Der Einwand gilt dem Kronzeugen, den Buß dafür aufruft: einem Heiligen, der Sklaven tröstete und taufte, ihre Ketten aber nicht in Frage stellte – und einer Kirche, die dieses Modell 1888 zum Symbol ihres Kampfes gegen die Sklaverei erhob, nachdem sie die Sklaverei 1800 Jahre lang sauber biblisch begründet hingenommen hatte.
Ein Kalenderspruch mit Heiligenschein
„Mit den Händen arbeiten, aber mit dem Herzen lieben.“ In diesem kurzen Satz steckt nach Stefan Buß ein ganzes Lebensprogramm. In seinem Impuls vom 10. Oktober schreibt er ihn dem Jesuiten Petrus Claver (1580–1654) zu. Die Botschaft: Wir alle erledigen täglich vieles, was erledigt werden muss. Entscheidend sei aber die Haltung, mit der wir es tun – ob wir dabei den Menschen sehen oder nur die Aufgabe. Am Ende stehen die kleinen Gesten, der Besuch, das Zuhören, und der Satz, genau das sei christliches Leben.
Eine Quelle für das Zitat nennt Buß nicht. Belegt ist immerhin, dass Claver 1627 in einem Brief an seinen Oberen schrieb, man habe sich den Ankömmlingen eines Sklavenschiffs nicht mit Worten zugewandt, sondern mit den Händen und tätiger Hilfe (jesuits.global). Die Hände sind also verbürgt. Was mit diesen Händen getan wurde – und was nicht –, erzählt der Impuls nicht.
Das Muster kennen wir. Vor zwei Wochen machte Buß den heiligen Vinzenz von Paul zum Vorbild einer Nächstenliebe, die man nicht delegieren dürfe, und ließ dabei Reliquienkult, Erscheinungsglauben und den Konflikt mit dem Kirchenrecht weg (unsere Kritik). Jetzt folgt der nächste Heilige mit dem gleichen Zuschnitt: die sympathische Hälfte der Biografie für den Alltag, der Rest bleibt in der Sakristei.
Was der Impuls über Cartagena nicht erzählt
Cartagena de Indias im heutigen Kolumbien war im 17. Jahrhundert einer der zentralen Umschlagplätze des spanischen Sklavenhandels. Nach Angaben von Vatican News kamen dort jährlich rund 10.000 aus Westafrika verschleppte Menschen an (Vatican News). Schätzungsweise ein Drittel der Verschleppten starb bereits auf der Überfahrt (Franciscan Media/eCatholic). Claver ging an Bord, stieg in die Laderäume, verteilte erbettelte Lebensmittel und Medizin, pflegte Kranke. Das ist mehr, als die meisten seiner Zeitgenossen taten, und es verdient Anerkennung.
Nur: Selbst die kirchenfreundliche Catholic Encyclopedia hält nüchtern fest, die Missionare hätten die Sklaverei nicht abschaffen, sondern nur lindern können (Catholic Encyclopedia). Die Historikerin Patrizia Delpiano geht nach Auswertung der zeitgenössischen Quellen weiter: Claver sei weit davon entfernt gewesen, das Sklavereisystem abzulehnen. Er erscheine eher als Seelenjäger denn als Gegner der Sklaverei – und er habe selbst Sklaven eingesetzt, die dem örtlichen Jesuitenkolleg gehörten (Delpiano, „Jesuits and Slavery: The Case of Pedro Claver“). Zu seinem Apostolat gehörte es zudem, Sklavenhalter an ihre Pflichten gegenüber den Sklaven zu erinnern (Saints Alive). An ihre Pflichten als Halter, wohlgemerkt – nicht an die Pflicht, freizulassen.
Buß schreibt, Claver habe in den Versklavten Menschen mit unverlierbarer Würde gesehen. Man muss sich klarmachen, was für eine Würde das ist: eine, die neben der Kette bestehen kann. Eine Würde, die verkauft, verschifft und in Bergwerke geschickt werden darf, solange sie getauft ist. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte formuliert den Gegenbegriff in einem einzigen Satz: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden (AEMR, Art. 4). Das ist Würde, die etwas kostet. Die andere kostet nur Mitgefühl.
