#kt16-Gezwitscher

Neben Dialogen mit leeren Stühlen* und lächerlichen Platzverweisen gabs beim Katholikentreffen in Leipzig offenbar auch einen Poetry-Slam-Kurs: Dieses Beispiel zeigt, dass die Aussage eines Textes durch eine bestimmte Art der Formulierung und des Vortrags nicht unbedingt automatisch auch an Bedeutung, Sinn- oder Wahrhaftigkeit gewinnt. Im konkreten Beispiel bedient sich die Nachwuchskünstlerin eines Tricks, der von Religionsanhängern immer wieder gerne verwendet …

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Zensur: Evangelische Kirche beantwortet nur “zielführende” Fragen

Die evangelische Kirche lädt auf ihrer Webseite fragen.evangelisch.de dazu ein, Fragen rund um Glaube, Kirche und Religion zu stellen. Alles deutet darauf hin, dass sachlich und respektvoll formulierte, kritische Fragen und Kommentare weder beantwortet, noch veröffentlicht werden. Schwache Leistung für eine Institution, die den einzig wahren allmächtigen Gott auf ihrer Seite wähnt und der ein Buch mit den ultimativen Wahrheiten zur Verfügung steht…

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Kommentar zu: Fehlverhalten von Pfarrer Jens Clobes – Bischof Algermissen: Wir mischen uns nicht ein

Das muss man sich mal vor Augen halten: Da zeigt sich ein Pfarrer, offenbar wegen sexueller Handlungen an Kindern selbst an und seinem Vorgesetzten fällt nichts anderes ein, als sich über den Schaden zu beklagen, der ihm dadurch entstanden war, dass der Pfarrer als Fastnachtsprinz aufgetreten war?! Einen Schaden kann ich da durchaus erkennen, allerdings dürfte der kaum durch den vorübergehenden Wechsel eines katholischen Priesters von einer Scheinwelt in eine andere verursacht worden sein.

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Kommentar zu: “Religion gibt innere Zufriedenheit” Volles Haus beim “AAAnderen Läufergottesdienst”- Frühstück, Beten, Laufen

Genau das ist es, was das Christentum Menschen nur bieten kann: Sie entbindet sie von der Anstrengung, selbst nachdenken zu müssen. Je weniger Gedanken sich die Religionsabhängigen machen, je kritikloser sie die Illusionen und Fiktionen für wahr halten, umso leichter sind sie zu handhaben. Das Geschäft läuft so: Menschen verschaffen der Kirche Geld und Macht, im Gegenzug erhalten sie erfundene Heilsversprechen und die scheinbare Legitimation, nicht selbständig denken und selbstverantwortlich handeln zu müssen. Über allem schwebt zusätzlich noch die ständige Androhung zeitlich unbegrenzter physischer und psyischer Folterqualen für Un- oder Andersgläubige.

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Schmaler Grat

Kommentar zu NACHGEDACHT 167: Zwischen Leben und Tod…

Kommentar zu NACHGEDACHT 167: Zwischen Leben und Tod…, Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 20.03.16 von Osthessennews Es ist tatsächlich ein viel zu schmaler Grad zwischen Leben und Tod.* Inwiefern ist der “Grad” (oder ist vielleicht “Grat” gemeint?) zwischen Leben und Tod viel zu schmal? Und besteht da überhaupt ein Grat? “Der Tod” ist nicht der Gegenspieler oder das …

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