Güte statt Rentenniveau: Das „Wort zum Sonntag“ vor dem 6. September
„Wort zum Sonntag“ vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Magdalena Kiess deutet Mt 20 als Bedarfsgerechtigkeit und bleibt politisch unbestimmt. Eine säkulare Analyse.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
„Wort zum Sonntag“ vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Magdalena Kiess deutet Mt 20 als Bedarfsgerechtigkeit und bleibt politisch unbestimmt. Eine säkulare Analyse.
Geheime Wünsche: Frau Schardien glaubt, dass die Welt friedlicher und gerechter wird, wenn Erwachsene ihren Gott per Wunschzettel darum bitten – weil Jesus ja immerzu von Friede und Gerechtigkeit geredet hatte.
Frau Eichert präsentiert heute die Prinzipien der Katholischen Sozialethik. Unklar ist, ob sie das religiöse Fundament absichtlich oder versehentlich komplett weggelassen hat.
Pastor Rommert liefert ein biblisches Argument für seinen Entschluss, seine Verkündigungen jetzt mit hörbaren Gender-Sternchen auszustatten.
Im so genannten Katakombenpakt hatten sich ein paar Bischöfe 1965 einer „Armen Kirche“ selbstverpflichtet – jedoch ohne nennenswerten Erfolg.
Wenn ein Priester versucht, das Gendersternchen mit dem katholischen Glauben unter einen Hut zu bringen, dann verspricht das spannend zu werden.
Weil unklar ist, wem und wofür man zu Erntedank danken soll, funktioniert Herr Rommert das Fest um: Gemüse zu teilen ist sicher sinnvoll – aber reicht das?
Die Bibelstelle, laut der Menschen selig werden, wenn sie nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, hat mit der Frage nach gerechter Verteilung von Lebensmitteln nichts zu tun. Gefragt sind hier die humanistischen Werte, die sich an der Würde und Freiheit des Menschen orientieren und nicht an christlicher Mythologie.
Gerechtigkeit ist ein schwer fassbarer Begriff. Götterlegenden eignen sich nicht mehr als Grundlage dessen, was heute als gerecht angesehen wird.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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