Taufe vor dem Verkauf
Die Versklavten blieben nur wenige Tage in Cartagena, bevor sie weiterverkauft wurden. Claver musste schnell arbeiten, die Unterweisung war zwangsläufig knapp, getauft wurde in großer Zahl, wie die Jesuiten selbst schreiben (jesuits.global). Nach eigener Schätzung hat er über 300.000 Menschen getauft (Loyola Marymount University).
Fair muss man hinzufügen: Claver stieß damit auf Widerstand. Teile der Oberschicht, Händler und sogar einige seiner Oberen warfen ihm vor, er entweihe die Sakramente an Wesen, die angeblich kaum eine Seele hätten (CNA). Gegen diesen offenen Rassismus stand er auf der richtigen Seite.
Aber man sollte verstehen, warum ihm die Taufe so dringend war. Nach katholischer Lehre kennt die Kirche kein anderes Mittel als die Taufe, das den Eintritt in die ewige Seligkeit sichert (KKK 1257). Und für den Ausgang gilt das bekannte Entweder-oder: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden“ (Mk 16,16). In dieser Logik war die Taufe der größte Liebesdienst, den man einem Menschen auf dem Weg zum Sklavenmarkt erweisen konnte. Ein getaufter Sklave in den Minen war besser dran als ein ungetaufter freier Mensch – jedenfalls in der Ewigkeit, auf die es ankam.
Das ist der Kern, den der Impuls übertüncht. Clavers Herz galt der Seele, seine Hände dienten den Sakramenten, die Ketten blieben dran. Ein altes Tagesgebet zu seinem Fest bittet folgerichtig darum, dass viele nach seinem Beispiel Mitgefühl mit den Armen entwickeln und sich mutig ihrer Bekehrung widmen (Columban-Gebet zum 9. September). Mitgefühl als Zubringer zur Bekehrung: Ehrlicher lässt sich die Rangfolge nicht formulieren. Wer diese Hölle-oder-Taufe-Kulisse ausblendet und Claver als Patron der Herzlichkeit präsentiert, unterschlägt, wovon dieser Mann tatsächlich angetrieben war.
Patron der Menschenrechte – mit welchem Recht?
Buß erwähnt, Claver gelte seit 1985 als Patron der Menschenrechte – gemeint ist Kolumbien, wo er heute als Schutzpatron der Menschenrechte verehrt wird (America Magazine). Wie es dazu kam, lohnt einen Blick auf die Chronologie seiner Kirche.
- Mitte des 15. Jahrhunderts erlaubte Papst Nikolaus V. den portugiesischen Königen, „Sarazenen und Heiden“ in immerwährende Knechtschaft zu überführen (U.S. Catholic). Mehrere Nachfolger bestätigten diese Erlaubnis.
- 1866, als die meisten Staaten die Sklaverei längst abgeschafft hatten, erklärte das Heilige Offizium unter Pius IX., Sklaverei an sich sei „keineswegs dem natürlichen und göttlichen Recht zuwider“ (U.S. Catholic). Kauf, Verkauf und Tausch von Sklaven blieben unter Bedingungen erlaubt.
- 1888 verurteilte Leo XIII. in der Enzyklika In plurimis erstmals ausdrücklich die Sklaverei – kurz nachdem das überwiegend katholische Brasilien als letzte große Nation sie abgeschafft hatte (Commonweal). Im selben Jahr wurde Petrus Claver heiliggesprochen (Vatican News).
- Im Mai 2026 bat Leo XIV. in seiner ersten Enzyklika Magnifica humanitas im Namen der Kirche um Vergebung dafür, dass der Heilige Stuhl Sklaverei legitimiert und jahrhundertelang nicht verurteilt habe, und nannte das eine Wunde im christlichen Gedächtnis. Zugleich erklärte er, man könne die damaligen Entscheidungen nicht mit heutigen Maßstäben bewerten (AP/East Idaho News). Achtzehn Jahrhunderte habe es gedauert, bis die Unvereinbarkeit von Sklaverei und Menschenwürde ausdrücklich anerkannt wurde, räumt die Enzyklika ein (Catholic Answers).
