TV-Tipp: Gelobt sei Gott
Unser Fundstück und TV-Tipp der Woche ist der Film „Gelobt sei Gott“, der gestern auf arte zu sehen war.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Unser Fundstück und TV-Tipp der Woche ist der Film „Gelobt sei Gott“, der gestern auf arte zu sehen war.
Rúbaí möchte nicht an der Erstkommunion teilnehmen. Das Mädchen ist Atheistin und weder Religionslehrer, noch der Pfarrer und auch nicht ihre Mutter können ihre Frage nach Gott beantworten. Katholisch.de bezeichnet den Film als „Köstlichen Kurzspielfilm“ über ein „widerspenstiges Mädchen.“
Menschen, die lebensgroße, realistische Darstellungen von Menschen, die gerade zu Tode gefoltert werden, feierlich öffentlich durch die Stadt tragen und auch noch Kinder für ihre widerwärtigen Riten instrumentalisieren und das alles für sehr bedeutsam und ganz normal halten, fühlen sich bei ihrem Tun gestört, wenn an diesem Tag im Fernsehen „Die Feuerzangenbowle“ oder „Max und Moritz“ gezeigt wird und haben auch noch den Einfluss, dies bis heute zu verbieten.
Evangelisch.de-Filmtipp: In „Paradies:Glaube“ versucht die Protagonistin, ihre unerfüllten Sehnsüchte mit einem grotesk ausgelebten Glauben zu kompensieren.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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