Christenverfolgung

Steinzeitliche Logik im Dom: Wenn Verfolgung zur Selbstbestätigung wird

Weihbischof Karlheinz Diez beklagt heute die Steine, die auf Christen fliegen, verschweigt aber, dass seine Kirche jahrhundertelang selbst die größte Steineschleuderin, war, solange sie die Macht dazu hatte – und dass die Welt dort friedlicher wird, wo religiöse Dogmen weltlicher Vernunft weichen.

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Das Magnificat-Märchen: Wenn sich patriarchale Religion als feministisch inszeniert

Pastorin Ines Bauschke sucht feministische Inspiration ausgerechnet in der Institution, die Frauen jahrhundertelang systematisch unterdrückt hat – und merkt nicht, dass sie damit das patriarchale System legitimiert, statt es zu überwinden.

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Unmögliche Wünsche – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Höner immunisiert den Glauben durch emotionale Rhetorik und präemptive Selbstkritik gegen rationale Einwände, indem er legitime Friedenswünsche mit religiösem Wunschdenken gleichsetzt und historisch unhaltbare Weihnachtsmythen als Beleg für die „Möglichkeit des Unmöglichen“ verkauft – während er selbst eingesteht, dass es naiv ist.

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Wenn Kitsch die Kritik erstickt: Das Wort zum Wort zum Sonntag

Kiess verkauft universelle menschliche Bedürfnisse nach Ritual und Gemeinschaft als religiöses Eigentum und schmuggelt unter dem Deckmantel toleranter Winterromantik letztlich doch die exklusive christliche Heilsbotschaft ein, während sie verschweigt, dass säkulare Gesellschaften Sinn, Ethik und Zusammenhalt ohne metaphysischen Überbau schaffen können.

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Die Illusion vom „Pilger der Hoffnung“ – mit Pfarrer Buß und Johannes in die Wüste

Buß präsentiert poetisch verbrämte Vertröstung auf fiktive Erlösung statt rationaler Problemanalyse und konkreter Handlungsoptionen – eine Strategie der Entmündigung durch bestenfalls hoffnungsvoll erscheinende Illusionen.

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Festungen der Hoffnung – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Die Kirche romantisiert religiös verbrämte „Sanftmut“ als spirituelle Lösung für reale terroristische Bedrohungen, während sie gleichzeitig verschleiert, dass gerade religiöse Ideologien diese Gewalt überhaupt erst hervorbringen – und präsentiert ihre eigene Hilflosigkeit als moralische Überlegenheit.

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Nikolaus 2025: Pfarrer Buß und das „steinerne Herz“

Nikolaus 2025: Pfarrer Buß eignet sich die universelle menschliche Erkenntnis, dass Gier einsam macht und Mitgefühl erfüllt an und verkauft sie als exklusives Produkt, der Kirche, während diese Menschen gleichzeitig zu hilflosen Opfern übernatürlicher Mächte degradiert, die nur durch religiöse Autorität gerettet werden können.

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Vom Flüstern auf den Dächern: Eine kritische Analyse des missionarischen Aufrufs

Stadtpfarrer Stefan Buß verwechselt den zivilisatorischen Fortschritt der Privatisierung religiöser Überzeugungen mit einem Defizit und fordert eine öffentliche Missionierung, die auf unbelegbaren Wahrheitsansprüchen basiert statt auf rationaler Argumentation.

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"Heilige" Elisabeth von Thüringen - Quelle: perplexity

Das Elisabeth-Märchen: Wie die Kirche aus feudaler Privilegierung eine Heiligenlegende strickt

Die Kirche verklärt eine feudale Almosen-Aristokratin, die am selbstzerstörerischen Asketismus starb, zur Sozialheldin – und verschleiert dabei, dass echte Gerechtigkeit strukturelle Veränderungen statt paternalistischer Wohltätigkeit erfordert.

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Ressourcen

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