Bronzefigur eines Engels mit Schwert und Schild vor dunklem Hintergrund

Innerer Frieden durch Kontrollverlust, oder: „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“

Warum suchen Gläubige Trost ausgerechnet bei einem Gott, der sie so trostlos erschaffen hat? Eine Analyse zum Impuls „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“ vor dem Hintergrund aktueller religiös aufgeladener Konflikte

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Karges Fastenmahl: zwei Scheiben Brot auf einem Teller neben einem Glas Wasser

Fastenzeit: Seelischer Frühjahrsputz oder religiöse Selbstvermarktung? – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Benedikt Welter tarnt religiöse Werbung als psychologische Selbsthilfe: Statt wirksamer säkularer Methoden propagiert er Fasten, Beten und göttliche Abhängigkeit – ein Paradebeispiel für die Vereinnahmung menschlicher Probleme zur Vermarktung von Götterglauben.

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Skifahrer in Schwarz und Gelb zieht eine Kurve im Tiefschnee

Wenn Gott Ski fährt: Über die Grenzen religiöser Vereinnahmung des Alltags

Buß‘ Text instrumentalisiert eine säkulare Freizeitaktivität für religiöse Zwecke und konstruiert dabei eine künstliche Abhängigkeit von Gott, die menschliche Autonomie, Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung systematisch untergräbt.

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leaving religion can be like...

Gnade statt Selbstverantwortung: Altjahresabend im Bonhoefferhaus

Der Gottesdienst vermittelt unter emotionaler Überhöhung eine fatale Botschaft der Entmündigung, indem er Menschen lehrt, dass ihre Stärke nicht aus Selbstbehauptung und eigener Handlungsfähigkeit kommt, sondern aus der Abhängigkeit von göttlicher Gnade – und verschleiert damit, dass echte Resilienz aus säkularen Quellen wie Selbstwirksamkeit, sozialer Unterstützung und rationaler Problemlösung erwächst.

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Beine einer Frau in Cowboystiefeln auf einem Bett

Wegen guter Führung vorzeitig entlassen?

Was haben die privaten Belohnungs- und Bestrafungsphantasien einer offenbar willenlosen Frau mit Spaß an Unterwerfung, nicht ganz alltäglicher Persönlichkeit und schwach ausgeprägtem Sinn für die Realität in der Öffentlichkeit zu suchen haben, in einer Öffentlichkeit, in der sich auch Kinder aufhalten müssen?

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Silhouette einer gebeugten Person vor einer Wortwolke mit negativen Begriffen

Kommentar zu NACHGEDACHT 93: Immer wenn man nicht genug ist

Kommentar zu NACHGEDACHT 93: Immer wenn man nicht genug ist (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 19.10.2014 von osthessen-news.de […] Wir weisen gern Menschen auf alles hin, was uns nicht gefällt, denn unsere Meinung zählt ja alles.* Es gibt noch weit triftigere Gründe als nur die eigene Hybris, Menschen auf Fehler hinzuweisen. Als Lehrerin kommen …

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