Güte statt Rentenniveau: Das „Wort zum Sonntag“ vor dem 6. September
„Wort zum Sonntag“ vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Magdalena Kiess deutet Mt 20 als Bedarfsgerechtigkeit und bleibt politisch unbestimmt. Eine säkulare Analyse.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
„Wort zum Sonntag“ vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Magdalena Kiess deutet Mt 20 als Bedarfsgerechtigkeit und bleibt politisch unbestimmt. Eine säkulare Analyse.
Höners „Wort zum Sonntag“ macht aus Kennedys Appell eine christliche Weisheit und aus Infrastrukturabbau eine Haltungsfrage. Eine säkulare Analyse.
Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.
Stefan Buß‘ Antonius-Impuls macht aus dem verlorenen Schlüssel den verlorenen Menschen. Eine Analyse der Äquivokation, der geglätteten Legende, des falsch zitierten Gleichnisses – und dessen, was der eigene Katechismus zum Versprechen vom Nicht-endgültig-verloren-Sein sagt.
Anke Prumbaum deutet im „Wort zum Sonntag“ das EU-Recht auf Reparatur zur Botschaft über Geduld und Versöhnung um – und blendet aus, dass es dieses Gesetz nur gibt, weil Haltung nicht reicht.
Moses verkündet das 11. Gebot beim ev. Kirchentag 2017 in Berlin: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen! Außerdem: Die nackte Wahrheit über Luther
Im Wort zum Sonntag gehts diesmal um die Prinzipien, die die Grundlage für freie und offene Gesellschaften wie die in Europa bilden.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

Wikipedia-Zitate werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike veröffentlicht.