Das Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab): Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, verkündigt von Magdalena Kiess, ausgestrahlt am 24.10.2026 im Ersten.
Darum geht es
Magdalena Kiess beschreibt Hoffnung treffend als Handeln ohne Garantie, liefert die göttliche Garantie aber gleich mit – gestützt auf einen Vers, der für verfolgte Missionare geschrieben wurde, und auf eine Lehre, nach der Hoffnung gerade nicht auf eigene Kräfte baut.Magdalena Kiess, katholische Theologin und Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin (evangelisch.de, 05.11.2024), hat sich die Nacht der Zeitumstellung vorgenommen. „Heute Nacht werden die Uhren umgestellt. Ab morgen wird es also schon am Nachmittag dunkel hier in Berlin.“ Von der Dunkelheit draußen geht es zur Dunkelheit der Zeit: „Mitten in Europa herrscht Krieg. Demokratische Spielregeln werden offen infrage gestellt. Und der Ton in unserer Gesellschaft ist rau, manchmal sogar giftig.“ Man möchte die Zeit zurückdrehen, „Zurück in gefühlt sicherere Jahre mit besseren Prognosen“, kann es aber nicht – und landet bei der Hoffnung.
Vorab eine Fußnote zur Uhr. Auch die dreht man nicht zurück, weil man es sich wünscht. Das EU-Parlament hat 2019 dafür gestimmt, die Zeitumstellung abzuschaffen; im Rat der Mitgliedstaaten gibt es bis heute keine gemeinsame Position (newstime, 16.09.2026). Und das Zurückstellen selbst erledigt kein Geist, sondern ein Signal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, das über die Sendeanlage DCF77 im hessischen Mainflingen deutschlandweit verteilt wird (Nordkurier/dpa, 27.10.2024). Dieses Muster wird uns durch die ganze Sendung begleiten: Was funktioniert, ist menschengemacht.
Die gute Hälfte
Zuerst das, was an diesem Wort zum Sonntag stimmt, und das ist nicht wenig. Kiess ist vor Kurzem Mutter geworden und sagt etwas, das man im Verkündigungsfach selten hört: „Ich kann ihm leider nicht versprechen, dass alles gut wird, dass Frieden und Demokratie bleiben, dass es Menschen findet, die es gut mit ihm meinen.“ Was sie ihrem Kind stattdessen vorleben will, ist eine kleine, vollständige Ethik: „respektvoll miteinander umzugehen, nach einem Streit wieder aufeinander zuzugehen, sich zu entschuldigen, zu widersprechen, ohne andere kleinzumachen, zu helfen, zu trösten, und nach einem Scheitern wieder aufzustehen.“
Später folgen Sätze, die man unverändert in jedes Medienkompetenz-Seminar übernehmen könnte: „genau hinzuschauen, Nachrichten zu prüfen, weder schwarzzumalen noch schönzureden.“ Und schließlich: „Hoffnung ist ein Arbeitsauftrag. Ich muss die Welt nicht allein retten – zum Glück!“ Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass keiner dieser Sätze einen Gott braucht. Das kennen wir von Kiess. Schon im Juni baute sie ein durchweg säkulares Argument über menschliche Echtheit und schrieb das Ergebnis im letzten Atemzug Gott zu (Der Himmel in der Lücke). Diesmal ist die Lücke kleiner. Der Himmel steht trotzdem wieder drin.
Optimismus mit Bürgen
Der zentrale Gedanke der Sendung ist eine Unterscheidung: „Hoffnung ist ja nicht dasselbe wie Optimismus. Optimismus sagt: ‚Es wird schon gutgehen.‘ Hoffnung weiß das nicht, sie schaut der Wirklichkeit ins Gesicht und handelt trotzdem.“ Eine kluge Definition. Sie hat nur einen Haken: Kiess hat sie wenige Sätze vorher selbst außer Kraft gesetzt.
„Meine Hoffnung hat einen Grund: Ich glaube, dass wir nicht alleingelassen sind.“ Und: „Ich glaube, dass Gott da ist, dass er uns und diese Welt nicht aufgibt, auch dort, wo wir selbst keinen Spielraum mehr sehen.“ Das ist nicht das Gegenteil von „Es wird schon gutgehen“, das ist dessen Luxusausführung: Optimismus mit Bürgen. Wer glaubt, dass ein allmächtiges Wesen die Welt nicht aufgibt, weiß sehr wohl, wie die Geschichte ausgeht, zumindest im letzten Kapitel. Die Hoffnung, die nichts weiß und trotzdem handelt, ist die Hoffnung von Menschen ohne Rückversicherung. Kiess beschreibt sie sehr gut. Es ist nur nicht ihre.
