Hände halten frisch gepflückte Kamillenblüten über einer Sommerwiese

Beschlossene Himmelfahrt: Wie ein Dogma von 1950 zum Fest der Hoffnung wird

Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.

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Quelle: Netzfund

Maria Verkündigung: Wenn ein Engel befiehlt und ein Mädchen gehorcht

Maria Verkündigung als Vorbild für „Gespräche“: Wie Stadtpfarrer Buß eine mythologische Geschichte über ein minderjähriges Mädchen, das einem allmächtigen Gott nicht widersprechen kann, als Beispiel für „tiefes Aufeinandertreffen“ präsentiert – und damit sein systematisches Unterwerfungsprogramm fortsetzt

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Frosch-Dekofigur liegt entspannt auf der Seite

Kommentar zu NACHGEDACHT (26) „Zur Ruhe kommen…“

Kommentar zu NACHGEDACHT (26) „Zur Ruhe kommen…“ (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 07.07.13 von Osthessennews […] Und welche Frau schaut nur gütig, sagt aber nichts. Sie läuft zu einer Marienstatue. Die junge Frau befindet sich scheinbar in solch einer misslichen Lage, dass sie Hilfe braucht. Und diese scheint sie in diesem Moment nur dort …

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