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…cause you know, sometimes words have two meanings…

…cause you know, sometimes words have two meanings…

29. Juni 2016

"Wenn Christus, euer Leben, erscheinen wird, dann werdet auch ihr erscheinen mit ihm in Herrlichkeit." - Abgesehen davon, dass Christus ja angeblich schon erschienen ist und aber trotzdem, soweit bekannt, bisher noch niemand "mit ihm in Herrlichkeit" erschienen ist und der Satz somit genaugenommen bestenfalls ein leeres Versprechen ist, lohnt sich wie immer auch hier ein Blick auf den Text, aus dem der Satz herausgepickt wurde.

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Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 3

Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 3

28. Juni 2016

Auch im dritten Teil des Kirchenkunstreports 2016 gibts wieder von allem etwas: Drastische Darstellungen menschlichen Leids, von Qual, Gewalt und Schmerz, außerdem allerlei Waffen, Flügelwesen, schlangenartigen Drachen mit Äpfeln und natürlich wieder jede Menge alte Männer mit kleinen Kindern auf dem Arm oder im Lendenbereich.

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Kommentar zu: Engagement in Innenstadtpfarrei – 16 neue Messdiener der Stadtpfarrkirche – Magische Zahl von 100 überschritten

Kommentar zu: Engagement in Innenstadtpfarrei – 16 neue Messdiener der Stadtpfarrkirche – Magische Zahl von 100 überschritten

28. Juni 2016

Eine Schlagzeile, deren unfreiwillige Komik einem unwillkürlich ein Schmunzeln verschaffen kann: Nicht genug damit, dass offenbar 16 weitere Jugendliche irgendwie dazu gebracht wurden, ihre kostbare, weil einmalige Lebenszeit mit der Verehrung von imaginären Wesen aus der religiösen Scheinwelt zu verbringen - nein, jetzt werden auch noch völlig gewöhnliche Zahlen als "magisch" erklärt.

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Zölibat nicht

Zölibat nicht

27. Juni 2016

Homosexualität ist natürlich. Zölibat nicht.

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In 1000 Jahren…

In 1000 Jahren…

27. Juni 2016

In 1000 Jahren werden Harry-Potter-Bücher als „Alte Schriften“ bezeichnet werden und es wird Menschen geben, die glauben, dass es ihn wirklich gab und sie werden alle töten, die das nicht glauben.

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Kommentar zu: Wort des Bischofs: Europa – selbst wenn der Haussegen schief hängt!

Kommentar zu: Wort des Bischofs: Europa – selbst wenn der Haussegen schief hängt!

26. Juni 2016

Das Vertrauen auf eine von Menschen erdachte Fiktion gehört für jeden klar denkenden Menschen ganz bestimmt zu den Vorgehensweisen, die am allerwenigsten zur Lösung realer Probleme beitragen können.

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Kommentar zu NACHGEDACHT 181- Sommerregen

Kommentar zu NACHGEDACHT 181- Sommerregen

26. Juni 2016

Während manche einen spontanen "Tag am Meer" für eine hirnrissige Schnapsidee halten dürften, gibt es sicher auch viele Leute, für die schon so etwas vergleichsweise Unspektakuläres wie ein ungeplanter Ausflug an die Ostsee das Außergewöhnlichste, Abgefahrenste, im positiven Sinn "Verrückteste" war, was sie jemals in ihrem Leben gemacht haben.

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Wort zum Wort zum Sonntag: Das Ende der Brüderlichkeit?

Wort zum Wort zum Sonntag: Das Ende der Brüderlichkeit?

26. Juni 2016

Wort zum Wort zum Sonntag: Das Ende der Brüderlichkeit? (öffnet in neuem Tab), verkündet von Elisabeth Rabe-Winnen (ev.), veröffentlicht am 25.6.2016 von ARD/daserste.de […] Brexit! Ich hatte mit dieser Entscheidung nicht gerechnet.* Natürlich liefern der Austritt Großbritanniens aus der EU, sowie die aktuelle (welt-)politische Situation reichlich Diskussionsstoff. Wieso jedoch ausgerechnet die Meinung einer Pastorin, also einer Person, die in einer

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Religion bedeutet:

Religion bedeutet:

23. Juni 2016

Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte und damit verbundene heilige Objekte ist, die nicht im Sinne der Wissenschaftstheorie bewiesen werden können, sondern nur im Wege individueller intuitiver Erfahrung.

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Darf eine Protestantin einen Katholiken lieben?

Darf eine Protestantin einen Katholiken lieben?

23. Juni 2016

Wenn dein Partner ein Problem mit deinem Glauben hat, hat er sehr wahrscheinlich noch ganz andere Probleme. Bis heute hat sich noch kein Gott, Gottessohn oder Geist tatsächlich zu Wort gemeldet und gesagt, wer wen lieben oder nicht lieben darf. Kirchen verfolgen nicht das Ziel, Menschen ein glückliches Leben zu ermöglichen, trotzdem meinen sie, sich anmaßen zu können, allen Menschen bis ins Schlafzimmer hinein Vorschriften machen zu dürfen und werden zu allem Überfluss dabei noch staatlich subventioniert und privilegiert.

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Halluzinogene in Chips?

Halluzinogene in Chips?

22. Juni 2016

Chips sind alle? Nee, aber offenbar Vernunft, Verstand und Logik...

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Das kann Glaube

Das kann Glaube

22. Juni 2016

Glaube kann keine Berge bewegen. Aber er kann einen Mob dazu bewegen, eine wehrlose Frau zu steinigen; er kann einen Mann dazu bringen, seine Tochter zu verbrennen oder dazu, sich selbst in die Luft zu sprengen.

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Wegen guter Führung vorzeitig entlassen?