Ihr eigener Katechismus ist an dieser Stelle ehrlicher. Hoffnung ist dort „jene göttliche Tugend, durch die wir uns nach dem Himmelreich und dem ewigen Leben als unserem Glück sehnen, indem wir auf die Verheißungen Christi vertrauen und uns nicht auf unsere Kräfte, sondern auf die Gnadenhilfe des Heiligen Geistes verlassen“ (KKK 1817). Das Ziel liegt im Jenseits, und die eigenen Kräfte sind ausdrücklich nicht die Grundlage. „Hoffnung ist ein Arbeitsauftrag“ ist ein schöner Satz. Katholische Lehre ist er nicht.
Ein Gott, der da ist – und dort bleibt
Kiess glaubt, „dass Gott da ist“, und zwar auch dort, „wo wir selbst keinen Spielraum mehr sehen“. Man fragt sich unwillkürlich, was er dort tut. Beim Krieg mitten in Europa, den sie selbst als Beispiel anführt, lässt sich das sogar beantworten: Gott war da, von Anfang an – als zweckdienliche Fiktion, mit der Menschen andere Menschen dazu bringen, mit gutem Gewissen in einen Angriffskrieg zu ziehen. Patriarch Kyrill von Moskau versicherte im September 2022, als Russland Reservisten mobilisierte, über die Soldaten, die im Dienst fallen: „this sacrifice washes away all the sins that a person has committed“ – dieses Opfer wasche alle Sünden ab, die ein Mensch begangen hat (AP, 27.09.2022).
Im März 2024 erklärte das von ihm geleitete Weltkonzil des russischen Volkes: „the Special Military Operation is a Holy War“ (Atlantic Council, 09.04.2024). Der Ökumenische Rat der Kirchen wies das als „Missbrauch religiöser Sprache und Autorität zur Rechtfertigung von bewaffneter Aggression und Hass“ zurück (Vatican News, 13.04.2024). Das ändert nichts an der Wirkung: Ein Gott, für den man töten darf und dessen Vertreter den Gefallenen die Sünden erlässt, ist kein Trost in dunklen Zeiten, sondern ein Teil der Dunkelheit.
Wo Gott nicht als Kriegspropaganda auftritt, hat seine Anwesenheit am Verlauf nichts geändert, was sich feststellen ließe. Ein Gott, der die Welt „nicht aufgibt“, ist mit jedem denkbaren Ausgang vereinbar: Wird es besser, hat er sie nicht aufgegeben. Wird es schlechter, hat er sie trotzdem nicht aufgegeben. Eine Aussage, die nichts ausschließt, sagt nichts (Gottes Wille erklärt alles – und deshalb nichts). Die Frage, warum ein Gott, der da ist, zusieht, stellt Kiess gar nicht erst (Wann, lieber Gott, bist du eigentlich lieb?).
Am deutlichsten wird das beim Kind. Kiess kann ihm nichts versprechen, und sie sagt das ehrlich. Nur: Der, der „da“ ist, verspricht ihm offenbar auch nichts. Was einem heute geborenen Kind tatsächlich bessere Chancen gibt als den meisten Kindern vor ihm, steht in keinem Brief an Timotheus. Seit dem Jahr 2000 ist die weltweite Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren um 52 Prozent gesunken (UN IGME/UNICEF 2024), dank Impfungen, sauberem Wasser, Geburtshilfe und Antibiotika. Dass 2023 trotzdem noch 4,8 Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag starben, zeigt, dass der Arbeitsauftrag nicht erledigt ist, und auch, wer ihn erledigt. Kiess sagt selbst „gefühlt sicherere Jahre“. Das „gefühlt“ ist das ehrlichste Wort der Sendung. Besonnenheit hieße an dieser Stelle tatsächlich, „weder schwarzzumalen noch schönzureden“.
Ihr Schlussbild bestätigt die Arbeitsteilung, ohne es zu wollen: „Gott wartet nicht erst im Hellen, bis wir uns aus der Dunkelheit mühsam herausgegraben haben.“ Das klingt tröstlich. Graben müssen wir trotzdem selbst. Er wartet eben nur nicht im Hellen, sondern im Dunkeln mit.
Derselbe Vers, zweite Ausstrahlung
Als biblischen Anker wählt Kiess: „Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ Das ist 2 Tim 1,7, und wer das Wort zum Sonntag regelmäßig sieht, kennt den Satz. Conrad Krannich hat am 1. August mit genau diesem Vers gegen die Waldbrände in Europa gepredigt (Gott gibt Kraft und Besonnenheit – nur keinen Regen). Der Vers ist offenbar das Schweizer Taschenmesser der Kirche im Ersten: hilft gegen Feuer, gegen Dunkelheit und notfalls gegen die Winterzeit.
