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„Bei Jesus ist der Teufel los“: Warum Stefan Buß‘ Menschenbild gefährlich ist

„Bei Jesus ist der Teufel los“: Warum Stefan Buß‘ Menschenbild gefährlich ist

7. März 2026

Buß propagiert ein menschenverachtendes Weltbild, das bedingungslosen Gehorsam verherrlicht, kritisches Denken als verdächtig diffamiert, Autonomie als teuflische Versuchung darstellt, säkulare Ethik delegitimiert und auf einer mythologischen Weltsicht basiert.

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Hörtipp: Radio-Athikan-Podcast aus Österreich

Hörtipp: Radio-Athikan-Podcast aus Österreich

4. März 2026

Hörtipp: Der Radio-Athikan-Podcast aus Österreich liefert Interessantes und Kritisches aus der säkularen Szene und über die Welt des religiösen Wahnsinns.

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„Erinnere dich, wer du bist“: Wenn Popkultur zur Predigt verbogen wird

„Erinnere dich, wer du bist“: Wenn Popkultur zur Predigt verbogen wird

4. März 2026

Buß vereinnahmt eine säkulare Disney-Heldengeschichte für theologische Zwecke, deutet psychologische Mechanismen religiös um, reklamiert universelle Lebensweisheiten als „zutiefst biblisch" und propagiert dabei ein Menschenbild, das Identität nicht autonom, sondern durch externe göttliche Zusage definiert – eine Vermischung von Kategorien, die sowohl Popkultur als auch Theologie entstellt und menschliche Autonomie zugunsten religiöser Abhängigkeit negiert.

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„Ihr seid das Salz der Erde“: Wenn Menschen zu göttlichen Konservierungsstoffen werden

„Ihr seid das Salz der Erde“: Wenn Menschen zu göttlichen Konservierungsstoffen werden

1. März 2026

Buß instrumentalisiert Menschen radikal als göttliche Werkzeuge, diffamiert Selbstwert als verwerfliches „Ego" und negiert menschliche Autonomie zugunsten totaler religiöser Funktionalisierung.

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Wenn Beten die Politik ersetzt: Wolfgang Becks fatale Sturm-Analogie

Wenn Beten die Politik ersetzt: Wolfgang Becks fatale Sturm-Analogie

28. Februar 2026

Beck flüchtet angesichts realer Kriegsgewalt in eine biblische Sturm-Metapher, naturalisiert damit politische Konflikte als schicksalhafte Naturgewalten, ersetzt wirksames politisches Handeln durch wirkungsloses Gebet und verkauft diese Ohnmacht als spirituelle Weisheit – eine Entmündigung mündiger Bürger durch religiöse Passivitätsrhetorik, präsentiert im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

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„Das Herz muss an der Angel hängen“: Wenn der Pfarrer zum emotionalen Köder greift

„Das Herz muss an der Angel hängen“: Wenn der Pfarrer zum emotionalen Köder greift

25. Februar 2026

Buß missbraucht die Fischer-Metapher, um totale emotionale Unterwerfung unter Gott zu fordern, diffamiert dabei rationales Denken als „Halbherzigkeit", glorifiziert irrationale Hingabe als spirituelle Tugend und macht aus autonomen Menschen gefangene Fische am göttlichen Haken – eine anti-aufklärerische Unterwerfungsrhetorik, die Menschen zu religiösen Nutztieren degradiert.

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„Von Mensch zu Mensch“? Wie Bischof Gerber Theologie hinter Empathie versteckt

„Von Mensch zu Mensch“? Wie Bischof Gerber Theologie hinter Empathie versteckt

22. Februar 2026

Fuldas Bischof Gerber instrumentalisiert seine Krebserkrankung, um säkulare Empathie als spezifisch kirchliches Phänomen zu reklamieren, verschleiert dabei theologische Absurditäten (göttlich bestimmte OP-Termine, Wundergeschichten als Vorbild, Opfertheologie) hinter humanistischer Sprache und lenkt von der strukturellen Krise der Kirche ab, indem er sie als Beziehungsdefizit umdeutet.

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Umkehren rettet Leben? Von gefährlichen Metaphern und autoritärer Selbstverkleinerung

Umkehren rettet Leben? Von gefährlichen Metaphern und autoritärer Selbstverkleinerung

21. Februar 2026

Höner instrumentalisiert eine rationale Entscheidung am Berg als Metapher für religiöse Unterwerfung und propagiert dabei eine autoritäre Selbstverkleinerung, die Beharrlichkeit als Sturheit delegitimiert, Autonomie als Egoismus diffamiert und Demut als Kapitulation vor klaren Positionen verkauft – während er verschweigt, dass Umkehren manchmal lebensgefährlich und das Durchhalten manchmal moralisch geboten ist.

