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Mehr als ein bisschen Frieden – Das Wort zum Wort zum Sonntag
17. Mai 2026
Verings ESC-Wort vom Katholikentag – Niedrigschwelligkeit, Friedensfloskel und die unfreiwillige Pointe, dass das Religiöse darin gar nicht mehr vorkommt.
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Hab Mut, steh auf!: Kritik zum Impuls vom Katholikentag 2026 in Würzburg
16. Mai 2026
Stefan Buß' „Hab Mut, steh auf!"-Impuls vom Katholikentag 2026: Eine säkular-humanistische Analyse der hohlen Aufrichtungsrhetorik.
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Christus herrscht? Drei Mechanismen in Stefan Buß‘ Himmelfahrts-Impuls
13. Mai 2026
Buß' Himmelfahrts-Impuls aus säkular-humanistischer Sicht: Mythologie mit Selbstimmunisierung, Wertevereinnahmung, kosmische Selbstüberhöhung.
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Gedanken zu: Stefan Buß: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren!“
10. Mai 2026
Stefan Buß' Impuls funktioniert als pastorale Beruhigungsmaschine: Er löst diffuse "Verwirrung" durch eine Beziehungssemantik auf, vereinnahmt universal-humane Tugenden für den christlichen Weg und ersetzt das fehlende Diesseits-Argument durch die Aussicht auf "viele Wohnungen" im Jenseits.
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Raum geben – Das Wort zum Wort zum Sonntag
9. Mai 2026
Behnkens Andacht zur Leipziger Amokfahrt inszeniert die Kirche als naturwüchsigen Trauerort – eine säkular-humanistische Replik.
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„Im Herzen eins“ – Buß und die Mechanik der weichgespülten Einheit
7. Mai 2026
Stefan Buß verkauft das kirchliche Hessentags-Motto „Im Herzen eins“ als grenzüberschreitende Einladung – tatsächlich ist es ein konfessionell exklusives Selbstvergewisserungsprogramm, das die realen Trennlinien der Kirchen rhetorisch übertüncht, säkulare Tugenden religiös vereinnahmt und menschliche Verantwortung an eine außerweltliche Instanz delegiert.
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Rache ist süß? – Das Wort zum Wort zum Sonntag
3. Mai 2026
Wolfgang Beck deutet die Eindämmung der Rache als biblische Errungenschaft – tatsächlich liegen die Wurzeln im antiken Recht und in der Aufklärung, während Christentum und religiöse Rechte bis heute Rache-Rhetorik liefern.
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Der pastorale Bedeutungsautomat: Wenn jedes Bild predigt – und warum das kein Lob ist
3. Mai 2026
Ein KI-Experiment zeigt: Das pastorale Format des „Bildimpulses" funktioniert unabhängig vom Bildinhalt – und sagt damit mehr über religiöse Deutungsautomatik als über Kunst.
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Brot, Bibel und blinde Flecken
29. April 2026
Säkulare Kritik an Stefan Buß' Impuls „Brot in deiner Hand": entkerntes Bibelzitat, religiöse Vereinnahmung von Empathie und problematische Gewaltverharmlosung.
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#WhatsAppvonJesus – kein Anschluss unter dieser Nummer
27. April 2026
Die Konfirmationspredigt in der Fuldaer Kreuzkirche illustriert exemplarisch, wie kirchliche Modernisierung auf der Oberfläche bleibt, während vor-moderne Glaubensbehauptungen, institutionelle Rekrutierung und konfessionell konditionierte Bildungshilfe unverändert weiterlaufen.
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40 Jahre nach Tschernobyl – Das Wort zum Wort zum Sonntag
25. April 2026
Wie das "Wort zum Sonntag" Tschernobyl in seelsorgliche Beliebigkeit verwandelt – und was eine humanistische Erinnerung leisten würde.
