Der heilige Wendelin: Vom Viehseuchen-Patron zum Klima-Heiligen
Buß’ Wendelin-Impuls: späte Legende, grünes Etikett, und die Kirchenlehre zur Herrschaft über Tiere bleibt außen vor.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Buß’ Wendelin-Impuls: späte Legende, grünes Etikett, und die Kirchenlehre zur Herrschaft über Tiere bleibt außen vor.
Buß fordert ein persönliches Bekenntnis zu Jesus – und lässt nur die Katechismus-Antwort gelten. Eine Kritik.
Buß sieht bei Maria und Elisabeth Begegnung ohne Vergleich – Lukas erzählt das Gegenteil, und der Fuldaer Missbrauchsbericht fehlt erneut.
Buß feiert Petrus Claver als Vorbild der Menschenwürde – und verschweigt, dass Heiliger und Kirche die Sklaverei nicht bekämpften, sondern mittrugen.
Buß empfiehlt mit Klopp den Blick aufs Vorhandene – und lässt die Inventur aus: Geld, Gebäude, Missbrauch und einen Gott, der sehr wohl Defizite zählt.
Buß‘ Erntedank-Impuls dankt Gott für die Ernte, lässt Hunger und Klimaursachen unbenannt und verschweigt das Kleingedruckte des Geschenks.
Stefan Buß stellt den vergänglichen Früchteteppich dem „jahrhundertealten Original“ Leonardos gegenüber – ausgerechnet einem Bild, das seit 500 Jahren zerfällt und nur durch Restaurierung, Klimatechnik und Besucherlimits überhaupt noch existiert.
Beim ökumenischen Gottesdienst am Fuldaer Uniplatz führen Stefan Buß und Thorsten Waap das Hessentagsmotto „Im Herzen eins“ ein drittes Mal auf – entgrenzt bis zur Unangreifbarkeit, flankiert von einer Besucherzahl, die zwei Monate nach dem Fest um zehntausend gewachsen ist, und von Schülerinnen, die sich mehr Mitgestaltung wünschen dürfen in einer Institution, deren Kirchenrecht ihnen genau die verweigert.
Der O|N-Kommentar zur Dyba-Allee gegen sich selbst gelesen: Unschuldsvermutung, Whataboutism und die Frage, wer die Debatte eigentlich in die Länge zieht.
Buß‘ Esel-Impuls lobt Gehorsam ohne Einsicht, wiederholt einen Text von 2025 und lässt das reale Tier vollständig aus – eine säkulare Analyse.
Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.
Stefan Buß‘ Antonius-Impuls macht aus dem verlorenen Schlüssel den verlorenen Menschen. Eine Analyse der Äquivokation, der geglätteten Legende, des falsch zitierten Gleichnisses – und dessen, was der eigene Katechismus zum Versprechen vom Nicht-endgültig-verloren-Sein sagt.
Vokation in Hofgeismar: Wie die Kirche über staatliche Lehrkräfte mitentscheidet – und warum „Das Böse ist nicht stärker als Gott“ keine Antwort ist.
Osthessen|News lässt sich ein kostenpflichtiges eigenes Produkt zum zweiten Mal von einem Geistlichen empfehlen, diesmal vom evangelischen Pfarrer Stefan Bürger – und macht aus dessen doppelt eingeschränktem Glaubenssatz eine Schlagzeile, die wie eine Tatsachenmeldung aussieht, während im Text die säkulare Trauerbegleitung in Anführungszeichen gesetzt wird.
In einem als Interview auftretenden Werbestück für das eigene Trauerportal räumt Stadtpfarrer Stefan Buß unfreiwillig ein, was die säkulare Kritik seit Jahren beschreibt – dass die tröstende Substanz der Trauerbegleitung (Zuhören, Rituale, Gemeinschaft, die Kerze) konfessionsübergreifend und „bis in den weltlichen Bereich“ funktioniert, also ohne die Theologie, die er anderswo zu ihrer Voraussetzung erklärt.
Buß feiert die „Hessentagskirche“ als Einheitserlebnis. Doch was verbindet, ist das Menschliche – Musik, Nähe, Stille –, nicht das Religiöse, das die Konfessionen gerade trennt.
Der O|N-Kommentar zum Mitgliederschwund der Kirchen verwechselt Kommunikationsprobleme mit einem Substanzproblem, verschweigt den Missbrauchsskandal und verkauft überwiegend staatlich finanzierte Sozialarbeit als kirchliche Leistung.
Pfarrer Buß scheint sich nicht zu fragen, warum die ältesten Darstellungen von Jesus erst im 3. Jahrundert nach den angeblichen Ereignissen entstanden waren. Außerdem belügt er sein Publikum und verstößt damit gegen das eigene biblische Gebot.
Schlagzeile „Erstes homophobes Paar heiratet in Fulda“: Absicht, peinlicher Tippfehler, „Macht der Gewohnheit“ – oder hat die Autokorrektur zugeschlagen?
Kommentar zu „Hohes Maß an Tapferkeit und Bekenntnis“ – Weihnachtsbrief Bischof ALGERMISSEN an alle Religionslehrer der Diözese (öffnet in neuem Tab), veröffentlicht am 9.12.2015 von osthessen-news.de Vor allem erfordert es in heutiger Zeit ein hohes Maß an Ignoranz gegenüber der Realität und ein hohes Maß an Verantwortungslosigkeit. Wer Menschen, noch dazu Kindern und Jugendlichen, religiöse Dogmen und Lehren als Wahrheit …
Kommentar zu NACHGEDACHT 150: Woran glauben wir? …. Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab) Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 22.11.2015 von osthessen-news.de Sehr geehrte Autorin, zu Ihrem Beitrag „Woran glauben wir?“ vom 22.11.15 auf osthessennews.de habe ich einige Fragen, über deren Beantwortung ich mich freuen würde: Das Gottesbild, das Sie in diesem Beitrag skizzieren, beschreibt einen Gott, wie er …
Bei der Beantwortung der Frage, wie man mit Menschen, die sich gegen den „Sinn Gottes“ gestellt haben, umgehen solle, bin ich gerne behilflich.
Kommentar zu NACHGEDACHT 146: Einfach ´mal Mund halten?! …. Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab)Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 26.10.2015 von osthessen-news.de […] Wäre es nicht fatal, wenn man seine Meinung nicht mehr äußern dürfte, weil jemand die Zäsur darüber legt?* Sie meinen vermutlich Zensur? Stimmt, das wäre fatal. […] Schülerinnen und Schüler wird gelehrt, wie sie nicht nur eine …
Kommentar zu NACHGEDACHT 145: Nach mir die Sintflut? …. Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab) Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 18.10.2015 von osthessen-news.de Sie fragen sich, ob Menschen nur moderner statt besser und glücklicher geworden sind im Laufe dieser Jahre? Ob sie „besser“ werden, hängt davon ab, was nach Ihrem Wertesystem „Gut“ und was „Schlecht“ ist. Glücklicher …
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