Wettersegen Buß Fulda

Brauchen wir den Wettersegen noch? Fulda hat die Frage schon einmal beantwortet

Stefan Buß versichert, beim Wettersegen gehe es nicht um „Wunsch-Wetter“ – und zitiert vier Sätze später eine Formel, die exakt das bestellt: Regen, keine Trockenheit, kein Hagel, kein Blitz; die Institution, die diesen Segen spricht, hat in Fulda einmal 250 Menschen verbrennen lassen, weil sie dem Wetter geschadet haben sollten.

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Quelle: Netzfund

Ein Garten, den es nie gab: Krannich erfindet das Abendmahl neu

Conrad Krannich preist den Abendmahlstisch als Ort radikaler Gemeinschaft – dafür erfindet er einen Bibeltext, der so nicht existiert, verschweigt, dass genau dieser Tisch bis heute das wirksamste Ausschlussinstrument des Christentums ist, und empfiehlt am Ende einen Ort „jenseits von wahr und falsch“, den eine aufgeklärte Gesellschaft sich nicht leisten kann.

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Freiheitsstatue mit erhobener Fackel vor blauem Himmel

Gott schenkt Freiheit? Die Unabhängigkeitserklärung hat ihn nicht gefragt

Johanna Vering feiert im „Wort zum Sonntag“ zum Independence Day die demokratische Gleichheit – und schreibt sie am Ende dem „christlichen Menschenbild“ zu, obwohl die Unabhängigkeitserklärung ein aufklärerisch-deistisches Dokument ist und die Universalisierung ihrer Rechte großenteils gegen kirchlichen Widerstand erkämpft wurde.

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Gottesauge

Big Father is watching you – Buß und die Umetikettierung der Überwachung

Buß deutet das allsehende „Vaterauge“ vom Kontroll- zum reinen Fürsorgesymbol um, blendet dabei die richtende Kehrseite genau desselben Blicks aus – und vereinnahmt eine zutiefst humanistische Ethik des Nicht-nach-der-Oberfläche-Urteilens für ein exklusives theologisches Einheitsversprechen.

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Bronzefigur eines Engels mit Schwert und Schild vor dunklem Hintergrund

Innerer Frieden durch Kontrollverlust, oder: „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“

Warum suchen Gläubige Trost ausgerechnet bei einem Gott, der sie so trostlos erschaffen hat? Eine Analyse zum Impuls „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“ vor dem Hintergrund aktueller religiös aufgeladener Konflikte

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Karges Fastenmahl: zwei Scheiben Brot auf einem Teller neben einem Glas Wasser

Fastenzeit: Seelischer Frühjahrsputz oder religiöse Selbstvermarktung? – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Benedikt Welter tarnt religiöse Werbung als psychologische Selbsthilfe: Statt wirksamer säkularer Methoden propagiert er Fasten, Beten und göttliche Abhängigkeit – ein Paradebeispiel für die Vereinnahmung menschlicher Probleme zur Vermarktung von Götterglauben.

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Abgetragene Ledersandalen auf sandigem Wüstenboden

„Was wäre, wenn…?“ – Wenn Apologetik als Jugendgottesdienst getarnt wird

Der Jugendgottesdienst tarnt fundamentalistische Glaubensüberzeugungen als offene Reflexion, nutzt historische Halbwahrheiten, logische Fehlschlüsse und emotionale Manipulation, um junge Menschen für eine autoritäre Ideologie zu gewinnen, die Autonomie als Sünde wertet und kritisches Denken durch Bibelgläubigkeit ersetzt.

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Gläubiger Fisch an der Angel Gottes

„Das Herz muss an der Angel hängen“: Wenn der Pfarrer zum emotionalen Köder greift

Buß missbraucht die Fischer-Metapher, um totale emotionale Unterwerfung unter Gott zu fordern, diffamiert dabei rationales Denken als „Halbherzigkeit“, glorifiziert irrationale Hingabe als spirituelle Tugend und macht aus autonomen Menschen gefangene Fische am göttlichen Haken – eine anti-aufklärerische Unterwerfungsrhetorik, die Menschen zu religiösen Nutztieren degradiert.

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Rote Parkbank mit einem Zettel „Frisch gestrichen! Gott" und einem Farbtopf

„Siehe, ich mache alles neu“ – Wenn göttliche (genauer: priesterliche) Versprechungen persönliche Verantwortung ersetzen

Stadtpfarrer Buß verkauft religiöse Passivität als Trost, indem er Menschen suggeriert, dass nicht sie selbst, sondern ein Gott für Veränderung, Heilung und Neuanfang zuständig sei – eine Haltung, die Eigenverantwortung untergräbt und reale Handlungsmacht durch illusionäre Hoffnung ersetzt.

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Kochtopf auf einem kleinen Gaskocher im Freien auf felsigem Boden

Weltuntergangsvorbereitung mit Gottes Benzinkanister

Höner instrumentalisiert aktuelle Existenzängste, um einen Gott zu bewerben, der erwiesenermaßen nicht hilft, und verkauft psychologische Selbstberuhigung als spirituelle Weisheit, während die wirklich hilfreichen Elemente – menschliche Solidarität und rationale Vorbereitung – komplett ohne religiöse Zusätze auskommen.

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Viele Kinderhände liegen übereinander über bunten Bausteinen

Neujahrsimpuls von Stadtpfarrer Buß: Wenn Wunschdenken auf Realität trifft

Buß‘ Neujahrsimpuls ersetzt rationale Lebensplanung und menschliche Solidarität durch passive Gottesabhängigkeit und magisches Denken, wodurch er die Eigenverantwortung der Menschen untergräbt und reale zwischenmenschliche Hilfe durch religiöse Metaphern vernebelt.

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