Im Herzen eins, am Tisch getrennt: Gerbers Marienpredigt und die Sätze, die er nicht sagt

Lesezeit: ~ 8 Min.

Darum geht es

Bischof Michael Gerber predigt am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel über alles Mögliche, nur nicht über die Aufnahme Mariens in den Himmel – und erklärt ausgerechnet „Verbundenheit im Leid“ zur Aufgabe einer Institution, deren eigene Aufarbeitungskommission vor einem Jahr protokolliert hat, dass genau diese Verbundenheit den Beschuldigten galt und nicht den Betroffenen.

Der 15. August 2026 hat AWQ drei Texte beschert, und sie ergeben zusammen ein Bild, das keiner von ihnen für sich hergibt.

Stadtpfarrer Stefan Buß verpackte das Dogma als HoffnungsbotschaftMagdalena Kiess räumte im „Wort zum Sonntag“ ein, das Ganze klinge nach Legende, und wich auf ein Berliner Duschmobil aus. 

Bleibt der Ranghöchste: Bischof Dr. Michael Gerber, Oberhaupt des Bistums Fulda und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, im Pontifikalamt im eigenen Dom, mit Weihbischof, Domkapitular, Domorganist, Kräutersegnung und silberner Strahlenmadonna.

Er erwähnt es nicht. Kein Wort über die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Kein Wort über Pius XII., kein Wort über 1950, kein Wort darüber, was an diesem Tag eigentlich behauptet wird. Der Bischof predigt über Resilienz.

Ein Hochfest ohne Hochfest

Was der Bericht auf Osthessen|News von der Predigt referiert, ist eine Betrachtung über den Umgang mit belastenden Erfahrungen. Maria „bewahre“ Erlebtes im Herzen, verdränge nichts, werde „durch“ die Spannung „in eine neue Wirklichkeit geführt“. Das könne auch Menschen heute helfen, die mit Krankheit oder Verlust zu tun hätten. Alles, was den Feiertag von einem beliebigen anderen Marienfest unterscheidet, fehlt.

Das ist bemerkenswert, weil hier niemand Rücksicht nehmen musste. Kiess sendet zur besten Sendezeit vor einem mehrheitlich konfessionslosen oder evangelischen Publikum; sie hat einen Grund, das Dogma nur anzutippen. Gerber steht im Fuldaer Dom vor Menschen, die zur Kräutersegnung gekommen sind und anschließend mit Kerzen hinter einer Silbermadonna durch den Schlossgarten ziehen. Ein katholischeres Setting ist kaum vorstellbar. Wenn der Kern des Festes selbst dort nicht vorkommt, ist das keine pastorale Taktik mehr, sondern ein Befund: Die Behauptung, um die es geht, trägt die Predigt nicht mehr. Sie wird begangen, aber nicht mehr begründet.

Am Rand noch eine journalistische Anmerkung. Der Text schließt mit dem Kürzel „(lu/pm)“ – „pm“ steht für Pressemitteilung. Was hier in der Rubrik „Kirche“ als Bericht erscheint, ist im Wesentlichen die Selbstdarstellung des Bistums, redaktionell durchgereicht. Wer die Predigt eines Bischofs referiert bekommt, ohne dass eine Rückfrage, eine Einordnung oder auch nur ein widersprechender Satz vorkommt, liest keine Berichterstattung, sondern Verlautbarung mit Zeitungslogo.

Leid als Lehrplan

Der zentrale Satz der Predigt lautet: „Nicht trotz der spannungsreichen Umstände, sondern durch das, was Maria als Spannung und Herausforderung erlebt, wird sie in eine neue Wirklichkeit geführt.“ Und ausdrücklich adressiert wird das an Menschen, die „mit Krankheit, Verlust oder anderen schweren Erfahrungen umgehen müssten“.

Man sollte präzise sein, was hier behauptet wird. Nicht: Menschen finden manchmal im Nachhinein einen Umgang mit dem, was ihnen zugestoßen ist. Sondern: Das Leid ist der Weg. Gott führt durch die Belastung hindurch, sie ist Bestandteil eines Plans. Damit wird dem Schrecken eine Funktion zugewiesen – und wer diese Deutung annimmt, hat anschließend ein zweites Problem: Wenn die Krankheit pädagogisch gemeint war, was folgt daraus über den, der sie geschickt hat? Die Theodizee wird nicht gelöst, sie wird umlackiert.