Weil Kiess so sehr fürs Nachrichtenprüfen ist, prüfen wir. Erstens den Absender: Der Brief stellt sich als Paulusbrief vor, gilt in der historisch-kritischen Forschung aber seit dem 19. Jahrhundert als pseudepigraphisches Werk eines unbekannten Christen, üblicherweise datiert um 100 n. Chr., womöglich deutlich später (WiBiLex: Timotheusbriefe). Zweitens den Wortlaut: Kiess zitiert der Sache nach Luther („Geist der Furcht“). Die Einheitsübersetzung ihrer eigenen Kirche spricht vom „Geist der Verzagtheit“. Drittens, und vor allem, den Zusammenhang. Der nächste Vers lautet: „Schäme dich also nicht des Zeugnisses für unseren Herrn und auch nicht meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit mir für das Evangelium! Gott gibt dazu die Kraft“ (2 Tim 1,8). Die „ziemlich gute Ausrüstung“ ist also keine für dunkle Zeiten im Allgemeinen, sondern Bekennermut für Missionare, denen der Brief ankündigt: „Aber auch alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, werden verfolgt werden“ (2 Tim 3,12).
Pikant ist auch, wofür der Brief sonst steht. Kiess will der Angst vor finsteren Zeiten nicht das letzte Wort lassen. Ihr Kronzeuge hat das Genre mit erfunden: „In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich“ (2 Tim 3,1–2), und bald werde man „die gesunde Lehre nicht“ ertragen und sich „Fabeleien“ zuwenden (2 Tim 4,3–4). Das ist Kulturpessimismus in Reinform, gut 1900 Jahre alt. Und wo Kiess empfiehlt, „im anderen mehr zu sehen als einen Gegner“, rät ihr Brief über die Andersdenkenden: „Wende dich von diesen Menschen ab!“ (2 Tim 3,5) und über einen Kontrahenten: „Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses getan; der Herr wird ihm vergelten, wie es seine Taten verdienen“ (2 Tim 4,14). Die sympathischen Teile dieser Predigt stammen von Kiess. Aus dem Brief stammt nur der Vers.
(öffnet in neuem Tab)
(öffnet in neuem Tab)Was in der Gute-Nacht-Fassung fehlt
„Wir sind nicht allein“, versichert Kiess zum Schluss. Im 2. Timotheusbrief ist das nicht nur Trost. Ein Kapitel nach dem zitierten Vers heißt es: „wenn wir ihn verleugnen, / wird auch er uns verleugnen“ (2 Tim 2,12), und die Schlussermahnung erfolgt „bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten“ (2 Tim 4,1). Wer da ist, ist eben auch der, der richtet. Nach Markus gilt: „wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden“ (Mk 16,16), und der Katechismus hält bis heute fest, „daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert“, inklusive „das ewige Feuer“ (KKK 1035).
Ein Gott, der uns angeblich keinen „Geist der Furcht“ gegeben hat, hält sich die Furcht also als Reserve. Die Einladung zur Hoffnung ist kein folgenlos ablehnbares Angebot, sie ist mit ewiger Strafe bewehrt. Für die Sendezeit vor dem Spätfilm bleibt davon „eine gesegnete Nacht“. Das Prinzip „Keine Angst – außer vor Gericht“ haben wir hier schon einmal an einem Missionsheft durchbuchstabiert (Keine Angst – außer vor Gericht, Satan und dem eigenen Unglauben). Im Ersten klingt es nur freundlicher.
Demokratie ohne Absender
„Demokratische Spielregeln werden offen infrage gestellt.“ Von wem, sagt Kiess nicht. Das hat im Wort zum Sonntag gerade Konjunktur: Krannich brachte es vor einer Woche fertig, eine Predigt über Mut zu halten, ohne den Namen der AfD auszusprechen (Frohgemut ist nicht mutig). Dabei wäre der Blick auf die Religion hier aufschlussreich. In den USA stützt sich Donald Trump auf weiße Evangelikale, deren Unterstützung auch bei der Wahl 2024 so unerschütterlich war wie zuvor (RNS über die Pew-Wählerstudie, 26.06.2025). Der Populismus verbündet sich mit dem Glauben, wo genug Gläubige zu gewinnen sind, und kommt ohne ihn aus, wo nicht. Derselbe Gott, auf den Kiess ihre Demokratiehoffnung stützt, arbeitet dort als Wahlhelfer der Gegenseite. Ein Glaube, der sich so mühelos für beide Lager einspannen lässt, taugt nicht als Moralquelle. Was Kiess’ Haltung gut macht, ist ihr säkularer Inhalt, nicht ihr Fundament.
