Der Tischnachbar, den man nicht nennt – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Anke Prumbaum erzählt im „Wort zum Sonntag“ eine ehrliche Geschichte über das Aushalten politischer Differenz – vermeidet dabei aber konsequent, den Anlass und die Partei beim Namen zu nennen, verwechselt demokratische Verfahren mit privater Gesprächsbereitschaft und reklamiert für ihren christlichen Glauben eine Schutzwirkung, die weder die Wahlstatistik derselben Woche noch das weltweite Bündnisverhalten von Religion und Populismus hergibt.

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Freiheitsstatue mit erhobener Fackel vor blauem Himmel

Gott schenkt Freiheit? Die Unabhängigkeitserklärung hat ihn nicht gefragt

Johanna Vering feiert im „Wort zum Sonntag“ zum Independence Day die demokratische Gleichheit – und schreibt sie am Ende dem „christlichen Menschenbild“ zu, obwohl die Unabhängigkeitserklärung ein aufklärerisch-deistisches Dokument ist und die Universalisierung ihrer Rechte großenteils gegen kirchlichen Widerstand erkämpft wurde.

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Demokratie

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Demokratie strengt an

Das Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab): Demokratie strengt an, gesprochen von Annette Behnken (ev.), veröffentlicht am 15.9.2016 von ARD/daserste.de […] Meine tiefe Überzeugung ist es, dass ich andere Meinungen achten will, zuhören. Versuchen zu verstehen. Mich auseinandersetzen, nachhaken, aber auch Position beziehen.* Frau Behnken, einen solchen offenen Standpunkt öffentlich zu verkündigen ist eine Sache. Sich selbst …

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