„Und dennoch unverwundbar“: Wenn Poesie politisches Versagen kaschiert
Welter benennt zwar präzise weltweites Unrecht und positioniert sich moralisch dagegen, flüchtet dann aber in paulinische Geduldstheologie und poetische Innerlichkeit, statt konkrete Solidarität, politischen Widerstand und rationale Ursachenanalyse einzufordern.














Nun Herr Welter, Es wird Zeit demnächst in Rente zu gehen, bevor der Papst noch von ihren blasphemisch, säkularen Gedankengängen…