Niemals vergessen – Das Wort zum Wort zum Sonntag zum Thema Erinnerungen
Frau Behnken mahnt, Erinnerungen wach zu halten. Aber wie sieht es mit der Erinnerung an biblisch-christliche Mythen und Legenden aus? -Gastbeitrag von Jörn
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Frau Behnken mahnt, Erinnerungen wach zu halten. Aber wie sieht es mit der Erinnerung an biblisch-christliche Mythen und Legenden aus? -Gastbeitrag von Jörn
Nicht nur Geschmäcker und Gefühle verändern sich im Lauf des Lebens. Auch der eigene Standpunkt kann sich ändern. Dialog spielt dabei eine wichtige Rolle.
Wird ein Abschied von verstorbenen Angehörigen leichter, indem man sich in die religiöse Scheinwirklichkeit flüchtet? Oder ist das Gegenteil der Fall?
Wer‘s glaubt, wird selig – Gedanken zu SONNTAGSGEDANKEN zum Thema „Heil“ (Nachgedacht 288) von Christina Lander, veröffentlicht am 4.11.2018 von Osthessennews In ihrer 288. Nachgedacht-Kolumne kündigt Frau Lander an, die ihrer Meinung nach „ungeheuer tiefe Botschaft“ des Festes Allerheiligen herausstellen zu wollen. Achtung: Dieser Beitrag enthält Darstellungen von brutaler Gewalt, die auf nicht katholisch indoktrinierte Menschen verstörend (oder gestört) wirken …
Was es mit Allerseelen und Allerheiligen auf sich hat, versucht katholisch.de kindgerecht zu erklären. Diese Erklärung bietet Anlass für umfassende Kritik.
Einfach, aber nicht vereinfachend sollten Argumente formuliert werden. Doch sind es nicht gerade Religionen, die unzulässig vereinfachende Antworten geben?
Jens fragt bei der evangelischen Kirche nach: Erhört Gott meine Gebete nicht? Die Antwort: Gut gemeint, aber auch irreführend…
Martin Luther King dient Herrn Buß als Vorbild für einen „aufrechten Gang.“ Doch ist Mitmenschlichkeit tatsächlich eine zentrale christliche Eigenschaft?
Frau Lander überkommt Übelkeit, angesichts der grausamen Ermordung von Jamal Khashoggi. Sie befürchtet, dass das „Reich“ ihres Gottes kleiner wird.
Jori Wehner erklärt, warum Gott arbeitslos wurde. Ein Umstand, der Gläubige nicht davon abhält, trotzdem weiter an einen Lückenbüßergott zu glauben.
Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland lädt ein zur Demonstration wider den Unglauben am 4.11. in Templin, mit anschließender Nudelmesse!
Detlef Löhde kennt sich aus: In einem Text erklärt er, was es seiner Meinung nach mit der vorübergehenden Todesfolterung von Jesus auf sich hat.
Sein Glaube hatte Willi Graf darin bestärkt, sich ethisch richtig zu verhalten, während der gleiche Glaube bei anderen Menschen das Gegenteil bewirkt hatte.
Günter Bechly ist gerade der Star in der Welt der Kreationisten und IDler. Einige Anmerkungen zu den Aussagen und Argumenten des Paläontologen.
Frage: „Was bestätigt denn den Naturalismus?“ – Antwort: Alle Beobachtungen der Realität, seitdem Menschen dazu in der Lage sind.
Weil unklar ist, wem und wofür man zu Erntedank danken soll, funktioniert Herr Rommert das Fest um: Gemüse zu teilen ist sicher sinnvoll – aber reicht das?
Nicht nur die Freien Wähler, auch die SPD Rhön-Grabfeld hält es offenbar für sinnvoll und passend, mit einer Todesfolterungsszene für sich zu werben.
Psychotherapeut und Theologe Wunibald Müller fordert den Papst wegen des Missbrauchskandals auf, sich nicht mehr „Heiliger Vater“ zu nennen. Blasphemie?
Eine Kostprobe evangelikaler Arroganz liefert ein idea-Beitrag über eine Christustag-Veranstaltung vom Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC).
Frau Lander ermahnt ihre Leser, nur das zu verbreiten, was wahr ist. Ein denkbar unpassender Zeitpunkt angesichts des Missbrauchsskandals ihrer Kirche…
Kinder haben nicht nur von katholischen Priestern Missbrauch zu befürchten. Über den Umgang der Kirche mit dem Skandal geht Frau Behnken jedoch nicht ein.
Ein Statement von Kardinal Marx zur Missbrauchsstudie belegt, wie realitätsbefreit die klerikale Selbsteinschätzung des Kirchenfunktionärs tatsächlich ist.
Frau Behnken weiß, dass es naiv ist, von „denen da oben“ mehr Demut zu fordern. Aber kann man Herrn Maaßen tatsächlich mangelnde Demut vorwerfen?
Freie Wähler-Kandidat Gerald Pittner ist gegen Symbolpolitik, wirbt aber mit der Darstellung einer Kreuzes-Todesfolterung für Chancengleichheit in Bayern.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Dieses WzS ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des…