Kommentar zu Bischof Algermissen – Eine Sanduhr klärt auf – Thema Zeit
Kommentar zu Bischof Algermissens Verkündigung zum Thema Zeit: Warum durch Gott für Christen nicht ‚alles, alles gut‘, sondern ‚alles, alles egal‘ wird.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Kommentar zu Bischof Algermissens Verkündigung zum Thema Zeit: Warum durch Gott für Christen nicht ‚alles, alles gut‘, sondern ‚alles, alles egal‘ wird.
Seit dem Jahr 2000 haben rund 7 Millionen Christen in Deutschland ihre Herden (katholisch und evangelisch) verlassen – die Gesamtherde ist bis 2015 um 13 Prozent geschrumpft. Der allgemeine Trend hält auch nach dem zweijährigen Austrittsboom weiter an.
Tödliche Schüsse in München: Das Bistum Trier postet auf Facebook eine Kerze und gibt bekannt, dass man für die Opfer betet und in Osnabrück beauftragt man eine „Heilige Gottesmutter“, für die Opfer zu „bitten.“ Gott ists egal – und das ist den Betenden egal.
Kommentar zu: Wo sind die Protagonisten des friedlichen Islam – und wo sind sie gemeinsam?, verfasst von Bischof Stefan Oster (Passau), Originalbeitrag veröffentlicht am 15.7.16 auf stefan-oster.de […] Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen?* …
Religiöse Argumentation und ein Lob: Ein/e AWQ.DE-Leser/in hat uns in einem Kommentar seine oder ihre Gedanken zu AWQ.DE verraten. Er oder sie lobt unser „Geschreibe und Gerede“ als intellektuell und eloquent, vielen Dank dafür! Der Rest des Kommentares enthält religiöse Argumentation mit einer Auswahl wohlbekannter, alter Rhetorik-Hüte. Religiöse Argumentation: Los gehts mit ad hominem Ich bezweifle, dass Sie irgendeine Ahnung …
Bischof Algermissen aus Fulda schickt Jugendliche nach Krakau, damit sie beim Weltjugendtag durch die Bergpredigt von Zerrissenheit und Oberflächlichkeit geheilt werden mögen.
Die wohl wirkungsvollste Methode, religiöse Wahngedanken an die jeweils nächste Generation zu übertragen, ist die frühkindliche Indoktrination. Das wissen auch die Vertreter der christlichen Kirchen. Über die Jahrhunderte haben sie es geschafft, vielfältige Techniken zu perfektionieren und fest zu etablieren. Religiös indoktrinierten und immunisierten Menschen fällt es meist überhaupt nicht auf, wie hinterhältig diese Methoden eigentlich sind.
Kommentar zu NACHGEDACHT 184: Der neue Name…, Originalartikel zum Thema Namensbedeutung am Beispiel Jahwe, verfasst von Christina Lander, veröffentlicht am 17.7.16 von osthessennews Weil das Thema Heiraten ja schon im letzten NACHGEDACHT behandelt wurde, solls diesmal um Jahwe gehen, der in der heutigen Ausgabe als Beispiel für die Bedeutung von Namen herhalten muss. Sind Sie mit ihrem Namen zufrieden?* Wen …
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Eine Welt am Brodeln, verkündigt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 16.7.16 von ARD/daserste.de Hört das denn nie auf?! Brutale Gewalt, Terrorgefahr, weltweit Menschen auf der Flucht.* Fragen Sie sich doch mal ganz ehrlich, welche Rolle Religionen im Zusammenhang mit den von Ihnen beklagten Missständen in der Welt spielen. Natürlich nicht …
Den Kindern bleibt zu wünschen, dass sie sich von dieser katholischen Kiliani-Kaffeefahrt und von der vermittelten Ideologie gut erholt haben. Und dass ihre Erziehungsberechtigten verantwortungsbewusst, vernünftig und anständig genug sind, ihre Kinder vor der systematischen Indoktrination mit religiösen Wahngedanken künftig besser zu bewahren.
Nicht, weil man so einem irrealen Phantasiewesen besser begegnen kann, sondern weil das menschliche Gehirn einfach effektiver arbeitet, wenn es Aufgaben sequentiell und nicht parallel verarbeitet, spricht einiges gegen Multitasking.
