Rote Parkbank mit einem Zettel „Frisch gestrichen! Gott" und einem Farbtopf

„Siehe, ich mache alles neu“ – Wenn göttliche (genauer: priesterliche) Versprechungen persönliche Verantwortung ersetzen

Stadtpfarrer Buß verkauft religiöse Passivität als Trost, indem er Menschen suggeriert, dass nicht sie selbst, sondern ein Gott für Veränderung, Heilung und Neuanfang zuständig sei – eine Haltung, die Eigenverantwortung untergräbt und reale Handlungsmacht durch illusionäre Hoffnung ersetzt.

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Abendlicher Weihnachtsmarkt mit beleuchteten Buden und vielen Besuchern

Festungen der Hoffnung – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Die Kirche romantisiert religiös verbrämte „Sanftmut“ als spirituelle Lösung für reale terroristische Bedrohungen, während sie gleichzeitig verschleiert, dass gerade religiöse Ideologien diese Gewalt überhaupt erst hervorbringen – und präsentiert ihre eigene Hilflosigkeit als moralische Überlegenheit.

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Beten

Monolog mit dem Schweigen: Stadtpfarrer Buß und die Kunst des Selbstgesprächs

Stadtpfarrer Stefan Buß aus Fulda lädt in seinem heutigen „Impuls“ auf osthessen-news.de ein, täglich mit Gott zu sprechen. Ein für Christen vermutlich sympathischer Gedanke – wäre da nicht die Kleinigkeit, dass in diesem angeblichen „Dialog“ seit Jahrtausenden dokumentiert nur eine Seite zu Wort kommt.

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