Umgekehrt gilt allerdings auch: Konfessionsfreiheit schützt nicht vor Populismus. Wer keiner Kirche angehört, ist deshalb noch nicht vernünftig und kann auf Ideologien hereinfallen, die mit denselben Methoden verbreitet werden wie religiöse. Das Gegenmittel hat Kiess selbst genannt: genau hinschauen, Nachrichten prüfen, nicht „jeder Aufregung sofort hinterherzulaufen“. Das sind keine Gaben eines Geistes, sondern Fertigkeiten, die man lernen und lehren kann, in Schulen, Redaktionen und Familien.
Und noch eine Kleinigkeit zu den demokratischen Spielregeln. Kiess arbeitet für eine Institution, deren Oberhaupt als Souverän des Vatikanstaats „die höchste gesetzgeberische, ausführende und richterliche Gewalt“ in einer Person vereint (news.de/dpa, 31.07.2026), und in der nach can. 1024 CIC gilt: „Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann.“ In Rom muss niemand demokratische Spielregeln infrage stellen. Man hat sie dort gar nicht erst eingeführt. Dass ausgerechnet eine Kirche, die ihre Wahrheit aus einem fast zweitausend Jahre alten Textbestand bezieht, davor warnt, die Zeit zurückdrehen zu wollen, hat eine eigene Komik.
Die Fassung ohne Gott
Man kann dieses Wort zum Sonntag einem einfachen Test unterziehen: die Sätze über Gott streichen und schauen, was fehlt. Übrig bleibt eine Mutter, die ihrem Kind keine Garantie geben kann und ihm deshalb das Wichtigste vorlebt. Übrig bleibt eine Definition von Hoffnung, die der Wirklichkeit ins Gesicht schaut. Übrig bleiben Kraft, Zuwendung und Besonnenheit, die ohne Geist auskommen, weil Menschen sie seit jeher voneinander lernen. Und übrig bleibt der Satz „Ich muss die Welt nicht allein retten“. Der stimmt auch ohne Himmel, denn neben Kiess arbeiten rund acht Milliarden andere daran, mal besser, mal schlechter, und mit Institutionen, die sich verbessern lassen. „Wir sind nicht allein“ ist, auf Menschen bezogen, eine nüchterne Tatsachenbeschreibung.
Was beim Streichen verloren geht, ist die Rückversicherung: das Versprechen, dass am Ende jemand dafür sorgt, dass es gut ausgeht, samt Kleingedrucktem für die, die nicht glauben. Säkulare Hoffnung kommt ohne beides aus. Sie ist genau das, was Kiess beschreibt, bevor sie den Bürgen nachreicht: „einem Menschen Zukunft zuzutrauen, obwohl ich diese Zukunft weder kenne noch absichern kann.“
Die zusätzliche Stunde in dieser Nacht verdanken wir übrigens auch keinem Segen, sondern einer europäischen Zeitregelung und einem Sender in Mainflingen. Genießen darf man sie trotzdem. Ausgeschlafen hofft es sich besser.
Quellen
- Magdalena Kiess: Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Das Wort zum Sonntag, Das Erste, 24.10.2026 (Untertitel: RBB).
- Neue Gesichter im „Wort-zum-Sonntag“-Team. evangelisch.de, 05.11.2024.
- Zeitlose Debatte: Warum die Abschaffung der Zeitumstellung nicht vorankommt. newstime/Joyn, 16.09.2026.
- dpa: Uhren zurückgestellt – Deutschland wieder im Wintermodus. Nordkurier, 27.10.2024.
- Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1817 und Nr. 1035. vatican.va.
- Predrag Dragutinović: Timotheusbriefe. WiBiLex – Das Wissenschaftliche Bibellexikon im Internet, Deutsche Bibelgesellschaft, 2020.
- UN Inter-agency Group for Child Mortality Estimation: Levels and Trends in Child Mortality. Report 2024. UNICEF, 2025.
- dpa: Papst erlässt neues Grundgesetz für den Vatikan. news.de, 31.07.2026.
- Codex Iuris Canonici, can. 1024. vatican.va.
- Pew study finds Trump gained with Catholics, nonwhite Protestants in 2024. Religion News Service, 26.06.2025.
- Bibel: 2 Tim 1,7–8; 2,12; 3,1–5.12; 4,1.3–4.14; Mk 16,16 (Einheitsübersetzung 2016); 2 Tim 1,7 zusätzlich Lutherbibel 2017 (bibleserver.com).















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