Empirisch ist die Sache ebenfalls dünner, als der Alltagsglaube an das läuternde Leid vermuten lässt. Die Forschung zum „posttraumatischen Wachstum“ arbeitet fast durchweg mit Selbstauskünften – und die halten der Prüfung schlecht stand. Patricia Frazier und Kollegen verglichen 2009 in Psychological Science erstmals berichtetes Wachstum mit tatsächlich gemessener Veränderung von vor zu nach dem Ereignis. Ergebnis: Die Werte im gängigen Wachstumsfragebogen waren mit der tatsächlichen Veränderung im Wesentlichen unkorreliert. Schlimmer noch: Berichtetes Wachstum ging mit zunehmender Belastung einher, gemessenes Wachstum mit abnehmender. Zwei Metaanalysen fanden entsprechend einen positiven Zusammenhang zwischen selbstberichtetem Wachstum und posttraumatischen Belastungssymptomen – wer am lautesten von Reifung spricht, leidet im Mittel eher mehr.

Das widerlegt nicht, dass Menschen nach Krisen anders leben. Es widerlegt die tröstliche Erzählung, dass das Leid der Grund dafür sei. Und es macht die pastorale Aufforderung, in der eigenen Katastrophe eine Führung zu erkennen, zu etwas, das man Kranken und Trauernden nicht unbesehen zumuten sollte.

Was bei Lukas tatsächlich steht

Gerber stützt sich auf die Formel vom Bewahren im Herzen: „Was in Bethlehem und was zwölf Jahre später auf der Wallfahrt geschehen ist, mit all seiner Dramatik, wird nicht ausgeblendet oder gar abgespalten, sondern es wird wie ein kostbarer Schatz im Herzen gehütet.“ Gemeint sind Lk 2,19 und Lk 2,51.

Der zweite dieser Verse hat unmittelbare Nachbarn, und die stören. Lk 2,48, die Reaktion Marias auf den wiedergefundenen Zwölfjährigen: „Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht.“ Das ist kein Schatzhüten, das ist ein Vorwurf. Und Lk 2,50, direkt vor dem Bewahren im Herzen: „Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte.“ Der Vers, den Gerber als Beleg für gelungene Integration nimmt, folgt auf eine ausdrückliche Feststellung des Nichtverstehens. „Im Herzen bewahren“ heißt bei Lukas an dieser Stelle eher: unverstanden mitschleppen.

Hinzu kommt der Konkurrenzbefund. Markus, das älteste Evangelium, kennt kein Bewahren im Herzen. Er berichtet in Mk 3,21, dass die Angehörigen ausrücken, um Jesus zurückzuholen – mit der Begründung, er sei von Sinnen. Zehn Verse später stehen Mutter und Brüder draußen, und Jesus fragt in die Runde, wer denn seine Mutter sei. Das lukanische Marienbild ist eine literarische Konstruktion, entstanden Jahrzehnte nach den Ereignissen, in Auseinandersetzung mit einer älteren Überlieferung, die das genaue Gegenteil erzählt. Wer daraus ein psychologisches Vorbild ableitet, verwechselt eine Figur mit einer Person.

Auch die Verkündigung trägt nicht, wofür sie zitiert wird. Maria habe „Ja zu Gottes Wort gesagt, obwohl dieses in Spannung zu ihrer konkreten Lebenssituation gestanden habe“. Nur wird sie in Lk 1 nicht gefragt. Der Bote teilt mit, was geschehen wird; die Antwort in Vers 38 lautet „Siehe, ich bin die Magd des Herrn“ – im griechischen Text δούλη, Sklavin. Das ist ein Modell der Fügung, nicht der Zustimmung. Es als Beispiel gelingender Autonomie in schwieriger Lage zu präsentieren, kehrt seinen Sinn um.

Die Substituierbarkeitsprobe

Nun der Test, der in dieser Reihe selten überraschend ausfällt: Was bleibt vom Argument, wenn man Gott streicht?

Praktisch alles. „Wo auch die unangenehmen Erfahrungen in meinem Herzen einen Platz gefunden haben, dort kann es mir leichter fallen, mich zu öffnen für Menschen, die ebenfalls leidvolle Erfahrungen mitbringen. Ich erkenne im Anderen Verwandtes, das schafft eine Brücke und fördert Einfühlungsvermögen.“ Das ist eine korrekte, gut belegte und vollständig weltliche Aussage. Vermeidung und Abspaltung verschlechtern den Verlauf; Konfrontation und Integration verbessern ihn – das ist der Kern jeder wirksamen Traumatherapie und steht in jedem Lehrbuch, ohne dass eine Marienfigur darin vorkäme. Dass eigene Erfahrung die Empathiefähigkeit erhöhen kann, ist ebenfalls keine Offenbarung, sondern Alltagswissen jeder Selbsthilfegruppe.

Streicht man die theologische Rahmung, verliert der Absatz kein einziges Argument. Er gewinnt sogar: Denn was Menschen mit unverarbeiteten Erfahrungen brauchen, lässt sich dann auch benennen. In Deutschland lag die durchschnittliche Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz zuletzt bei mehreren Monaten; das ist ein politisch bearbeitbares Problem. Eine Lichterprozession ist keine Intervention, sondern eine Veranstaltung.

