Fasten, Achtsamkeit, Mitmenschlichkeit – und plötzlich braucht es Gott dafür
Stefan Buß entdeckt die säkulare Praxis der Achtsamkeit – und rahmt sie religiös: Fasten macht nur „frei“, wenn es „Raum für Gott“ schafft, Mitmenschlichkeit ist nur wertvoll als Bewegung „hin zu Gott“, Selbstreflexion nur legitim, wenn sie nicht „um uns selbst kreist“ – alles verpackt in auffallend vagen „Vielleichts“ und „Einladungen“














Muss man aus dem Motto nicht schließen, dass "sie" nicht mit dem Herzen glauben ?!