Claver wurde also zum Heiligen, als die Kirche die Seite wechselte und ein Gesicht für die neue Position brauchte. Delpiano beschreibt, wie er zum Symbol des katholischen Kampfes gegen die Sklaverei wurde, obwohl die Quellen genau das nicht hergeben (Delpiano). Die Theologin Katie Grimes kritisiert, die kirchliche Verehrung Clavers suggeriere, die Kirche habe rassistische Praktiken bekämpft, statt sie aktiv mitzutragen (America Magazine).
Bemerkenswert ist, was Buß aus all dem macht: nichts. Fünf Monate nachdem sein eigener Papst sich für die Rolle des Heiligen Stuhls entschuldigt hat, erzählt ein Fuldaer Stadtpfarrer die Geschichte des „Sklavenapostels“ ohne ein Wort über die Kirche, die den Sklavenhandel gesegnet hatte. Der Papst ist an dieser Stelle weiter als sein Pfarrer.
Und noch etwas zeigt diese Chronologie. Derselbe Glaube hat erst die immerwährende Knechtschaft von Nichtchristen erlaubt, dann die Sklaverei für gottgemäß erklärt, sie wenig später verurteilt und schließlich um Vergebung gebeten. Er hat sich jeweils den Verhältnissen angepasst, in denen er Gehör finden wollte. Eine Moralquelle, die je nach Lage für oder gegen die Sklaverei in Stellung gebracht werden kann, ist keine. Die Einsicht, dass Menschen nicht Eigentum anderer sein dürfen, kam nicht aus der Offenbarung. Die Kirche hat sie, mit achtzehn Jahrhunderten Verspätung, von außen übernommen.
Herz oder Hände? Ein schiefer Gegensatz
Auch abgesehen vom unglücklich gewählten Heiligen hat der Impuls argumentative Schwächen.
Gesinnung vor Ergebnis
Buß stellt zwei Varianten gegenüber: etwas tun, weil es getan werden muss, oder dasselbe tun, weil einem der Mensch am Herzen liegt. Erst das Herz mache aus der Tat Liebe. Für den Menschen im Krankenbett zählt allerdings zuerst, dass die Wunde sauber versorgt, das Medikament richtig dosiert und der Antrag fristgerecht bearbeitet ist. Eine Pflegekraft, die nachts um drei professionell und zuverlässig arbeitet, weil es getan werden muss, leistet nicht weniger als eine, die dabei innig fühlt. Wer die Gesinnung zum Maßstab macht, wertet ausgerechnet das ab, worauf sich Schwache am meisten verlassen müssen: verlässliche Strukturen.
Bedenklich ist das vor allem, weil es aus dem Mund eines Mannes kommt, der sich selbst als Seelsorger versteht. In allen helfenden Berufen gehört die Unterscheidung zwischen professioneller Zuwendung und emotionalem Mitleiden zum Handwerkszeug; in der Pflege wird sie unter dem Stichwort „professionelle Nähe und Distanz“ seit Jahren gelehrt. Die Forschung dazu ist deutlich. Die Neurowissenschaftlerinnen Tania Singer und Olga Klimecki unterscheiden zwischen empathischem Stress – einer belastenden, auf das eigene Erleben gerichteten Reaktion auf fremdes Leid, die zu Rückzug und auf Dauer zu Burnout führt – und Mitgefühl im Sinne zugewandter Sorge, das zum Handeln motiviert (Singer/Klimecki 2014). Den Begriff der „Mitgefühlserschöpfung“ halten sie deshalb für irreführend: Nicht das Mitgefühl ermüdet, sondern das ungefilterte Mitleiden (Klimecki/Singer 2011). Entscheidend dafür ist die Fähigkeit, das eigene Erleben vom Erleben des anderen zu trennen.
