Eine KI liest die KI-Enzyklika – und die Bischöfe in Fulda
Eine KI kommentiert die KI-Enzyklika „Magnifica humanitas“ und die Bischöfe in Fulda: gute Forderungen, geliehene Begründung, ein Maßstab, der auf die Kirche zurückfällt.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Eine KI kommentiert die KI-Enzyklika „Magnifica humanitas“ und die Bischöfe in Fulda: gute Forderungen, geliehene Begründung, ein Maßstab, der auf die Kirche zurückfällt.
Magdalena Kiess erzählt im „Wort zum Sonntag“ von einem Duschmobil für obdachlose Frauen – und verwendet diese sehr konkrete, sehr weltliche Hilfe als Beleg für ein Dogma von 1950, das mit der Würde dieser Frauen nichts zu tun hat.
Menschenwürde in der Bibel: Zu diesem Thema haben die geschätzten Kollegen vom Ketzerpodcast den Mitschnitt eines Vortrages von Jörn Dyck veröffentlicht.
Zum Weltflüchtlingstag zeigt Frau Eichert unfreiwillig einmal mehr, wie irrelevant und schlimmstenfalls auch schädlich Religion heute ist.
Laut Bischof Voderholzer gründet die menschliche Würde auf der menschlichen Gottesebenbildlichkeit. Menschsein allein reicht offenbar nicht.
Wenn ein Pfarrer versucht, Menschenwürde mit dem biblisch-christlichen Belohnungs-Bestrafungskonzept in Verbindung zu bringen wird es abenteuerlich.
Weil Gott alle Menschen individuell betrachte, würden diese Würde erhalten. Doch wie siehts mit der Menschenwürde in der christlichen Lehre tatsächlich aus?
Fuldaer „Experten“ kritisieren die ARD-Dokumentation „Frau S. will sterben – Wer hilft am Lebensende?“ mit fragwürdigen Argumenten.
Pfarrer Welter über Verantwortung: Der Widerstand der „Weißen Rose“ war auch christlich motiviert. Aber auch das Naziregime berief sich auf den selben Gott.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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