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„Asche auf mein Haupt“: Wenn Schuld zur Ware wird

„Asche auf mein Haupt“: Wenn Schuld zur Ware wird

19. Februar 2026

Buß deutet eine säkularisierte Redewendung und moderne Fastenpraktiken in ein problematisches christliches Schuld-Sühne-Konzept um, das psychologisch destruktive Schuldgefühle fördert, statt konstruktive Verantwortungsübernahme zu ermöglichen, und verschleiert dabei autoritäre religiöse Strukturen hinter der Sprache moderner Selbstreflexion.

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Liebe als Herrschaftsinstrument: Valentinstag-Moralpredigt von Magdalena Kiess

Liebe als Herrschaftsinstrument: Valentinstag-Moralpredigt von Magdalena Kiess

14. Februar 2026

Frau Kiess vereinnahmt den säkularen Valentinstag für eine christliche Liebesethik, die sie als universelle Norm präsentiert, während sie dabei logische Widersprüche zwischen proklamierter „Weite" und tatsächlicher normativer Enge produziert und säkulare Moral als defizitär entwertet.

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Föllsch foll hinein – Maskerade der Vereinnahmung: Wenn der Stadtpfarrer die Fastnacht sakralisiert

Föllsch foll hinein – Maskerade der Vereinnahmung: Wenn der Stadtpfarrer die Fastnacht sakralisiert

14. Februar 2026

Buß deutet die weltliche Fastnachtstradition in ein religiöses Instrument um, indem er karnevalistische Lebensfreude als defizitär und maskierte Verzweiflung konstruiert, die nur durch göttliche Liebe geheilt werden kann – eine Enteignung säkularer Kultur zugunsten religiöser Deutungshoheit.

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„Kehrt um – und folgt mir“: Autoritäre Zumutungen im Gewand der Hoffnung

„Kehrt um – und folgt mir“: Autoritäre Zumutungen im Gewand der Hoffnung

11. Februar 2026

Pfarrer Buß entwertet wieder mal die autonome Existenz als Leben "im Dunkel", um Menschen zur Unterwerfung unter eine religiöse Autorität zu bewegen, die er euphemistisch als "Befreiung" verkauft – eine autoritäre Zumutung im Gewand spiritueller Fürsorge.

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Wer inkludiert hier wen? Fastnachtsgottesdienst in Fulda

Wer inkludiert hier wen? Fastnachtsgottesdienst in Fulda

11. Februar 2026

Die Kirche vereinnahmt die Inklusionsarbeit säkularer Akteure, indem sie deren Errungenschaften sakralisiert und sich als Gastgeberin inszeniert, obwohl sie selbst von einer Zivilgesellschaft inkludiert wird, die moralisch längst über sie hinausgewachsen ist.

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Heldenmythen statt Humanismus: Das Wort zum Wort zum Sonntag

Heldenmythen statt Humanismus: Das Wort zum Wort zum Sonntag

7. Februar 2026

Frau Prumbaum instrumentalisiert menschliche Stärke und medizinische Erfolge für religiöse Narrative, während sie gleichzeitig die tatsächlichen Heldinnen und Helden – Wissenschaft, Medizin und menschliche Vernunft – unsichtbar macht.

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Wenn Gott Ski fährt: Über die Grenzen religiöser Vereinnahmung des Alltags

Wenn Gott Ski fährt: Über die Grenzen religiöser Vereinnahmung des Alltags

7. Februar 2026

Buß' Text instrumentalisiert eine säkulare Freizeitaktivität für religiöse Zwecke und konstruiert dabei eine künstliche Abhängigkeit von Gott, die menschliche Autonomie, Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung systematisch untergräbt.

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Bischof Gerber entdeckt Humanismus – und verschleiert die Quellen

Bischof Gerber entdeckt Humanismus – und verschleiert die Quellen

7. Februar 2026

Bischof Gerber verkauft aufklärerische Menschenrechtsideen als christliches Gedankengut, obwohl das Christentum mit seiner Heiligen Schrift nicht mal über eine brauchbare Moralquelle verfügt; säkulare Begründungen über Empathie, Vernunft und menschliches Leid wären ehrlicher und überzeugender - aber eben nicht christlich.