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(öffnet in neuem Tab)Für Pflegekräfte ist das keine akademische Feinheit. In einer kanadischen Studie beschrieben Pflegende, die sich als mitgefühlserschöpft erlebten, wie sie begannen, sich vom Leid der Patienten und Angehörigen abzuschirmen, wie Gereiztheit und Ohnmachtsgefühle zunahmen und die Belastung bis ins Privatleben reichte (Austin u. a., PhilPapers). Wer Pflegenden nahelegt, erst das berührte Herz mache ihre Arbeit wertvoll, setzt genau die Grenze unter Druck, die sie gesund und arbeitsfähig hält. Eine gute Pflegekraft hört zu, ist freundlich und aufmerksam – und geht nach Dienstschluss nach Hause, ohne das Leid ihrer Patienten mitzunehmen. Das ist keine Herzlosigkeit, sondern Professionalität.
Dass ein Seelsorger, zu dessen Beruf die Begleitung Kranker und Sterbender und der Umgang mit Kindern gehört, diesen Unterschied ausblendet, zeugt entweder von Unkenntnis oder davon, dass sich das Bild vom liebenden Herzen einfach besser predigen lässt. Beides ist kein Ausweis seelsorgerlicher Kompetenz. Im Gegenteil: „…hat ein Problem mit Nähe und Distanz“ lautet auch eine in Kirchenakten öfters anzutreffende euphemistische Umschreibung von pädokriminellen katholischen Priestern.
Buß‘ Beitrag ist die Fortsetzung des Vinzenz-Impulses, in dem er davor warnte, Nächstenliebe an Staat und Caritas zu delegieren. Damals wie heute steht dahinter dasselbe Ideal: Hilfe als persönliche Zuwendung, nicht als Anspruch. Das klingt warm, ist aber für die Betroffenen die schwächere Position. Wer auf das Herz anderer angewiesen ist, hängt von deren Laune ab. Wer einen Rechtsanspruch hat, nicht.
Herz ohne Kopf
Der Impuls endet bei den kleinen Dingen: ein freundliches Wort, ein Besuch, ein Zeichen der Aufmerksamkeit. Dagegen spricht nichts. Gerade das Beispiel Claver zeigt aber, wo diese Haltung an ihre Grenze stößt. Man kann vierzig Jahre lang mit größter Hingabe die Opfer eines Systems versorgen und dabei das System selbst unangetastet lassen. Trost in den Pferchen von Cartagena hat keinen einzigen Menschen befreit. Abgeschafft wurde die Sklaverei durch Gesetze, nicht durch Linderung. Zum Herzen gehört deshalb der Kopf: die Frage, warum Menschen überhaupt in Not geraten, und wer davon profitiert.
Was daran christlich sein soll
Am Schluss erklärt Buß die Verbindung von Bodenhaftung, Tatkraft und berührbarem Herzen zum christlichen Leben. Macht man den Test, den wir bei seinen Impulsen regelmäßig anwenden (zuletzt beim Klopp-Impuls), und streicht das Wort „christlich“, fehlt dem Text nichts. Kein Gott, kein Gebet, kein Glaubensinhalt trägt das Argument. Was bleibt, ist ein Satz, der in jedem Leitbild eines Pflegedienstes stehen könnte. Das Christliche ist hier Etikett, nicht Begründung – und dort, wo der Heilige tatsächlich christlich motiviert handelte, bei der Rettung von Seelen vor der Verdammnis, schweigt der Impuls.
Die säkular-humanistische Alternative
Mitgefühl ist eine menschliche Fähigkeit, kein kirchliches Patent. Eine humanistische Ethik nimmt es ernst und stellt es auf ein festeres Fundament:
- Rechte statt Gnade. Würde zeigt sich nicht darin, dass jemand gütig behandelt wird, sondern darin, dass er Ansprüche hat, die niemand von seiner Herzenslage abhängig machen darf. Das Verbot der Sklaverei in Artikel 4 der Menschenrechtserklärung ist dafür das klarste Beispiel.