„Verbundenheit ermöglichen“ – die Selbstbeschreibung und der Bericht

Der heikelste Satz der Predigt ist der über die Kirche. Ihre Aufgabe sei es, „Menschen in schwierigen Situationen nicht allein zu lassen und auch dort Verbundenheit zu ermöglichen, wo Leid und unterschiedliche Erfahrungen Menschen voneinander entfernen könnten“.

Das ist keine allgemeine Wahrheit, sondern eine institutionelle Selbstbeschreibung – und für sie liegt im Bistum Fulda seit gut einem Jahr eine unabhängige Aktenprüfung vor. Am 17. Juni 2025 übergab die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt ihren 319-seitigen Abschlussbericht an Gerber; ausgewertet wurden 2.124 Personalakten seit 1945, dokumentiert sind mindestens 120 mutmaßlich Betroffene. Kommissionssprecher Gerhard Möller fasste den Befund zusammen: Bis 2010 seien Missbrauchsopfer in ihrem Leid nicht beachtet worden, man sei blind dafür gewesen; Beschuldigte seien bis zur Jahrtausendwende regelmäßig mit Nachsicht behandelt worden, es habe möglichst unauffällige Versetzungen ohne Angabe von Gründen gegeben.

Ein Detail dieses Berichts sollte man neben Gerbers Predigtsatz legen: In Pfarreien hätten sich zuweilen große Teile der Gemeinde hinter die Beschuldigten gestellt, während Betroffene gemieden worden seien. Genau das ist der Fall, den der Bischof beschreibt – Leid entfernt Menschen voneinander –, und die Institution hat ihn nicht bearbeitet, sondern erzeugt. Die Verbundenheit war da. Sie galt nur der anderen Seite.

Zu Gerbers Ehre gehört, dass er das eingeräumt hat, deutlicher als andere Bischöfe: „Wir haben als Bistum Schuld auf uns geladen. Wir haben nicht zugehört. Kirchliche Strukturen haben versagt.“ Ein Jahr später ergänzte er, sexualisierte Gewalt sei nicht nur individuelles Versagen, sondern habe „mit Strukturen, Kultur und Verantwortlichkeiten in unserer Kirche zu tun“. Das ist ehrlich. Es macht die Predigt aber nicht besser, sondern erklärungsbedürftiger. Wer öffentlich weiß, dass die eigene Struktur Betroffene isoliert hat, kann „Verbundenheit ermöglichen“ nicht mehr als zeitlose Aufgabenbeschreibung vortragen, ohne zu sagen, woran man erkennt, dass es diesmal anders läuft. Der Marienimpuls kommt ohne diesen Satz aus. Das ist die Auslassung, die zählt – anders als bei früheren Fuldaer Impulsen, wo derselbe Bericht als bloßer Hintergrund taugte, geht es hier um exakt dieselbe Behauptung: dass die Kirche der Ort sei, an dem Leidende nicht allein bleiben. Dazu passt der Befund aus dem August-Impuls von Stadtpfarrer Buß.

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„Im Herzen eins“ – bis zum Altar

Im Glauben uneins - im Herzen eins

Den zweiten institutionellen Bogen schlägt Gerber selbst. Das ökumenische Hessentagsmotto „Im Herzen eins“ – unter dem das Bistum Fulda, die EKKW und die EKHN im Juni 2026 erstmals ein gemeinsames Programm in Fulda gestaltet haben – könne über den Hessentag hinausweisen; Maria sei „die Dienerin der Einheit damals wie heute“.

Das ist doppelt unglücklich.

Erstens ist die leibliche Aufnahme Mariens genau jener Punkt, an dem die Ökumene nicht eins ist: Es ist ein spezifisch römisch-katholisches Dogma von 1950, ohne biblische Grundlage und von den evangelischen Kirchen nicht rezipiert. Ausgerechnet dieses Fest zum Beleg für Einheit zu erklären, ist ungefähr so plausibel, als wählte man für ein Versöhnungsjubiläum den Jahrestag des Streits.

Zweitens endet die Einheit dort, wo sie etwas kosten würde. Nach can. 844 § 1 CIC spenden katholische Spender die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen. § 4 lässt Ausnahmen zu – bei Todesgefahr oder anderer schwerer Notlage, im Einzelfall, und nur wenn der evangelische Christ den katholischen Eucharistieglauben bekundet. Als die Deutsche Bischofskonferenz 2018 versuchte, daraus eine Orientierungshilfe für konfessionsverbindende Ehepaare zu machen, folgte ein Brief der Glaubenskongregation, und der Text erschien am Ende nicht als Dokument der Bischofskonferenz, sondern als Handreichung in der Verantwortung einzelner Bischöfe. Im Herzen eins, am Tisch getrennt – und wer sich fragt, wie systematisch die eigene Institution Zugänge sortiert, findet die Antwort im Kirchenrecht.

