Worin gründet die Würde jedes Menschen?
Laut Bischof Voderholzer gründet die menschliche Würde auf der menschlichen Gottesebenbildlichkeit. Menschsein allein reicht offenbar nicht.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Laut Bischof Voderholzer gründet die menschliche Würde auf der menschlichen Gottesebenbildlichkeit. Menschsein allein reicht offenbar nicht.
Frau Twents vergleicht Menschen mit Schafen, die von ihrem Hirten abhängig sind. SIe ist sicher: Ihr leidenschaftlich mitleidender Gott ist „da.“
In Bezug auf das Werk von Christo schlägt Herr Alter vor, Menschen zu verhüllen, um sich nicht von derem Äußeren zu Vorurteilen verleiten zu lassen.
Wegen Corona muss Pastor Rommert seinen Urlaub verschieben. Stattdessen pflügt er jetzt Schritt für Schritt für das Reich Gottes.
Seine Pfingstpredigt brachte Fuldas Bischof Dr. Michael Gerber jetzt eine hohe Auszeichnung ein: Das „Goldene Geschwurbel am Band.“
Pfarrer Welter phantasiert zu Pfingsten von einer „Geist-Inzidenz“ und erklärt seinen Geisterglauben zum notwendigen Mittel gegen Dummheit und Verschwörung.
Unser Fundstück der Woche ist ein Vortrag von Dr. Carsten Frerk und trägt den Titel: „Kirche – Beste Geschäftsidee aller Zeiten.“
Luther zu Christen im Kampf gegen Türken: „…mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlagen, morden, rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen“
Trotz konfessionell unterschiedlicher Auffassungen: Die Kommunion ist eines der wichtigsten christlichen Rituale. Gastbeitrag von Albert Voß (Spruchtaxi)
Martin Luther: „… Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen … Aber ich schiebe es auf unseren Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden…“
Zum Umgang mit Verschwörungstheorien empfiehlt Herr Alter christliche Mittel, obwohl er selbst zur Verbreitung von Veschwörungsmythen beiträgt.
Von Martin Luthers Frauenhass waren schon Mädchen betroffen: „Unkraut wächst schnell, darum wachsen Mädchen schneller als Jungen.“
Martin Luther ging nicht nur als Reformator, sondern auch als Antisemit, Frauenhasser, Sozialrassist und Reaktionär in die Menschheitsgeschichte ein.
Martin Luther: „Und es ist besser, wenn ihm [dem Pöbel] die Tyrannen hundertmal unrecht tun, als dass sie dem Tyrannen einmal unrecht tun.“
Luther: „Es ist besser, wenn Tyrannen hundert Ungerechtigkeiten gegen das Volk verüben, als dass das Volk eine einzige Ungerechtigkeit gegen die Tyrannen verübt.”
Luther zum Bauernaufstand: „Steche, schlage, würge hie, wer da kann. Bleibst du darüber tot, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmer mehr erlangen“.
Martin Luther über behinderte Kinder: „Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt … so halte ich dafür … dass es wahre Teufel sind.“
Martin Luther: „Ich hätte nicht gedacht, dass Christen sich von den Juden dazu verleiten lassen, deren Elend und Jammer zu teilen…“
M. Luther: „Deshalb habe ich dieses Büchlein drucken lassen, um zu denjenigen gezählt zu werden, die sich dem bösartigen Vorhaben der Juden widersetzt …“
Martin Luther war überzeugt, dass der liebe Gott durch Mitteilung seines Wortes herrscht – und, falls nötig, durch das Schwert seiner Anhänger.
Aus aktuellem Anlass ist heute der Eurovision Song Contest das Mittel der Wahl, um wenigstens noch einen „Gott der Lücke“ ins Fernsehprogramm zu schmuggeln.
„Das Amt eines Richters […] ist ein göttliches Amt, ob er nun mit dem Munde Recht spricht oder es als Scharfrichter mit der Faust vollzieht.“ – M. Luther
„Wenn sie sich aber empören und auflehnen, wie es jüngst die Bauern taten, ist es recht und billig, gegen sie mit Gewalt vorzugehen.“ – Martin Luther
„Denn freilich streiten die Christen nicht, noch gibt es bei ihnen eine weltliche Obrigkeit.“ – Außer, die Obrigkeit ruft zum Krieg, dann kämpft der Christ.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Nun soll man aber doch aus ganzem Herzen Glauben. Wie kann da „Uneinigkeit im Glauben“ entstehen. ;-( ???