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Der vertröstete Zweifel – Wort zum Wort zum Sonntag
12. April 2026
Wolfgang Becks Wort zum Sonntag nutzt die Emmaus-Erzählung, um religiösen Zweifel nicht aufzulösen, sondern dauerhaft zu vertagen – und verkauft das als Lebensweisheit.
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„Herr, bleibe bei uns!“ – Oder: Wer bleibt, wenn niemand da ist?
11. April 2026
Ein frommer Impuls über das Emmaus-Gebet entpuppt sich als Lehrstück darüber, wie Religion emotionale Not in Gottesabhängigkeit ummünzt, statt zu eigenständiger Krisenbewältigung zu befähigen.
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Vorsehungsglaube: Wie Religion Menschen entmündigt
8. April 2026
Stefan Buß' Vorsehungsimpuls unter der Lupe: Wie der Schönstatt-geprägte Glaube an Gottes persönlichen Lebensplan die menschliche Selbstverantwortung aushöhlt – eine säkular-humanistische Analyse.
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„Christus lebt!“ – Magisch-mythologischer Trost am Ostermontag
7. April 2026
Weihbischof Diez verpackt in seiner Predigt am Ostermontag Krisenpsychologie in religiöse Gewissheitsrhetorik (oder umgekehrt) – und nennt das dann Glauben.
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Von der Auferstehung zur Empathie – ein weiter Weg
6. April 2026
Bischof Gerber predigt zu Ostern über Empathie und Würde – wer glaubt, ist dabei, wer nicht glaubt, auch. Wozu braucht es dann noch die biblisch-christliche Auferstehungmythologie?
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Hoffnung auf Vorschuss: Wenn Trost von einem fiktiven Konto kommt
5. April 2026
Stadtpfarrer Stefan Buß verkauft zur Osterzeit eine Hoffnung, die von einem nicht belegten Gott getragen werden soll – und verschleiert dabei, dass die Metaphern, mit denen er arbeitet, vollständig ohne Religion funktionieren würden.
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Ostern als Zumutung – und die noch größere Zumutung, die dahintersteckt
5. April 2026
Eine einzige Zumutung: Wie vorgespielte Ratlosigkeit die Auferstehungsbotschaft vor rationaler Kritik schützt – und warum das unehrlicher ist als offene Verkündigung.
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Wenn scheinbar alles zerbricht – und Gott trotzdem nichts erklären muss
4. April 2026
Bischof Gerbers Karfreitagspredigt 2026: Theologische Wendepunkt-Rhetorik, ein anekdotisches Krankheitszeugnis und Hoffnung ohne Inhalt
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Die blaue Stunde und das Problem der Gewissheit
3. April 2026
Karfreitagspredigt in der Fuldaer Kreuzkirche: Zwischen gelungener Symbolsprache, berechtigter Gesellschaftskritik und zwangsläufig blinden Flecken theologischer Erkenntnistheorie.
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„Jesus will mit meinen Wunden in Berührung kommen“ – Analyse einer Bischofspredigt
3. April 2026
Bischof Gerbers Gründonnerstagsmeditation zur Fußwaschung bietet spirituelle Körperlichkeit als Tugend an – und ignoriert dabei vollständig, dass genau jene Körperlichkeit, das Berühren-Lassen und das Vertrauen in kirchliche Autorität, das institutionelle Fundament des massenhaften Missbrauchs durch Kleriker war und ist.
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Katholikenrat Fulda: Guter Wille, schlechte Begründung
2. April 2026
Ein Blick auf die strukturelle Unbrauchbarkeit religiöser Moral: Der Katholikenrat Fulda hat recht – aber wer Menschenwürde mit der Bibel begründet, übersieht, dass aus derselben Quelle auch das Gegenteil folgen kann.
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Fasten, Achtsamkeit, Mitmenschlichkeit – und plötzlich braucht es Gott dafür
1. April 2026
Stefan Buß entdeckt die säkulare Praxis der Achtsamkeit – und rahmt sie religiös: Fasten macht nur "frei", wenn es "Raum für Gott" schafft, Mitmenschlichkeit ist nur wertvoll als Bewegung "hin zu Gott", Selbstreflexion nur legitim, wenn sie nicht "um uns selbst kreist" – alles verpackt in auffallend vagen "Vielleichts" und "Einladungen"
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Johanna Vering: „Am Ende wird’s königlich!“ – Das Wort zum Wort zum Sonntag
28. März 2026
Wort zum Sonntag mit Stadion-Feeling: Wie eine Pfarrerin Jesus' Hinrichtung mit Fußball und Gladiatoren vergleicht, den biblischen Auferstehungsmythos als "größten Sieg" präsentiert und verspricht, dass "alle gewinnen" – ohne zu erklären, was das konkret bedeutet oder warum es überhaupt Kämpfe gibt, wenn Gott doch schon gesiegt hat.
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Glorifizierung der archaischen christlichen Menschenopfer-Theologie
28. März 2026
Karwoche als "Zentrum des Glaubens": Warum ein allmächtiger, liebender Gott ein blutiges Menschenopfer braucht, um ein Problem zu lösen, das er selbst geschaffen hat – und warum "sich beugen" und "Demut" schon wieder als Ideale propagiert werden.