Wegen guter Führung vorzeitig entlassen?

22. Juni 2016

Was haben die privaten Belohnungs- und Bestrafungsphantasien einer offenbar willenlosen Frau mit Spaß an Unterwerfung, nicht ganz alltäglicher Persönlichkeit und schwach ausgeprägtem Sinn für die Realität in der Öffentlichkeit zu suchen haben, in einer Öffentlichkeit, in der sich auch Kinder aufhalten müssen?

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Schweinsteiger: Einfach glauben!

Schweinsteiger: Einfach glauben!

22. Juni 2016

...er hätte einfach mal nur kurz nach oben schauen müssen, und schon wäre aus Gewissheit Wissen geworden! Schade aber auch, so muss er weiter dran glauben und hoffen, dass ES sich ihm nochmal irgendwann offenbart...

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Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 2

Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 2

22. Juni 2016

Teil 2 der Foto-Serie mit Kirchen-Kunst in katholischen Kirchen des nördlichen Unterfrankens, aufgenommen im Sommer 2016. Nichts für schwache Nerven!

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Kommentar zu: Nothelfer in schwierigen Fällen

Kommentar zu: Nothelfer in schwierigen Fällen

21. Juni 2016

Kommentar zu Nothelfer in schwierigen Fällen, Originalartikel verfasst von Marion Eckert, veröffentlicht am 20.6.16 von infranken.de „Für die Menschen in der Region ist der Heilige Antonius sehr wichtig“, mit diesen Worten begrüßte der Guardian des Klosters Kreuzberg, Pater Stanislaus Wentowski, die Gläubigen, die zum Antoniusfest in die Klosterkirche auf den Kreuzberg gekommen waren.* Wenn schon der erste Satz eines Artikels

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Kommentar zu NACHGEDACHT 180: Fußball und Religion?

Kommentar zu NACHGEDACHT 180: Fußball und Religion?

19. Juni 2016

Kommentar zu NACHGEDACHT 180: Fußball und Religion? (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 19.06.16 von Osthessennews Fußball und Religion war unlängst auch schon Thema im Wort zum Sonntag, der staatlich subventionierten und privilegierten Verkündigungssendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, meine Gedanken dazu gibts hier (öffnet in neuem Tab) und hier (öffnet in neuem Tab). Die heutigen NACHGEDACHT-Überlegungen

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Hooligans – was stoppt die Gewalt?

Hooligans – was stoppt die Gewalt?

18. Juni 2016

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Hooligans – was stoppt die Gewalt? (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Christian Rommert (ev.), veröffentlicht am 17.6.16 von ARD/daserste.de Ein altes Problem ist wieder da: Prügelnde Hooligans. […] * Stimmt – Individuen, die sich nicht an die allgemein anerkannten und vereinbarten Spielregeln halten, gibt es vermutlich schon länger, als es Menschen gibt. Mit

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Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter

Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter

17. Juni 2016

Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter (öffnet in neuem Tab), Originalartikel veröffentlicht am 14.06.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt Wegen des schlechten Wetters war das Hochamt kurzerhand von der bereits aufwendig vorbereiteten und geschmückten Grotte in die Kirche verlegt worden.* Ein Zeichen? Nein. Natürlich nicht. Bleiben als Scheinbegründungen für göttliches Wirken noch die Unergründlichkeit

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Warum eigentlich beten Menschen?

Warum eigentlich beten Menschen?

17. Juni 2016

Gastautorin Sybille beleuchtet die Gründe, aus denen Menschen beten und stellt Möglichkeiten vor, was man stattdessen noch so machen könnte.

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Kommentar zu „Kinder verkünden Glauben“ – 300 Menschen besuchen den Familientag im Bistum

Kommentar zu „Kinder verkünden Glauben“ – 300 Menschen besuchen den Familientag im Bistum

16. Juni 2016

Wer die entwicklungsbedingte kindliche Kritiklosigkeit zur religiösen Indoktrination ausnutzt, missbraucht seine Position und die Position der Kinder. Kinder als "Gebetsbücher und Glaubensboten" zu bezeichnen, sagt viel über die Erwachsenen aus, die sich dieses Missbrauchs bedienen müssen, um ihre angebliche endgültige und übergeordnete Wahrheit, die in Wirklichkeit nichts weiter als menschliche Fiktion und Illusion ist, künstlich am Leben zu erhalten.

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Buchtipp: Warum ich kein Christ sein will

Buchtipp: Warum ich kein Christ sein will

15. Juni 2016

Nicht nur für Menschen, die sich von ihrer religiösen Indoktrination schon befreit haben, sondern gerade auch für alle, die sich noch als "Christ" bezeichnen möchten, sollte dieses Buch als Pflichtlektüre gelten.

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Offener Brief an das kath. Pfarramt Münnerstadt: Ku-Klux-Klan in Reichenbach?

Offener Brief an das kath. Pfarramt Münnerstadt: Ku-Klux-Klan in Reichenbach?

14. Juni 2016

Herr Reis, ist Ihnen bisher wirklich noch nie in den Sinn gekommen, dass es allerhöchste Zeit ist, diese Statue zu entsorgen oder sie mit irgendetwas zu ersetzen, was Ihnen zumindest nicht den Vorwurf von offen zur Schau gestellter, brutaler Diskriminierung und widerlichen Überheblichkeit einbringt?

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Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden

Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden

12. Juni 2016

Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 12.06.16 von Osthessennews […] Die Angst, nicht mehr gesehen zu werden, wird dann im Internet kompensiert: Jeder „Like“ bringt scheinbar die Erfüllung.* Noch illusorischer als diese virtuell geäußerte Anerkennung in so genannten sozialen Netzwerken ist die Anerkennung, die Religionen ihren Anhängern

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