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Heiligenverehrung als Geschichtsklitterung: Der Fall Hrabanus Maurus

Heiligenverehrung als Geschichtsklitterung: Der Fall Hrabanus Maurus

4. Februar 2026

Buß verklärt einen mittelalterlichen Kirchenfürsten zum vorbildlichen Diener, verschweigt dabei aber, dass Hrabanus' „Bildung" der Aufrechterhaltung kirchlicher Herrschaft diente und sein System systematisch Wissen monopolisierte, statt Menschen zu emanzipieren – ein Geschichtsbild, das aufklärerischen und humanistischen Werten diametral entgegensteht.

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„Und dennoch unverwundbar“: Wenn Poesie politisches Versagen kaschiert

„Und dennoch unverwundbar“: Wenn Poesie politisches Versagen kaschiert

31. Januar 2026

Welter benennt zwar präzise weltweites Unrecht und positioniert sich moralisch dagegen, flüchtet dann aber in paulinische Geduldstheologie und poetische Innerlichkeit, statt konkrete Solidarität, politischen Widerstand und rationale Ursachenanalyse einzufordern.

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Mariä Lichtmess: Wenn religiöse Symbolik historische Realität verdeckt

Mariä Lichtmess: Wenn religiöse Symbolik historische Realität verdeckt

31. Januar 2026

Pfarrer Buß verklärt patriarchale Reinheitsvorschriften zu „geistlichen Momenten", vereinnahmt universelle Lichtsymbolik exklusiv christlich, instrumentalisiert Leid theologisch und verschleiert hinter ästhetischer Metaphorik den missionarischen Anspruch, dass nur durch eine spezifische Offenbarungsreligion „Licht in die Welt" komme.

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Wenn Demut zur Rechtfertigung von Dogmen wird: Eine kritische Analyse zu Stefan Buß‘ Thomas-von-Aquin-Impuls

Wenn Demut zur Rechtfertigung von Dogmen wird: Eine kritische Analyse zu Stefan Buß‘ Thomas-von-Aquin-Impuls

28. Januar 2026

Buß romantisiert Thomas von Aquin als demütigen Wahrheitssucher, verschweigt aber dessen autoritäres Denksystem, seine Rolle bei der Legitimierung von Inquisition und Gewalt gegen Häretiker sowie den fundamentalen Widerspruch zwischen seinem Vernunftanspruch und seiner dogmatischen Unterordnung der Ratio unter kirchliche Lehrsätze.

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Kreuz-Versetzung in Neuhof: Wenn persönliche Nostalgie über Säkularität siegt

Kreuz-Versetzung in Neuhof: Wenn persönliche Nostalgie über Säkularität siegt

27. Januar 2026

Der Artikel normalisiert religiöse Vereinnahmung öffentlichen Raums durch unkritische Präsentation eines christlichen Symbols als selbstverständliches „Wahrzeichen", ohne die weltanschauliche Neutralität einer pluralistischen Gesellschaft zu berücksichtigen.

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Karneval und Kirche: Wenn der Stadtpfarrer die Deutungshoheit beansprucht

Karneval und Kirche: Wenn der Stadtpfarrer die Deutungshoheit beansprucht

24. Januar 2026

Gedanken zum Impuls Stefan Buß: Friedensgottesdienst der Karnevalisten in Fulda, veröffentlicht am 24.1.26 von osthessen-news.de Pünktlich zur Karnevalssaison meldet sich Fuldas Stadtpfarrer Stefan Buß mit seinem „Impuls“ zum Friedensgottesdienst der Karnevalisten zu Wort. Auf den ersten Blick klingt das harmlos, ja sogar sympathisch: Frieden, Gemeinschaft, Humor mit Herz – wer könnte dagegen sein? Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich ein

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Wenn das hörende Herz zum Platzhalter wird: Krannich predigt Ohnmacht statt Analyse

Wenn das hörende Herz zum Platzhalter wird: Krannich predigt Ohnmacht statt Analyse

24. Januar 2026

Krannich inszeniert christliche Passivität als Tugend, indem er politisches Versagen durch spirituelle Innerlichkeit ersetzt und konkrete Handlungsoptionen zugunsten einer vagen Herzensöffnung verweigert.

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Teure Selbstinszenierung statt relevanter Hilfe: Die Kirchen auf dem Hessentag 2026 in Fulda

Teure Selbstinszenierung statt relevanter Hilfe: Die Kirchen auf dem Hessentag 2026 in Fulda

21. Januar 2026

Die Kirchen verschwenden Ressourcen für eine teure Selbstinszenierung auf dem Hessentag, statt bescheiden konkrete Hilfe zu leisten und ihre strukturellen Probleme aufzuarbeiten – „Im Herzen Eins" ist dabei nur hohles Marketing für Institutionen, die den Bezug zur Realität verloren haben.

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