Sternsinger-Aktion: Wenn gute Absichten religiöse Bevormundung nicht kaschieren können

Die Sternsinger-Aktion instrumentalisiert Kinder für religiöse Missionierung, während sie vorgibt, gegen deren Instrumentalisierung zu kämpfen, monopolisiert ein säkulares, humanistisches Anliegen durch theologische Überhöhung und entpuppt sich als zynische Heuchelei einer milliardenreichen Institution, die lieber Kinder betteln schickt, als selbst zu zahlen.

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„Ich mache alles neu“ – Vertröstung statt Handeln

Die Predigt nutzt reale soziale Missstände als emotionales Material für theologische Vertröstung und lenkt durch die Verheißung göttlicher Erneuerung systematisch von konkretem politischem Handeln ab, während sie menschliches Engagement vereinnahmt und strukturelle Ursachen von Leid ausblendet.

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Gottvater als Sozialarbeiter: Gedanken zu Prälat Steinerts Neujahrspredigt

Prälat Steinert verpackt säkulare Sozialarbeit und rationale Gesellschaftsanalyse in religiöse Metaphern, ersetzt konkrete politische Handlungsoptionen durch „Gottvertrauen“ und verschleiert damit die eigentliche Verantwortung für den demografischen Wandel, während die Caritas mit Steuergeld finanziert legal diskriminieren darf.

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Doctors

Leid als Verkaufsargument: Wenn persönliche Krebsdiagnosen zur religiösen Werbung werden

Bischof Gerber aus Fulda instrumentalisiert sein persönliches Leid zur religiösen Missionierung und entwertet dabei sowohl die autonome menschliche Würde als auch die säkulare Solidarität, indem er beide als gottabhängig umdeutet.

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Kommentar zu: „Religion gibt innere Zufriedenheit“ Volles Haus beim „AAAnderen Läufergottesdienst“- Frühstück, Beten, Laufen

Genau das ist es, was das Christentum Menschen nur bieten kann: Sie entbindet sie von der Anstrengung, selbst nachdenken zu müssen. Je weniger Gedanken sich die Religionsabhängigen machen, je kritikloser sie die Illusionen und Fiktionen für wahr halten, umso leichter sind sie zu handhaben. Das Geschäft läuft so: Menschen verschaffen der Kirche Geld und Macht, im Gegenzug erhalten sie erfundene Heilsversprechen und die scheinbare Legitimation, nicht selbständig denken und selbstverantwortlich handeln zu müssen. Über allem schwebt zusätzlich noch die ständige Androhung zeitlich unbegrenzter physischer und psyischer Folterqualen für Un- oder Andersgläubige.

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Kommentar zu: „Instrumentalisierung von Religion“ Internationaler Weltfriedenstag am heutigen 1. Januar 2016

Kommentar zu: „Instrumentalisierung von Religion“ Internationaler Weltfriedenstag am heutigen 1. Januar 2016, Original-Artikel veröffentlicht am 1.1.2016 von osthessennews.de, Verfasser nicht genannt [Prälat Dr. Klaus Krämer:] […] „Die eigentliche Ursache für ihre [friedliche religiöse Minderheiten, Anm.d.Red.] Bedrängnis ist die Instrumentalisierung von Religion für politische und ideologische Zwecke.* Die eigentliche Ursache ist eben nicht die Instrumentalisierung von Religion für politische und ideologische …

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