Transzendenz: Doppelt unsinnig
Volker Dittmar erklärt, warum Transzendenz gleich doppelt unsinnig ist: Glauben heißt Nicht- Wissen und Nichtwissen lässt sich nicht von Wissen abgrenzen.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Volker Dittmar erklärt, warum Transzendenz gleich doppelt unsinnig ist: Glauben heißt Nicht- Wissen und Nichtwissen lässt sich nicht von Wissen abgrenzen.
Wenn jemand in einer existentiellen Notlage seine letzte Hoffnung auf Gott setzt, spielt es keine Rolle, auf welchen Gott er hofft. Tatsächlich Hilfe leisten alle Götter gleichviel – nämlich gar nicht. Selbst die Hoffnung von Jesus war laut Bibel vor ihm gestorben.
Was bedeutet Heimat? Und wie schafft man es, sich im christlichen Glauben beheimatet zu fühlen? Über die Probleme, die man als gläubiger Mensch eigentlich hätte, wenn man sich tatsächlich an der biblisch-abrahamitischen Grundlage orientieren würde.
Mit seinem TV-Experiment Intervention zeigt Derren Brown, wie einfach Menschen so manipuliert werden können, dass sie alle ihre Wahrnehmungen als untrügliche und speziell für sie vorgesehene Zeichen deuten.
Wer beantwortet Fragen besser: Google oder Gott? Herr Bischof Woelki über Suchmaschinen und das quälend lange Warten auf göttliche Antworten.
Gott hat ein Universum mit 300 Trilliarden Sternen erschaffen, nur weil er sich eine persönliche Beziehung zu dir wünscht? Alles deinetwegen?
Pastorin Rabe-Winnen brüstet sich damit, dass alle Menschen 24 Stunden extra Zeit durch den freien Reformationstag bekommen hätten. Und empfiehlt Nichtstun.
Alle Religionen der Welt sind nichts als menschliche Erfindungen, nichts als Irrtümer, Einbildung und Betrug.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Religion und Gebet sind wie "Linus` Kuscheldecke" (Snoopy&the Peanuts). Wir wissen, wo die Decke liegt, wenn wir sie brauchen. Christen…