Bleibt der Titel „Dienerin der Einheit“. Eine Frau als Symbol der Einheit einer Institution, in der nach can. 1024 CIC die heilige Weihe gültig nur ein getaufter Mann empfängt: Das ist keine Würdigung, das ist Arbeitsteilung. Die Einheit wird von einer Frau verkörpert und von Männern verwaltet.

Der säkulare Gegenentwurf

Was an dieser Predigt richtig ist, braucht keine Metaphysik, und was Metaphysik braucht, ist nicht richtig.

Richtig ist: Belastendes nicht wegzuschieben, ist besser, als es wegzuschieben. Wer eigene Erfahrungen zugelassen hat, versteht andere leichter. Wer leidet, soll nicht allein bleiben. Alle drei Sätze sind humanistische Selbstverständlichkeiten. Sie lassen sich prüfen, und sie lassen sich organisieren – durch Therapieplätze, durch Selbsthilfestrukturen, durch bezahlte und ausgebildete Begleitung, durch Nachbarschaften, die funktionieren, weil Menschen Zeit haben.

Nicht richtig ist: dass das Leid einen Zweck hat. Krankheiten führen nirgendwohin, sie verlaufen. Verluste sind keine Wegstrecke, sie sind ein Verlust. Der säkulare Umgang damit verlangt mehr Mut als der religiöse, weil er auf die Beruhigung verzichtet, dass alles gemeint war. Er hat dafür einen Vorteil: Wer dem Leid keinen Sinn zuschreibt, muss ihn auch nicht verteidigen, wenn es andere trifft. Und er kommt schneller zu der einzigen Frage, die praktisch hilft – nicht wozu, sondern was jetzt.

Und die Verbundenheit, um die es geht, ist ebenfalls herstellbar, aber anders. Sie entsteht nicht dadurch, dass eine Institution sie zu ihrer Aufgabe erklärt, sondern dadurch, dass sie überprüfbar liefert: unabhängige Ansprechstellen ohne Dienstverhältnis zur Diözese, Aktenzugang ohne Vorbehalt, Entschädigungen nach nachvollziehbaren Maßstäben, Rechenschaftspflichten für Leitungspersonen. Der Bericht der Fuldaer Kommission enthält Empfehlungen dieser Art. An ihnen entscheidet sich, was der Satz vom Nicht-Alleinlassen wert ist – nicht an einer Predigt.

Fazit

Drei Verkündiger, ein Feiertag, drei Verfahren im Umgang mit einer Behauptung, die niemand mehr begründen mag: verpacken, umleiten, weglassen. Gerbers Variante ist die stillste und die aufschlussreichste. Wenn der ranghöchste Kleriker des Bistums am Hochfest der Aufnahme Mariens im eigenen Dom über Resilienz spricht, dann ist das Dogma dort angekommen, wo Dogmen enden: Es wird noch gefeiert, aber nicht mehr behauptet.

Was stattdessen behauptet wird, ist der anspruchsvollere Satz. Dass die Kirche der Ort sei, an dem Leidende nicht allein bleiben. Für diesen Satz gibt es im Bistum Fulda seit Juni 2025 eine 319-seitige Prüfung. Sie ist nicht gut ausgefallen. Man kann ihn trotzdem sagen – aber nicht, ohne ihn zu erwähnen.

KI

Belege und Quellen

  • „Bischof Gerber spricht über Verbundenheit und die Kraft des Glaubens“, Osthessen|News, 15.8.2026 – osthessen-news.de
  • Abschlussbericht der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Fulda, 17.6.2025; Berichterstattung: katholisch.dekirche-und-leben.de
  • Bistum Fulda: „Verantwortung übernehmen – Vertrauen zurückgewinnen“, Pressemitteilung 17.6.2025 – bistum-fulda.de
  • Bilanz ein Jahr nach dem Bericht, Juni 2026 – vorsprung-online.de
  • P. Frazier u.a.: „Does Self-Reported Posttraumatic Growth Reflect Genuine Positive Change?“, Psychological Science 20(7)/2009, S. 912–919 – PubMed
  • Codex Iuris Canonici, can. 844 und can. 1024 – vatican.va
  • DBK: Orientierungshilfe „Mit Christus gehen – Der Einheit auf der Spur“, 2018 – dbk.de (PDF); zum Verlauf katholisch.de
  • „Im Herzen eins“ – Kirchen beim Hessentag 2026 in Fulda – ekkw.de
  • Bibelstellen nach der Einheitsübersetzung: Lk 1,38; Lk 2,19.48.50.51; Mk 3,21.31–35

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