Kommentar zu: Zur Besinnung: Tisch gemeinsam decken – Ein Beitrag zum Thema Egoismus, veröffentlicht im Meiniger Tageblatt Wenn ich den Text richtig verstanden habe, geht es dem Autor darum, Beispiele für Egoismus in Form von unfairem, unsolidarischem und damit unsozialem Verhalten aufzuzeigen und anzuprangern: Die Geschichte von den Hochzeitsgästen, die das Wasser trinken müssen, das sie statt Wein mitgebracht hatten: …
Die besten Wünsche zur Hochzeit, einige Gedanken rund um vorbestimmte und beschlossene Lebensläufe und einige Bibelstellen zum Thema Hochzeit, Frau und Familie
Egal, ob also für den Weltfrieden, für hungernde Kinder oder für den kranken Nachbarn gebetet wird: Der Hauptnutzen besteht in der bequemen Illusion für den Betenden, „wenigstens etwas“ getan zu haben.
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Urlaubsexperiment, gesprochen von Christian Rommert (ev.), veröffentlicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD/daserste.de zum Thema Urlaub […] Und mein Motto lautet: „Iss mit Freude dein Brot, und trink mit glücklichem Herzen deinen Wein. Gott hat Gefallen an diesem deinem Tun! Genieße das Leben mit dem Menschen, den du liebst.“ So schreibt die Bibel über das Ausruhen.* …
Kommentar zu: Public Praying in Berlin, Originalartikel verfasst von Sigrid Kneist, veröffentlicht am 7.7.2016 von tagesspiegel.de Am Sonntag findet ein Festival der Religionen statt. SPD-Fraktionschef Saleh plädiert für mehr interreligiöse Verständigung. Los geht’s mit buntem Programm. […] Laut Veranstalter sind mehr als ein Dutzend Glaubensrichtungen an dem Tag präsent.* Ein gemeinsames Fest verschiedener Religionsrichtungen ändert nichts an der Tatsache, dass …
Wenn sich zwei Theologen über die Frage, ob Gott hilft, wenn wir beten, unterhalten, ist kaum zu erwarten, dass dabei sinnvolle Erkenntnisse herauskommen. So auch in diesem Beitrag aus der ZEIT über Gebete und ihre Wirksamkeit.
Was auch immer sich irgendwann vor vielleicht 2000 Jahren irgendwo in Kleinasien abgespielt haben mag: Man kann heute mit Sicherheit davon ausgehen, dass definitiv kein Mensch jemals von einem „Todesschlaf“ nach mehr als 150 Jahren wieder „erwacht“ wäre.
Ausgerechnet für eine Vertreterin einer religiösen Ideologie, in der man daran glaubt, dass Brot und Wein in das Menschenfleisch und -Blut eines vor rund 2000 Jahren gestorbenen Wüstenbewohners materiell umgewandelt werden kann, ist es geradezu lachhaft, eine angeblich fehlende „gesunde und aufgeklärte (!) Beziehung zur Nahrung“ zu beklagen.
Auch in diesem Wort zum Sonntag gibts einen erneuten Versuch, über die gerade aktuellen Themen Fußball und Brexit irgendwie Religiöses und auch noch die Nächstenliebe an den Mann zu bringen.
Wusste Gott, was geschieht, wenn die Menschen die Früchte des verbotenen Baumes im Paradies essen?
Leute, die denken, dass ihr Gott ihnen besondere Gunst gewährt, während der gleiche Gott Millionen von Kindern erlaubt zu leiden und hungern, sind nicht nur wahnhaft gläubig, sie sind auch besonders arrogant, eitel und egozentrisch. Gläubig heißt nicht nur wahnhaft…
„Wenn Christus, euer Leben, erscheinen wird, dann werdet auch ihr erscheinen mit ihm in Herrlichkeit.“ – Abgesehen davon, dass Christus ja angeblich schon erschienen ist und aber trotzdem, soweit bekannt, bisher noch niemand „mit ihm in Herrlichkeit“ erschienen ist und der Satz somit genaugenommen bestenfalls ein leeres Versprechen ist, lohnt sich wie immer auch hier ein Blick auf den Text, aus dem der Satz herausgepickt wurde.
Auch im dritten Teil des Kirchenkunstreports 2016 gibts wieder von allem etwas: Drastische Darstellungen menschlichen Leids, von Qual, Gewalt und Schmerz, außerdem allerlei Waffen, Flügelwesen, schlangenartigen Drachen mit Äpfeln und natürlich wieder jede Menge alte Männer mit kleinen Kindern auf dem Arm oder im Lendenbereich.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Korrektur: Der namenlose Pharao war mehrmals bereit, die Israeliten (die nie dort waren) ziehen zu lassen, aber der "liebe Gott"…