Wäre eine rein atheistische Gesellschaft nicht der vollkommene Untergang der Menschheit?
„Wäre eine rein atheistische Gesellschaft nicht der vollkomme Untergang der Menschheit?“ Jori Wehner meint: Nein, im Gegenteil. Und nennt etliche Beispiele.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
„Wäre eine rein atheistische Gesellschaft nicht der vollkomme Untergang der Menschheit?“ Jori Wehner meint: Nein, im Gegenteil. Und nennt etliche Beispiele.
Bischof Algermissen aus Fulda holte in seiner Osterpredigt 2017 zum Rundumschlag gegen Buddhismus, Verstand, Vernunft und gottloses Glück aus.
Für seine äußerst einseitige Auslegung der göttlich-biblischen Gesamtaussage bekommt Kardinal Woelki die „Goldene Rosine am Band“ im April 2017 verliehen.
Jesus lebt!, behaupten Christen alljährlich zu Ostern. Das stimmt zwar nicht, aber es spielt auch keine Rolle mehr für die heutige Wirklichkeit.
Die Ostergeschichte soll als Breaking News Menschen aufatmen lassen. Aber handelt es sich dabei nicht um Fake News, eine höchstens hoffnungsvolle Illusion?
Wie lässt sich die Vorstellung eines lieben Gottes mit der Vorstellung einer Hölle in Einklang bringen? Gedanken zu evangelisch-theologischen Winkelzügen.
Die Pastafari begingen den Garfreitag 2017 mit einer würdigen Zeremonie auf dem Alexanderplatz.
Ist Evolution mit Glaube an Gott vereinbar? Ja: Evolution ist mit einem gleichgültigen oder mit einem sadistischen Gott gut vereinbar. Oder mit einem Gott, der wie ein Zufallsgenerator arbeitet.
Es ist lediglich der allmächtige und gütige Gott, mit dem die Evolution nicht vereinbar ist.
Ruft Bischof Woelki zum Märtyrertod auf, wenn er empfiehlt, so zu sein wie Jesus? Gedanken und Fragen zum Wort des Bischofs am Palmsonntag 2017.
Helfen Auferstehungslegenden dabei, den Tod geliebter Menschen besser zu verkraften? Oder bewirken sie nicht eher das genaue Gegenteil?
Wetten, dass…? – es ein Leben nach dem Tod gibt? Ohne diese absurde Vorstellung würde das christliche Heilsversprechen nicht funktionieren.
Maultaschen als „Herrgottsbescheißerle“ sind ein harmloses Beispiel für den Umstand, dass das Christentum als Moralquelle nicht geeignet ist.
„Der Volksmund sagt: Religion ist Opium für das Volk. Das ist irreführend. Opium ist eine bewusstseinserweiternde Droge.“ (Volker Pispers)
Das Streben nach Lebensfreude ist Herausforderung und Chance zugleich. Doch was sagt die christliche Lehre zum Versuch, ein glückliches Leben zu führen?
Ein Friedensforscher behauptet, Gewaltverzicht solle im Vertrauen Gott, bezeichnet als „dritte Macht“ geschehen. Gedanken zum 11. Talk am Dom in Fulda.
Wenn man einen biblischen Text mit der Situation der EU und dem Brexit in Verbindung bringen möchte, muss man wie gewohnt den restlichen Text ignorieren.
Was spricht dagegen, praktische Apps zu nutzen? Und kann Medienmündigkeit dabei helfen, mit anderen Meinungen besser umgehen zu können?
In ihrem heutigen Wort zum Sonntag versucht Pfarrerin Annette Behnke eine Rechtfertigung ihres Festhaltes an der christlichen Glaubenslehre.
Die evangelische Kirche bemüht sich, Kindern in der Kinderkirche die absurde, bizarre Auferstehungslegende näher zu bringen. Aber wozu eigentlich?
Hatte Markus die Details der biblischen Auferstehungslegende absichtlich weggelassen, obwohl er davon wusste? Fragen zum OSG-Gemeindebrief zu Ostern 2017.
Dieses Fundstück der Woche über Glaube und Aberglaube der Menschen im 20. Jahrhundert hatte Leo Trotzki vor über 80 Jahren verfasst.
Im Fundstück der Woche befasst sich Volker Dittmar mit dem Theodizeeproblem, das ein allmächtiger, allwissender, allgütiger Gott mit sich bringen würde, wenn es ihn gäbe…
Soziale Medien bieten noch viele weitere Möglichkeiten als die eigene „Selbstvermarktung.“ Doch der Umgang mit diesen Diensten erfordert eine gewisse Reife.
Marcus Müller erläutert in seinem Gastbeitrag anhand von drei Punkten, warum das Univsersum nicht nach einem Schöpfer aussieht.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
Wikipedia-Zitate werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike veröffentlicht.
Dieses WzS ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des…