„Ich mache alles neu“ – Vertröstung statt Handeln

Die Predigt nutzt reale soziale Missstände als emotionales Material für theologische Vertröstung und lenkt durch die Verheißung göttlicher Erneuerung systematisch von konkretem politischem Handeln ab, während sie menschliches Engagement vereinnahmt und strukturelle Ursachen von Leid ausblendet.

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leaving religion can be like...

Gnade statt Selbstverantwortung: Altjahresabend im Bonhoefferhaus

Der Gottesdienst vermittelt unter emotionaler Überhöhung eine fatale Botschaft der Entmündigung, indem er Menschen lehrt, dass ihre Stärke nicht aus Selbstbehauptung und eigener Handlungsfähigkeit kommt, sondern aus der Abhängigkeit von göttlicher Gnade – und verschleiert damit, dass echte Resilienz aus säkularen Quellen wie Selbstwirksamkeit, sozialer Unterstützung und rationaler Problemlösung erwächst.

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Gottvater als Sozialarbeiter: Gedanken zu Prälat Steinerts Neujahrspredigt

Prälat Steinert verpackt säkulare Sozialarbeit und rationale Gesellschaftsanalyse in religiöse Metaphern, ersetzt konkrete politische Handlungsoptionen durch „Gottvertrauen“ und verschleiert damit die eigentliche Verantwortung für den demografischen Wandel, während die Caritas mit Steuergeld finanziert legal diskriminieren darf.

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Alte Rezepte in neuen Worten: Bischof Gerbers Silvesterpredigt 2025/26

Bischof Gerber predigt Gemeinwohl und Menschenrechte, während er verschweigt, dass diese säkulare Errungenschaften gegen kirchlichen Widerstand sind, und seine Institution weiterhin strukturell Diskriminierung praktiziert und ihre eigenen systemischen Verfehlungen nicht aufarbeitet.

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Doctors

Leid als Verkaufsargument: Wenn persönliche Krebsdiagnosen zur religiösen Werbung werden

Bischof Gerber aus Fulda instrumentalisiert sein persönliches Leid zur religiösen Missionierung und entwertet dabei sowohl die autonome menschliche Würde als auch die säkulare Solidarität, indem er beide als gottabhängig umdeutet.

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Christenverfolgung

Steinzeitliche Logik im Dom: Wenn Verfolgung zur Selbstbestätigung wird

Weihbischof Karlheinz Diez beklagt heute die Steine, die auf Christen fliegen, verschweigt aber, dass seine Kirche jahrhundertelang selbst die größte Steineschleuderin, war, solange sie die Macht dazu hatte – und dass die Welt dort friedlicher wird, wo religiöse Dogmen weltlicher Vernunft weichen.

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Das Magnificat-Märchen: Wenn sich patriarchale Religion als feministisch inszeniert

Pastorin Ines Bauschke sucht feministische Inspiration ausgerechnet in der Institution, die Frauen jahrhundertelang systematisch unterdrückt hat – und merkt nicht, dass sie damit das patriarchale System legitimiert, statt es zu überwinden.

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Zuhause in meinem Körper

„Zuhause in meinem Körper“ – „Vater“ hätte sicher seine Freude gehabt…

Ausgerechnet die Schönstatt-Bewegung, deren Gründer geistlicher, emotionaler und körperlich-sexueller Missbrauch vorgeworfen wird, hält es für ihre Aufgabe, Mädchen über intime Themen aufklären zu lassen.

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Ressourcen

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