Ich kann nicht mehr ohne dich
Ich kann nicht mehr ohne dich – immer sonntags: Glaube. Leute. Bier. Mit diesem Slogan versucht die Würzburger CityCurch, ihren Stoff los zu werden.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Ich kann nicht mehr ohne dich – immer sonntags: Glaube. Leute. Bier. Mit diesem Slogan versucht die Würzburger CityCurch, ihren Stoff los zu werden.
Was bedeutet eigentlich Wahrheit? Woran können wir erkennen, ob etwas wahr ist? Wie wahr ist das, was wir für wahr halten? Ein philosophisches Nachgedacht.
Schauspieler, Comedian, Geocacher und Ex-Schönstätter Bernhard Hoëcker wirbt für den Bernhard Hoëcker zum Humanistentag vom 15. bis 18. Juni in Nürnberg.
In einem erstaunlich selbstkritischen Wort zum Sonntag gehts heute um die Freiheiten von Menschen, zu denen auch die freie Wahl der Weltanschauung zählt.
Die PalliativStiftung bezeichnet Palliativmedizin als „einzig menschlichen Weg“ für den Umgang mit Sterbenden und kritsiert das anderslautende Urteil.
Diese 10 Fragen an Gottgläubige Menschen können dazu anregen, die eigenen Glaubensgewissheiten kritisch und ehrlich zu hinterfragen.
Vom Überholt werden… Gedanken zu Nachgedacht … (217), verfasst von Christina Lander, veröffentlicht am 05.03.17 von Osthessennews […] Wenn sich dann die Möglichkeit ergibt, zu überholen, gibt es zwei Möglichkeiten, wie sich die Autofahrer verhalten: Entweder sie fahren ganz normal, passen ihren Wagen wieder sanft an die Normalgeschwindigkeit an und überholen mich. Oder aber es ist ein Autofahrer, der schnell …
Frau Eichert empfiehlt, sich zur Fastenzeit mal für ein paar Tage fair und mitmenschlich zu verhalten. Warum nicht immer und was hat das mit Göttern zu tun?
Die Webseite evangelisch.de untersagt eine ganze Reihe von unerwünschten Kommentaren auf ihrer Webseite. Zu allen diesen Bereichen finden sich zahlreiche Beispiele in der Bibel.
In der evangelischen Kirche wählen Jugendliche einen Bibelvers als „Konfispruch“. Doch was taugen Bibelsprüche für Menschen im 21. Jahrhundert?
In unserer neuen Serie Erkenntnis geht es um die Frage, wie Menschen Erkenntnisse erlangen. Was bedeutet eigentlich „Wissen“? Und wie gehst du mit Dingen um, die du (noch) nicht weißt? Ich lade dich ein, deine Erkenntnislandkarte kennenzulernen und zu erforschen. Du lernst einige Werkzeuge kennen, mit denen du prüfen kannst, wie wahrscheinlich etwas wahr ist. Und schließlich schlage ich dir …
Erkenntnis, Teil 2: Hinter dem Erkenntnis- liegt dein Vorstellungshorizont. Hier ist praktisch alles möglich, aber es gibt auch einiges zu beachten!
Im 3. und eigentlich letzten Teil der Serie „Erkenntnis“ versuchen wir, etwas über die Region jenseits deines Vorstellungshorizontes herauszufinden.
Im 4. Teil der Serie „Erkenntnis“ betrachten wir einige Methoden, mit der religiös Gläubige ihre Götter auf ihre Erkenntnislandkarte schmuggeln.
Sind Zugvögel himmlische Hoffnungsträger oder hochspezialisierte Langstreckenflieger mit erstaunlichen Eigenschaften? Was sagt Mythos, was Logos dazu?
Im heutigen Wort erwartet den ARD-Zuschauer die Weisheit, dass Witzigkeit das Leben schöner und leichter machen kann, sowie eine biblische Themaverfehlung.
Bischof Woelki bezeichnet Ottos Legende vom „Heiligen Hein“ als „Unsinn-Lyrik“. Dabei vertritt er Ansichten, auf die diese Beschreibung viel besser passt.
Unsere Stammleserin Sybille hat ihre Gedanken zur Büttenrede von Pfarrer Roland Breitenbach ebenfalls in Reimform gebracht und das Gedicht „Darüber darf man gar nicht lachen!“ verfasst.
Der Schweinfurter Pfarrer Roland Breitenbach meint, dass Menschen, die nicht an seinen Gott glauben, dafür an anderen esoterischen Unsinn glauben würden. Dabei erfüllt jeder religiöse Glaube auch die Kriterien jeden Aberglaubens.
Ist Menschen, die Taschentücher wegwerfen, wirklich alles egal? Oder stellen sie nur ihre eigenen über andere Interessen? Und was hilft gegen politische Gleichgültigkeit? Gedanken zu NACHGEDACHT 215.
Mir wird öfters vorgehalten: »Volker, Du lässt keinen guten Faden am Glauben. Gibt es nicht auch etwas, was Du am Glauben richtig gut findest?« Ja, gibt es.
Lachen gegen das Böse, Jesus als Gottesnarr und der Erzbischof segnet den Karnevalszug: Fasching und katholische Kirche haben viele Schnittstellen.
Bibelauslegung ist der Versuch, die jeweils gültigen ethischen Standards in eine Geschichtensammlung aus der Bronzezeit und aus dem Vormittelalter hineinzuinterpretieren.
Feindesliebe sei eine Aufforderung in der Bibel, heißt es im heutigen Wort zum Sonntag. Aber wie sieht es damit eigentlich bei Jesus selbst aus?
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Die schwafeln alle von einer "Begegnung mit Jesus", gar von einer "persönlichen Beziehung". Wenn man dann mal fragt, wie der…