Kann ich die Nähe eines Engels spüren?
Eine Pfarrerin bestätigt ein Engelsgefühl als möglich real – ohne Gefühl und Tatsachenbehauptung zu unterscheiden.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Eine Pfarrerin bestätigt ein Engelsgefühl als möglich real – ohne Gefühl und Tatsachenbehauptung zu unterscheiden.
Stefan Buß grenzt den christlichen Engelglauben scharf gegen die Esoterik ab – und benutzt dabei abwechselnd zwei unvereinbare Engelbegriffe: den realen Boten, wenn es um Feiertage geht, und das bloße „Bild“, wenn Nachfragen drohen.
Stefan Buß‘ Antonius-Impuls macht aus dem verlorenen Schlüssel den verlorenen Menschen. Eine Analyse der Äquivokation, der geglätteten Legende, des falsch zitierten Gleichnisses – und dessen, was der eigene Katechismus zum Versprechen vom Nicht-endgültig-verloren-Sein sagt.
Pfarrer Höner empfiehlt einen fragwürdigen Mix aus christlichem und heidnischem Aberglauben, um die Welt im neuen Jahr besser zu machen.
Pfarrer Buß kümmert sich um die von der Kirche vernachlässigten Engel, allerdings nur um die, die ihm in den Kram passen.
Der Publizist Josef Bordat versucht mit wenig überzeugenden Argumenten, den christlichen Glauben von Aberglaube abzugrenzen.
Sebastianstag 2019: Besteht ein Zusammenhang zwischen religiösem Aberglaube und der Unfallstatistik im Forstbetrieb? Und wer will sowas heute noch glauben?
Frau Eichert versucht, der Christophorus-Legende eine tiefere Bedeutung abzuringen und eine Relevanz für die Gegenwart unterzujubeln. Mit mäßigem Erfolg…
Der Schweinfurter Pfarrer Roland Breitenbach meint, dass Menschen, die nicht an seinen Gott glauben, dafür an anderen esoterischen Unsinn glauben würden. Dabei erfüllt jeder religiöse Glaube auch die Kriterien jeden Aberglaubens.
Gedanken zu: Konzentrieren auf das Wesentliche – Silvestergottesdienst auf Milseburg findet zunehmend Anklang unter Jugendlichen (öffnet in neuem Tab), Original-Artikel verfasst von Rudolf Karpe, veröffentlicht am 1.1.2016 von osthessennews.de […] Er (Pfarrer Schmitt) wies auf das Wesen des Christseins frei von jeglichem Aberglauben hin und stellte die Gnade Gottes für die Menschen in den Vordergrund.* Ob sich jemand von den …
Gedanken zu NACHGEDACHT 127: Abergläubisch ? – Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab), Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 14.6.2015 von osthessen-news.de […] Mein „Aberglaube“ konnte jedenfalls nach etwas Recherche vollends zerstört werden. […]* Schon „etwas Recherche“ hat gereicht, um den Aberglauben von der „Spinne am Morgen“ vollends zu zerstören. Da sollte man doch meinen, dass die …
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