fragen.evangelisch: Wer darf segnen? Was geschieht beim Segen?
Segnen bedeutet, Gott darum zu bitten, seinen Allmachtsplan zum Wohle einer bestimmten Person zu ändern. Mit Magie soll das aber nichts zu tun haben…
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Segnen bedeutet, Gott darum zu bitten, seinen Allmachtsplan zum Wohle einer bestimmten Person zu ändern. Mit Magie soll das aber nichts zu tun haben…
Tina (15) hat Angst, als Christin zu sündigen, wenn sie Tarotkarten legt. Antwort auf fragen.evangelisch.de: Karten legen ist ok, daran glauben: Niemals!
Demzufolge wäre es unmoralisch, wenn Gott es einem Menschen verunmöglichen würde, seinen freien Willen uneingeschränkt in die Tat umzusetzen.
Urban Prayers: Welche Rolle können und sollen Religionen in offenen und freien Gesellschaften spielen? Erleichtern sie das friedliche Zusammenleben?
Wenn es einen allmächtigen, allgütigen, allwissenden, allgegenwärtigen Gott gäbe, so wäre er für alles Leid direkt verantwortlich bzw. mitverantwortlich.
Dieses Schaubild verdeutlicht, warum ein allmächtiger, allwissender allgütiger Gott an der irdischen Wirklichkeit scheitert: Epikur in 90 Sekunden erklärt.
Unfug? Wenn wir eine Gottesvorstellung nicht beurteilen könnten, könnten wir sie auch nicht als gut beurteilen: Warum der biblische Gott zu kritisieren ist.
Religion tut Menschen gut – das dürften alle Gläubigen bestätigen. Aber: Religiöser Glaube beinhaltet zahlreiche Gefahren und es geht auch Religionsplacebo.
Ohne Gott gibt es keine Hoffnung? Es gibt viele Wege, auch ohne einen Gott Trost zu finden – bei Mitmenschen, Kunst, Kultur, Wissenschaft, Philosophie…
„Ohne Gott hat das Leben keinen Sinn“ würde heißen, dass das Leben jedes einzelnen Menschen einen unverrückbar vorgegebenen Zweck hätte.
Dieses Argument, das nach seinem Urheber Blaise Pascal „Pascals Wette“ genannt wird, beinhaltet einige fragwürdige Annahmen.
Der fundamentale Unterschied des Christentums zum Islam besteht nicht in der Lehre, sondern in der Säkularisierung. Richtigstellungen zu einem Leserbrief.
Das Christentum versucht, Antworten auf die großen Fragen zu bieten. Das heißt aber nicht, dass diese Antworten richtig sind und das Christentum wahr ist.
Frau Eichert versucht, der Christophorus-Legende eine tiefere Bedeutung abzuringen und eine Relevanz für die Gegenwart unterzujubeln. Mit mäßigem Erfolg…
Glaube verändert: Das haben Weltanschauungen so an sich. Aber nur weil eine Religion einen Menschen verändert, bedeutet das nicht, dass sie auch wahr ist.
„Ich habe Gott erlebt“ ist kein Argument, das man gegen außen verwenden kann, weil eine Offenbarung nur für den direkten Empfänger eine Offenbarung wäre.
„Der Glaube an Götter und das Bedürfnis nach Gott sind im Menschen angelegt.“ – Das wäre kein Argument für einen spezifischen Gott wie den aus der Bibel.
Die Mehrheit der Menschen glaubt an Gott.“ Und trotzdem richtet man sich nicht nach der Mehrheit, denn man weiß: Auch eine Mehrheit kann sich irren.
Wer mit Autorität argumentiert, setzt logische Stimmigkeit voraus. Die muss aber demonstriert werden. Das gilt auch für Einstein, Heisenberg, Newton & Co.
Der Stammbaum der Religionen zeigt, wie aus den ersten animistischen Konzepten nach und nach erst die Poly- und dann Monotheistischen Religionen entstanden.
Wie schon beim Zölibat-Rücktritt von Priester Kremer war auch beim zweiten Fall innerhalb von drei Wochen das Echo in den sozialen Medien wieder positiv.
Evolution und Glaube an einen allmächtigen Gott, der zielgerichtet arbeitet und für bestimmte Lebewesen nur das Beste im Sinn hat sind nicht vereinbar.
„Die Welt ist perfekt designt, das kann kein Zufall gewesen sein. Folglich muss Gott existieren.“ Das Designargument, ganz einfach widerlegt…
Ausgerechnet die biblische Schöpfungsgeschichte soll als Beispiel dafür dienen, dass Gott die Menschen ohne Unterschiede geschaffen haben soll.
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Nun soll man aber doch aus ganzem Herzen Glauben. Wie kann da „Uneinigkeit im Glauben“ entstehen. ;-( ???