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Die Wundmale als Sieg – Stefan Buß und die Mechanik der Heilsverkündigung
25. April 2026
Stefan Buß' Impuls verkauft ein psychologisch fragwürdiges Schuld-und-Erlösungs-Schema als Heilsbotschaft, pathologisiert normale menschliche Erfahrungen und immunisiert sich rhetorisch gegen jede Überprüfung.
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Nix Neues vom Alten Bund
22. April 2026
Warum Stefan Buß' Bundestheologie historisch, logisch und ethisch nicht überzeugt – eine säkulare Replik.
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Was fehlt den Kirchen? – Kommentar zum O|N-Kommentar
19. April 2026
Der O|N-Kommentar zum Mitgliederschwund der Kirchen verwechselt Kommunikationsprobleme mit einem Substanzproblem, verschweigt den Missbrauchsskandal und verkauft überwiegend staatlich finanzierte Sozialarbeit als kirchliche Leistung.
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Gelassenheit aus dem Kloster? Die stille Vereinnahmung säkularer Praxis
19. April 2026
Warum Krannichs Klosterromantik Gelassenheitstechniken religiös umdeutet, die längst säkular verfügbar sind und was von dem Freiheitsbegriff zu halten ist
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„Dem Wind trauen, im Sturm glauben“: Unwissenheit, Ignoranz oder Zustimmung?
18. April 2026
Unwissenheit, Ignoranz oder Zustimmung? Buß wirbt für Schönstatt – und verschweigt die dokumentierten Missbrauchsvorwürfe gegen dessen Gründer Pater Josef Kentenich.
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Zwischen Glaube und Geschichtsfälschung: Buß in Rom
15. April 2026
Ein frommer Rombesuch verkleidet historisch fragwürdige Überlieferungen und eine gewaltgeladene Institutionsgeschichte als zeitlose geistliche Wahrheit.
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Der vertröstete Zweifel – Wort zum Wort zum Sonntag
12. April 2026
Wolfgang Becks Wort zum Sonntag nutzt die Emmaus-Erzählung, um religiösen Zweifel nicht aufzulösen, sondern dauerhaft zu vertagen – und verkauft das als Lebensweisheit.
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„Herr, bleibe bei uns!“ – Oder: Wer bleibt, wenn niemand da ist?
11. April 2026
Ein frommer Impuls über das Emmaus-Gebet entpuppt sich als Lehrstück darüber, wie Religion emotionale Not in Gottesabhängigkeit ummünzt, statt zu eigenständiger Krisenbewältigung zu befähigen.
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Vorsehungsglaube: Wie Religion Menschen entmündigt
8. April 2026
Stefan Buß' Vorsehungsimpuls unter der Lupe: Wie der Schönstatt-geprägte Glaube an Gottes persönlichen Lebensplan die menschliche Selbstverantwortung aushöhlt – eine säkular-humanistische Analyse.
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„Christus lebt!“ – Magisch-mythologischer Trost am Ostermontag
7. April 2026
Weihbischof Diez verpackt in seiner Predigt am Ostermontag Krisenpsychologie in religiöse Gewissheitsrhetorik (oder umgekehrt) – und nennt das dann Glauben.
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Von der Auferstehung zur Empathie – ein weiter Weg
6. April 2026
Bischof Gerber predigt zu Ostern über Empathie und Würde – wer glaubt, ist dabei, wer nicht glaubt, auch. Wozu braucht es dann noch die biblisch-christliche Auferstehungmythologie?
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Hoffnung auf Vorschuss: Wenn Trost von einem fiktiven Konto kommt
5. April 2026
Stadtpfarrer Stefan Buß verkauft zur Osterzeit eine Hoffnung, die von einem nicht belegten Gott getragen werden soll – und verschleiert dabei, dass die Metaphern, mit denen er arbeitet, vollständig ohne Religion funktionieren würden.
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Ostern als Zumutung – und die noch größere Zumutung, die dahintersteckt
5. April 2026
Eine einzige Zumutung: Wie vorgespielte Ratlosigkeit die Auferstehungsbotschaft vor rationaler Kritik schützt – und warum das unehrlicher ist als offene Verkündigung.
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