Weihbischof Diez beschwört den Geist der Wahrheit – ausgerechnet
Pfingstpredigt aus Fulda: Wahrheitsanspruch, Verfolgungsrhetorik und der Heilige Geist als Allzweck-Erklärung – eine säkulare Analyse.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Pfingstpredigt aus Fulda: Wahrheitsanspruch, Verfolgungsrhetorik und der Heilige Geist als Allzweck-Erklärung – eine säkulare Analyse.
Warum Stefan Buß‘ Pfingsttext den Heiligen Geist unwiderlegbar macht und menschliche Solidarität als Gottesbeweis vereinnahmt.
Stefan Buß‘ Pfingstimpuls verkauft universale menschliche Tugenden als Wirken des Heiligen Geistes, schützt diese Behauptung durch konsequente Unfalsifizierbarkeit und wertet en passant jene säkularen Verfahren ab, die nachweislich Fortschritt produzieren.
Erkenntnis, Rat, Weisheit, Geistesblitze und verblüffende Fügungen hält Frau Eichert für Pfingstgeschenke und Gaben ihres „Heiligen Geistes.“
Geister unterscheiden ist schwierig, wenn im Namen des selben „Heiligen Geistes“ Demokratie gefordert, aber auch zerstört wird.
Pfarrer Welter phantasiert zu Pfingsten von einer „Geist-Inzidenz“ und erklärt seinen Geisterglauben zum notwendigen Mittel gegen Dummheit und Verschwörung.
Es ist nur schwer vorstellbar, dass es tatsächlich im Nordeuropa des 21. Jahrhunderts noch erwachsene Menschen klaren Verstandes gibt, die ernsthaft versuchen, ausgerechnet auf einer Internetplattform die Existenz von schizophrenen Göttern, deren Geistern und Gottessöhnen anhand von grotesken vormittelalterlichen Märchen und absurden „Glaubensbekenntnissen“ zu erklären.
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Wasser predigen und Wein saufen... Wäre mal schön zu wissen, wie Herr Beck persönlich reagiert, wenn er auf der Strasse…