- Herz und Kopf. Zuwendung im Einzelfall und Analyse der Ursachen schließen sich nicht aus. Wer hilft, sollte auch fragen, welche Strukturen die Not erzeugen – und sie ändern wollen.
- Ehrliche Vorbilder. Menschen der Geschichte dürfen Vorbild in einem Punkt sein und in einem anderen versagen. Wer sie vollständig erzählt, lehrt mehr als jede Heiligenlegende: dass gute Absichten innerhalb eines falschen Systems nicht genügen.
- Hinschauen, wo es heute brennt. Nach den Global Estimates von ILO, Walk Free und IOM lebten 2021 rund 50 Millionen Menschen in moderner Sklaverei, 28 Millionen davon in Zwangsarbeit, 22 Millionen in Zwangsehen (ILO). Der Großteil der Zwangsarbeit findet in der Privatwirtschaft statt (IANS). Hier braucht es Lieferkettenkontrollen, Arbeitsrecht und Strafverfolgung – Hände, Herz und Kopf, aber keinen Heiligen.
Fazit
Stefan Buß wollte einen netten Gedanken für den Samstag und hat dafür ausgerechnet einen Heiligen vom Sklavenmarkt gewählt. Das hätte die Gelegenheit sein können, über die Grenzen von Barmherzigkeit zu sprechen, über eine Kirche, die trotz höchster moralischer Ansprüche achtzehn Jahrhunderte für die Einsicht brauchte, dass Menschen kein Eigentum sind, und über einen Papst, der sich dafür gerade entschuldigt hat. Stattdessen bekommen die Leser ein Poesiealbum-Zitat.
Mit den Händen arbeiten und mit dem Herzen lieben ist gut. Mit dem Kopf prüfen, wem die Arbeit nützt und ob die Liebe auch die Ketten meint, ist besser. Petrus Claver hatte Hände und Herz. Was fehlte, war der Mut, das System infrage zu stellen – und genau den hätte man von seinem Bewunderer im Jahr 2026 erwarten dürfen.
Quellen
- Stefan Buß: „Mit den Händen arbeiten, aber mit dem Herzen lieben“, Osthessen|News, 10. Oktober 2026 (kommentierter Primärtext)
- Patrizia Delpiano: Jesuits and Slavery: The Case of Pedro Claver (1580–1654), rivisteweb (Abstract)
- Catholic Encyclopedia: St. Peter Claver (via Ökumenisches Heiligenlexikon)
- Vatican News: St. Peter Claver, Jesuit, Apostle of Slaves
- Jesuits Global: Saint Peter Claver · St. Peter Claver: total self-giving through generous hospitality
- Loyola Marymount University: St. Peter Claver, Loyola University Chicago
- eCatholic/Franciscan Media: The Story of St. Peter Claver
- Saints Alive: St. Peter Claver
- Catholic News Agency: Church to celebrate feast day of St. Peter Claver on Sept. 9
- America Magazine: St. Peter Claver, Jesuit (8. September 2017)
- Columban Missionaries: Compassion for the Poor (Gebet zum 9. September)
- U.S. Catholic: When did the church condemn slavery? (November 2023)
- Commonweal: Zu Leo XIV., Magnifica humanitas und der Geschichte der Sklaverei
- AP/East Idaho News: Pope Leo XIV makes historic apology for Vatican’s role in legitimizing slavery (Mai 2026)
- Catholic Answers: The Truth About the Church’s Record on Slavery (24. August 2026)
- Vereinte Nationen: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 4
- ILO/Walk Free/IOM: Global Estimates of Modern Slavery: Forced Labour and Forced Marriage (2022) · IANS/Morung Express: 50 million people worldwide in modern slavery
- Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1257; Einheitsübersetzung 2016: Mk 16,16
- AWQ: Nächstenliebe, die man nicht delegieren darf – außer an den Staat · Inventur ohne Schuldspalte – Buß und das Klopp-Prinzip















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