Gott liebt uns – und lässt uns leiden?
Kommentar zur Antwort von fragen.evangelisch.de auf die Frage, wie ein liebender, allmächtiger Gott Leid zulassen kann.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Kommentar zur Antwort von fragen.evangelisch.de auf die Frage, wie ein liebender, allmächtiger Gott Leid zulassen kann.
Warum das Argument „Gott will das Leid, damit wir daran wachsen“ die Theodizee nicht löst, sondern verschärft.
Was als spirituelle Reflexion daherkommt, offenbart bei näherer Betrachtung eine zutiefst problematische Ideologie: die systematische Verklärung von Gewalt, Leid und Tod als göttlichen Heilsplan.
Stadtpfarrer Buß erinnert die Befreiung der Überlebenden von Auschwitz und nutzt das Leid der Opfer für religiöse Verkündigungszwecke.
Leiden, Leiden, Kreuz, Kreuz, ist der Christen Recht, das und kein anderes. (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, „Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther“, Beltz & Gelberg (S. 123) Anmerkung Die hier veröffentlichten Zitate geben die Meinung von Martin Luther und nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesen Ansichten. Zweck der Veröffentlichung ist …
Glaube veranlasst Menschen, sich mitmenschlich oder grausam zu verhalten. Frau Eichert lobt persönliche Freiheit, die Kirche und Glaube jedoch einschränken.
Wenn es einen allmächtigen, allgütigen, allwissenden, allgegenwärtigen Gott gäbe, so wäre er für alles Leid direkt verantwortlich bzw. mitverantwortlich.
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Und die Zeit stand still (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Elisabeth Rabe-Winnen (ev.), veröffentlicht am 19.03.2016 von ARD / daserste.de […] Zwei Fans sacken zusammen. Herzinfarkt. Im Stadion. Auf der Tribüne. Einer überlebt – im Krankenhaus. Einer stirbt – noch im Stadion. […]Die Fußballfans haben gezeigt wie das geht: Mit-leiden. Mensch sein. Menschen …
Kommentar zu NACHGEDACHT 116: Lebendig tot … (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 29.3.2015 von osthessen-news.de […] Und immer wieder denke ich: Die lebenden Trauernden sind selbst gestorben. Sie sind zu lebendigen Toten geworden. Weil das Leben nun sinnlos erscheint. Weil das Leben nun nicht mehr weiter geht.* Die lebenden Trauernden sind nicht gestorben, sie …
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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