Thomas von Aquin

Wenn Demut zur Rechtfertigung von Dogmen wird: Eine kritische Analyse zu Stefan Buß‘ Thomas-von-Aquin-Impuls

Buß romantisiert Thomas von Aquin als demütigen Wahrheitssucher, verschweigt aber dessen autoritäres Denksystem, seine Rolle bei der Legitimierung von Inquisition und Gewalt gegen Häretiker sowie den fundamentalen Widerspruch zwischen seinem Vernunftanspruch und seiner dogmatischen Unterordnung der Ratio unter kirchliche Lehrsätze.

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Klammer-Woelki - Foto: 11tes-gebot.de

Karneval und Kirche: Wenn der Stadtpfarrer die Deutungshoheit beansprucht

Gedanken zum Impuls Stefan Buß: Friedensgottesdienst der Karnevalisten in Fulda, veröffentlicht am 24.1.26 von osthessen-news.de Pünktlich zur Karnevalssaison meldet sich Fuldas Stadtpfarrer Stefan Buß mit seinem „Impuls“ zum Friedensgottesdienst der Karnevalisten zu Wort. Auf den ersten Blick klingt das harmlos, ja sogar sympathisch: Frieden, Gemeinschaft, Humor mit Herz – wer könnte dagegen sein? Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich ein …

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Wenn das hörende Herz zum Platzhalter wird: Krannich predigt Ohnmacht statt Analyse

Krannich inszeniert christliche Passivität als Tugend, indem er politisches Versagen durch spirituelle Innerlichkeit ersetzt und konkrete Handlungsoptionen zugunsten einer vagen Herzensöffnung verweigert.

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Hessentag 2026 in Fulda

Teure Selbstinszenierung statt relevanter Hilfe: Die Kirchen auf dem Hessentag 2026 in Fulda

Die Kirchen verschwenden Ressourcen für eine teure Selbstinszenierung auf dem Hessentag, statt bescheiden konkrete Hilfe zu leisten und ihre strukturellen Probleme aufzuarbeiten – „Im Herzen Eins“ ist dabei nur hohles Marketing für Institutionen, die den Bezug zur Realität verloren haben.

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„Siehe, ich mache alles neu“ – Wenn göttliche (genauer: priesterliche) Versprechungen persönliche Verantwortung ersetzen

Stadtpfarrer Buß verkauft religiöse Passivität als Trost, indem er Menschen suggeriert, dass nicht sie selbst, sondern ein Gott für Veränderung, Heilung und Neuanfang zuständig sei – eine Haltung, die Eigenverantwortung untergräbt und reale Handlungsmacht durch illusionäre Hoffnung ersetzt.

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Weltuntergangsvorbereitung mit Gottes Benzinkanister

Höner instrumentalisiert aktuelle Existenzängste, um einen Gott zu bewerben, der erwiesenermaßen nicht hilft, und verkauft psychologische Selbstberuhigung als spirituelle Weisheit, während die wirklich hilfreichen Elemente – menschliche Solidarität und rationale Vorbereitung – komplett ohne religiöse Zusätze auskommen.

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Sternsinger-Aktion: Wenn gute Absichten religiöse Bevormundung nicht kaschieren können

Die Sternsinger-Aktion instrumentalisiert Kinder für religiöse Missionierung, während sie vorgibt, gegen deren Instrumentalisierung zu kämpfen, monopolisiert ein säkulares, humanistisches Anliegen durch theologische Überhöhung und entpuppt sich als zynische Heuchelei einer milliardenreichen Institution, die lieber Kinder betteln schickt, als selbst zu zahlen.

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Das Unglück müde machen? Wie das „Wort zum Sonntag“ reale Probleme wegbetet

Das „Wort zum Sonntag“ ersetzt konkrete Hilfe bei realen Problemen durch vage religiöse Hoffnungen auf „gute Mächte“ und verschleiert damit, dass nicht übernatürliche Kräfte, sondern menschliche Solidarität und funktionierende Sozialsysteme tatsächlich helfen.

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„Ich mache alles neu“ – Vertröstung statt Handeln

Die Predigt nutzt reale soziale Missstände als emotionales Material für theologische Vertröstung und lenkt durch die Verheißung göttlicher Erneuerung systematisch von konkretem politischem Handeln ab, während sie menschliches Engagement vereinnahmt und strukturelle Ursachen von Leid ausblendet.

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leaving religion can be like...

Gnade statt Selbstverantwortung: Altjahresabend im Bonhoefferhaus

Der Gottesdienst vermittelt unter emotionaler Überhöhung eine fatale Botschaft der Entmündigung, indem er Menschen lehrt, dass ihre Stärke nicht aus Selbstbehauptung und eigener Handlungsfähigkeit kommt, sondern aus der Abhängigkeit von göttlicher Gnade – und verschleiert damit, dass echte Resilienz aus säkularen Quellen wie Selbstwirksamkeit, sozialer Unterstützung und rationaler Problemlösung erwächst.

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„Die Welt mit Liebe fluten“? Warum gut gemeinte Gefühle keine Politik ersetzen

Frau Behnken verklärt individuelle Gefühle zur politischen Kraft und ersetzt damit die notwendige Analyse struktureller Probleme und konkretes politisches Handeln durch die naive Vorstellung, man könne die Welt mit diffuser „Liebe“ verändern.

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Gottvater als Sozialarbeiter: Gedanken zu Prälat Steinerts Neujahrspredigt

Prälat Steinert verpackt säkulare Sozialarbeit und rationale Gesellschaftsanalyse in religiöse Metaphern, ersetzt konkrete politische Handlungsoptionen durch „Gottvertrauen“ und verschleiert damit die eigentliche Verantwortung für den demografischen Wandel, während die Caritas mit Steuergeld finanziert legal diskriminieren darf.

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Alte Rezepte in neuen Worten: Bischof Gerbers Silvesterpredigt 2025/26

Bischof Gerber predigt Gemeinwohl und Menschenrechte, während er verschweigt, dass diese säkulare Errungenschaften gegen kirchlichen Widerstand sind, und seine Institution weiterhin strukturell Diskriminierung praktiziert und ihre eigenen systemischen Verfehlungen nicht aufarbeitet.

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Doctors

Leid als Verkaufsargument: Wenn persönliche Krebsdiagnosen zur religiösen Werbung werden

Bischof Gerber aus Fulda instrumentalisiert sein persönliches Leid zur religiösen Missionierung und entwertet dabei sowohl die autonome menschliche Würde als auch die säkulare Solidarität, indem er beide als gottabhängig umdeutet.

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Wenn Tannen zu Theologen werden: Klerikale Symbolakrobatik unterm Weihnachtsbaum

Stadtpfarrer Buß vereinnahmt einen vorchristlichen Brauch durch nachträgliche theologische Umdeutung und übersieht dabei, dass der Weihnachtsbaum seine Bedeutung auch ohne übernatürliche Heilsversprechen aus zutiefst menschlichen Bedürfnissen nach Licht, Leben und Gemeinschaft in der dunkelsten Jahreszeit bezieht.

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