Pilger der Hoffnung in Betlehem vs. Weihnachten ohne Gott gedacht
Mit seinem Impuls vom Pilger, der in Bethlehem angekommen ist vereinnahmt Stadtpfarrer Stefan Buß universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Mitgefühl und Solidarität religiös.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Mit seinem Impuls vom Pilger, der in Bethlehem angekommen ist vereinnahmt Stadtpfarrer Stefan Buß universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Mitgefühl und Solidarität religiös.
Pfarrer Krannich vereinnahmt den Mauerfall als Beweis christlicher Verheißung, obwohl er das Werk mutiger Menschen war, die keine göttliche Erlösung brauchten, sondern selbst für ihre Freiheit kämpften.
Buß vereinnahmt alltägliche menschliche Tugenden als religiöse Leistungen, macht die Überwindung von Schwächen von Gott abhängig und installiert damit einen totalen religiösen Deutungsanspruch über alle Lebensbereiche.
Frau Kiess macht aus Einsamkeit ein Gottesproblem. Aber: Soziale Themen brauchen menschliche Lösungen, keine Theologie.
Wenn Familienurlaub zur religiösen Offenbarung umgedeutet wird – Religiöse Selbstbeweihräucherung als spirituelles Marketing
Wenn Solidarität selbstlos erfolgt und von Mitgefühl begleitet ist, dann sei das die christliche Variante, behauptet Pfarrer Beck im Wort zum Sonntag.
In ihrem „Wort zum Sonntag“ versucht Frau Behnken, die Menschenrechte als etwas zutiefst Christliches darzustellen. Auch hier ist Aufklärung angesagt.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Kommt mir ein bisserl vor wie der Schulhofmobber bzw. -schläger, der von einem anderen Schulhofmobber/-schläger eine auf die Rübe kriegt…