Vorsehungsglaube: Wie Religion Menschen entmündigt
Stefan Buß‘ Vorsehungsimpuls unter der Lupe: Wie der Schönstatt-geprägte Glaube an Gottes persönlichen Lebensplan die menschliche Selbstverantwortung aushöhlt – eine säkular-humanistische Analyse.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Stefan Buß‘ Vorsehungsimpuls unter der Lupe: Wie der Schönstatt-geprägte Glaube an Gottes persönlichen Lebensplan die menschliche Selbstverantwortung aushöhlt – eine säkular-humanistische Analyse.
Maria Verkündigung als Vorbild für „Gespräche“: Wie Stadtpfarrer Buß eine mythologische Geschichte über ein minderjähriges Mädchen, das einem allmächtigen Gott nicht widersprechen kann, als Beispiel für „tiefes Aufeinandertreffen“ präsentiert – und damit sein systematisches Unterwerfungsprogramm fortsetzt
Warum suchen Gläubige Trost ausgerechnet bei einem Gott, der sie so trostlos erschaffen hat? Eine Analyse zum Impuls „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“ vor dem Hintergrund aktueller religiös aufgeladener Konflikte
Stefan Buß zitiert unkritisch Schönstatt-Gründer Josef Kentenich als spirituelle Autorität, obwohl gegen diesen dokumentierte Vorwürfe systematischen geistlichen, emotionalen und sexuellen Missbrauchs vorliegen, das Seligsprechungsverfahren wegen nicht entkräfteter Anschuldigungen ausgesetzt wurde und die Schönstatt-Bewegung die Aufklärung behindert – eine Ignoranz gegenüber Betroffenen und eine Propagierung genau jenes autoritären Menschenbildes (Identität durch göttliche Zusage statt Autonomie, Gehorsam als Selbstverwirklichung), das Kentenichs dokumentiertes Missbrauchssystem ermöglichte.
Buß instrumentalisiert Menschen radikal als göttliche Werkzeuge, diffamiert Selbstwert als verwerfliches „Ego“ und negiert menschliche Autonomie zugunsten totaler religiöser Funktionalisierung.
Pfarrer Buß entwertet wieder mal die autonome Existenz als Leben „im Dunkel“, um Menschen zur Unterwerfung unter eine religiöse Autorität zu bewegen, die er euphemistisch als „Befreiung“ verkauft – eine autoritäre Zumutung im Gewand spiritueller Fürsorge.
Das Christkönigsfest ist ein anachronistisches Relikt, das autoritäre Strukturen religiös verklärt, während die Welt längst Demokratie, Mündigkeit und Selbstbestimmung als Grundwerte erkannt hat.
Herr Höner muss eine Bibelstelle in ihr Gegenteil verkehren, um sie passend zu seinem Wunsch nach mehr Selbstwertgefühl erscheinen zu lassen.
Kein Witz: Weil der Stiefvater von Jesus keinen Bleistift hatte, dichtet Pfarrer Buß ihm einen an, um dann darüber plaudern zu können.
Leiden, Leiden, Kreuz, Kreuz, ist der Christen Recht, das und kein anderes. (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, „Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther“, Beltz & Gelberg (S. 123) Anmerkung Die hier veröffentlichten Zitate geben die Meinung von Martin Luther und nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesen Ansichten. Zweck der Veröffentlichung ist …
Was haben die privaten Belohnungs- und Bestrafungsphantasien einer offenbar willenlosen Frau mit Spaß an Unterwerfung, nicht ganz alltäglicher Persönlichkeit und schwach ausgeprägtem Sinn für die Realität in der Öffentlichkeit zu suchen haben, in einer Öffentlichkeit, in der sich auch Kinder aufhalten müssen?
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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