Religiöse Menschen: Geht es ihnen generell besser?
Religiöse Menschen sollten das Argument „Meine Religion ist gut für Dich/Alle“ nicht benutzen, und Atheisten sollten sich hüten, sie darin auch noch zu stützen – weil sie sich selbst damit schaden.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Religiöse Menschen sollten das Argument „Meine Religion ist gut für Dich/Alle“ nicht benutzen, und Atheisten sollten sich hüten, sie darin auch noch zu stützen – weil sie sich selbst damit schaden.
Michael Schmidt-Salomon ist ein deutscher Philosoph, humanistischer Atheist und Vorstandssprecher der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung. Eine Zusammenstellung mit Beiträgen von Schmidt-Salomon in verschiedenen Fernsehsendungen hatte Sim SpotterHD am 23.3.2013 auf Youtube veröffentlicht.
Ein kleines Steinchen am Strand kann durch verschiedene Ursachen entstanden sein. Aber wie wahrscheinlich wurde es von einem Zauberwesen erschaffen?
Pastorin Annette Behnken dankt ihrem Gott für die Werte, die gegen den erbitterten Widerstand dessen irdischer Vertreter durchgesetzt werden mussten.
Während die Wissenschaft in allen möglichen Bereichen zum Erkenntnisgewinn beigetragen hat, ist die Liste auf religiöser Seite leer.
Ein Nachweis der Wahrheit und Nützlichkeit des Glaubens und der Schädlichkeit des Unglaubens sind drei Wege, die Religion zu verteidigen. Ein Gastbeitrag von Volker Dittmar.
Je absurder, je wunderbarer eine Religion, desto mehr Anspruch kann sie auf ihren Glauben machen. Der Devote glaubt seinem Glauben keine Schranken setzen zu dürfen; je unbegreiflicher die Dinge sind, desto göttlicher erscheinen sie ihm; je wunderbarer etwas erscheint, desto mehr Verdienst legt er sich bei, es zu glauben.
Moral und Religion auf den Punkt gebracht: Eines der wohl bekanntesten biblischen Beispiele für den Unterschied zwischen Moral und Religion ist das Märchen von Abraham und seinem Sohn Isaak (öffnet in neuem Tab). Abraham war bereit, seinen eigenen Sohn als Opfer für seinen Gott zu ermorden. Weil dieser Gott ihm das aufgetragen hatte. Was für eine perverse Art, die Loyalität …
Das Vertrauen auf eine von Menschen erdachte Fiktion gehört für jeden klar denkenden Menschen ganz bestimmt zu den Vorgehensweisen, die am allerwenigsten zur Lösung realer Probleme beitragen können.
Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte und damit verbundene heilige Objekte ist, die nicht im Sinne der Wissenschaftstheorie bewiesen werden können, sondern nur im Wege individueller intuitiver Erfahrung.
Religion is love? No. Love has nothing to do with religion. No. Religion is an idea, that someone pushes on you. Religion is judgement. Religion is suffering. Religion is conforming. Religion is establishment. Fuck all that. Love has nothing to do with religion. Love does not divide. (Quelle: Madonna (öffnet in neuem Tab)) Religion ist Liebe? Nein. Liebe hat nichts …
Prof. Dr. Stanke macht keinen Hehl daraus, dass die Kirche Kindertagesstätten dazu missbraucht, Kinder mit religiösen Wahngedanken indoktrinieren zu lassen.
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Das Ende einer großen Sehnsucht? (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Alfred Buß (ev.), veröffentlicht am 28.01.2016 von ARD / daserste.de […] Seit nunmehr 70 Jahren leben wir – in der Mitte Europas – ohne Krieg. Gott sei Dank. Keinem der über 3000 Götter, die sich die Menschen schon ausgedacht haben, gebührt Dank für …
Kommentar zu: „Instrumentalisierung von Religion“ Internationaler Weltfriedenstag am heutigen 1. Januar 2016 (öffnet in neuem Tab), Original-Artikel veröffentlicht am 1.1.2016 von osthessennews.de, Verfasser nicht genannt [Prälat Dr. Klaus Krämer:] […] „Die eigentliche Ursache für ihre [friedliche religiöse Minderheiten, Anm.d.Red.] Bedrängnis ist die Instrumentalisierung von Religion für politische und ideologische Zwecke.* Die eigentliche Ursache ist eben nicht die Instrumentalisierung von Religion …
Kommentar zu NACHGEDACHT (56): „Im Fitnessstudio der Lebensweisheiten“ (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 26.01.14 von Osthessennews […] Früher suchten das die Menschen fast ausschließlich in ihren Religionen, heute gehen die Menschen an einen „Wühltisch“ – gefüllt mit Theologie, Esoterik, Philosophie und Psychologie – und picken sich dort das Beste raus und erklären es zu …
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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