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Maria Verkündigung: Wenn ein Engel befiehlt und ein Mädchen gehorcht
25. März 2026
Maria Verkündigung als Vorbild für "Gespräche": Wie Stadtpfarrer Buß eine mythologische Geschichte über ein minderjähriges Mädchen, das einem allmächtigen Gott nicht widersprechen kann, als Beispiel für "tiefes Aufeinandertreffen" präsentiert – und damit sein systematisches Unterwerfungsprogramm fortsetzt
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Wenn ein Pfarrer zugibt, dass Beten nichts bringt – und trotzdem weitermacht
21. März 2026
Endlich Ehrlichkeit über die Nutzlosigkeit des Gebets – aber dann religiöse Kitschmetaphern statt Konsequenzen, Theodizee-Ausweichen statt Gottesfrage und säkulare Lösungen im Auferstehungsgewand.
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„Hier fängt Zukunft an“ – Wenn die Kirche humanistische Werte vereinnahmt
21. März 2026
Stefan Buß und MISEREOR: Wie die katholische Kirche mit Hunderten Milliarden auf der Bank Solidarität predigt, mitmenschliches Handeln zum "Reich Gottes" umdeutet und vergisst, dass mythologischer Götterglaube das Gegenteil von Zukunftsfähigkeit ist.
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Innerer Frieden durch Kontrollverlust, oder: „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“
18. März 2026
Warum suchen Gläubige Trost ausgerechnet bei einem Gott, der sie so trostlos erschaffen hat? Eine Analyse zum Impuls "Woher nehme ich Frieden für mein Herz?" vor dem Hintergrund aktueller religiös aufgeladener Konflikte
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Chile: Kast und die Schönstattbewegung
17. März 2026
Chiles neuer Präsident Kast regiert als aktives Mitglied der Schönstatt-Bewegung, die durch Missbrauchsskandale, autoritäre Kontrollmechanismen und ein hierarchisches Menschenbild belastet ist – was Fragen aufwirft, ob seine Loyalität dem Rechtsstaat oder der Bewegung gilt.
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Fastenzeit: Seelischer Frühjahrsputz oder religiöse Selbstvermarktung? – Das Wort zum Wort zum Sonntag
15. März 2026
Benedikt Welter tarnt religiöse Werbung als psychologische Selbsthilfe: Statt wirksamer säkularer Methoden propagiert er Fasten, Beten und göttliche Abhängigkeit – ein Paradebeispiel für die Vereinnahmung menschlicher Probleme zur Vermarktung von Götterglauben.
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Das trügerische Herz: Stefan Buß‘ systematisches Unterwerfungsprogramm
14. März 2026
Stefan Buß propagiert in seinem neuesten Impuls ein fundamental negatives Menschenbild, konstruiert systematisch Misstrauen gegen die eigene Urteilsfähigkeit, etabliert totale Abhängigkeit von Gott als einziger Lösung und setzt damit sein konsistentes Unterwerfungsprogramm fort , das Menschen psychologisch manipuliert, ihre Autonomie untergräbt und sie in dauerhafte religiöse Abhängigkeit bringt.
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Christlicher Anspruch vs. christliche Realität: Heinrich Bedford-Strohm und der Paderborner Missbrauchsskandal
13. März 2026
Manchmal überschlagen sich die Meldungen - und dann wird Moralanspruch zum Hohn: Heinrich Bedford-Strohm und der Paderborner Missbrauchsskandal, eine kritische Analyse zu zwei christlichen Pressemitteilungen vom selben Tag
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„Sei, was du bist“ – Wenn ein Stadtpfarrer einen Missbrauchsverdächtigen zitiert
11. März 2026
Stefan Buß zitiert unkritisch Schönstatt-Gründer Josef Kentenich als spirituelle Autorität, obwohl gegen diesen dokumentierte Vorwürfe systematischen geistlichen, emotionalen und sexuellen Missbrauchs vorliegen, das Seligsprechungsverfahren wegen nicht entkräfteter Anschuldigungen ausgesetzt wurde und die Schönstatt-Bewegung die Aufklärung behindert – eine Ignoranz gegenüber Betroffenen und eine Propagierung genau jenes autoritären Menschenbildes (Identität durch göttliche Zusage statt Autonomie, Gehorsam als Selbstverwirklichung), das Kentenichs dokumentiertes Missbrauchssystem ermöglichte.
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„Was wäre, wenn…?“ – Wenn Apologetik als Jugendgottesdienst getarnt wird
11. März 2026
Der Jugendgottesdienst tarnt fundamentalistische Glaubensüberzeugungen als offene Reflexion, nutzt historische Halbwahrheiten, logische Fehlschlüsse und emotionale Manipulation, um junge Menschen für eine autoritäre Ideologie zu gewinnen, die Autonomie als Sünde wertet und kritisches Denken durch Bibelgläubigkeit ersetzt.
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