Stadtpfarrer Buß als Geisterbeschwörer
Warum Stefan Buß‘ Pfingsttext den Heiligen Geist unwiderlegbar macht und menschliche Solidarität als Gottesbeweis vereinnahmt.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Warum Stefan Buß‘ Pfingsttext den Heiligen Geist unwiderlegbar macht und menschliche Solidarität als Gottesbeweis vereinnahmt.
Buß‘ Himmelfahrts-Impuls aus säkular-humanistischer Sicht: Mythologie mit Selbstimmunisierung, Wertevereinnahmung, kosmische Selbstüberhöhung.
Ein frommer Impuls über das Emmaus-Gebet entpuppt sich als Lehrstück darüber, wie Religion emotionale Not in Gottesabhängigkeit ummünzt, statt zu eigenständiger Krisenbewältigung zu befähigen.
Stadtpfarrer Buß verkauft religiöse Passivität als Trost, indem er Menschen suggeriert, dass nicht sie selbst, sondern ein Gott für Veränderung, Heilung und Neuanfang zuständig sei – eine Haltung, die Eigenverantwortung untergräbt und reale Handlungsmacht durch illusionäre Hoffnung ersetzt.
Statt reale Friedensarbeit zu fördern, flüchtet sich Weihbischof Diez in theologische Rhetorik, die politische Verantwortung an eine imaginäre göttliche Instanz delegiert und damit menschliches Handeln entmündigt.
Frau Behnken verklärt individuelle Gefühle zur politischen Kraft und ersetzt damit die notwendige Analyse struktureller Probleme und konkretes politisches Handeln durch die naive Vorstellung, man könne die Welt mit diffuser „Liebe“ verändern.
Voller Erwartung: Wie religiöse Rhetorik konkrete Handlungsaufforderungen durch vage Hoffnungen ersetzt und dabei wesentliche argumentative Schwächen offenbart.
Die Kirche romantisiert religiös verbrämte „Sanftmut“ als spirituelle Lösung für reale terroristische Bedrohungen, während sie gleichzeitig verschleiert, dass gerade religiöse Ideologien diese Gewalt überhaupt erst hervorbringen – und präsentiert ihre eigene Hilflosigkeit als moralische Überlegenheit.
Der Impuls zum Advent 2025 verschleiert durch religiöse Rhetorik und vage Hoffnungsversprechen die Tatsache, dass nicht göttliche Intervention, sondern rationales menschliches Handeln die realen Probleme unserer Welt lösen kann.
Pfarrerin Prumbaum instrumentalisiert menschliche Trauer und emotionale Verletzlichkeit, um unbelegte Jenseitsversprechen zu verkaufen.
Heute untersuchen wir, inwieweit die Allerheiligen-Predigt von Weihbischof Diez im Fuldaer Dom aus rationaler Sicht intellektuell unredlich und potenziell schädlich ist.
Stefan Buß verschleiert durch unbelegte Jenseitsversprechungen eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Tod, während gerade die Anerkennung unserer Sterblichkeit den wahren Wert und die Würde des gegenwärtigen Lebens offenbart.
In seinem neuen „Impuls“ „Still sein vor Gott“ präsentiert Stadtpfarrer Stefan Buß aus Fulda die psychologischen Mechanismen religiöser Selbsttäuschung.
Stadtpfarrer Stefan Buß aus Fulda lädt in seinem heutigen „Impuls“ auf osthessen-news.de ein, täglich mit Gott zu sprechen. Ein für Christen vermutlich sympathischer Gedanke – wäre da nicht die Kleinigkeit, dass in diesem angeblichen „Dialog“ seit Jahrtausenden dokumentiert nur eine Seite zu Wort kommt.
Was als religiöse Inspiration gedacht ist, offenbart bei genauerer Betrachtung die problematischen Aspekte einer Weltanschauung, die Realitätsflucht als höchste Tugend verklärt.
Wer hofft, handelt: Diesmal scheitert Pfarrer Beck beim Versuch, Gottvertrauen als brauchbare Hoffnungsquelle fürs Diesseits zu verkaufen.
Für Frau Vering symbolisiert der Hahn, dass es immer weiter geht. Und wenn es nicht mehr weitergeht, gehts bei ihr trotzdem weiter.
Oh Gott, nein: Berufsbeter Krannich genügt die Einbildung, mit seinen Bittgebeten in einer göttlichen Dauerwarteschleife zu landen.
Nach einem Halbsatz aus dem AT behauptet Frau Vering, der Bibelgott sei kein Kriegstreiber, sondern wohlwollend. Gratulation zur Platin-Rosine 2025 am Band!
In ihrem WzS-Debut leistet die katholische Theologin Magdalena Kiess einen Offenbarungseid in Sachen Vernunft, Rationalität und intellektuelle Redlichkeit.
Wunschzettel: Frau Eichert verrät heute, warum sie sich mit Bitten und Wünschen lieber an ihren Gott als an das Universum wendet.
Pechsträhnen? „Es gibt eine Macht, die nicht alles Unglück abwendet, aber die einen nicht im Stich lässt, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.“
Tiere segnen: Frau Prumbaum vermischt Realität und die biblisch-christliche Mythologie, die sie sich nach ihren persönlichen Vorstellungen zweckdienlich zurechtgezimmert hat.
Auch wenn er allein ist, ist Pfarrer Welter nie einsam: Schließlich hat er in seinem Kopf immer seinen kleinen Jesusgott mit an Bord, der ihn zur Realitätsflucht ermutigt, sobald es gefährlich wird.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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