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Buchtipp: Warum ich kein Christ sein will

Buchtipp: Warum ich kein Christ sein will

15. Juni 2016

Nicht nur für Menschen, die sich von ihrer religiösen Indoktrination schon befreit haben, sondern gerade auch für alle, die sich noch als "Christ" bezeichnen möchten, sollte dieses Buch als Pflichtlektüre gelten.

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Offener Brief an das kath. Pfarramt Münnerstadt: Ku-Klux-Klan in Reichenbach?

Offener Brief an das kath. Pfarramt Münnerstadt: Ku-Klux-Klan in Reichenbach?

14. Juni 2016

Herr Reis, ist Ihnen bisher wirklich noch nie in den Sinn gekommen, dass es allerhöchste Zeit ist, diese Statue zu entsorgen oder sie mit irgendetwas zu ersetzen, was Ihnen zumindest nicht den Vorwurf von offen zur Schau gestellter, brutaler Diskriminierung und widerlichen Überheblichkeit einbringt?

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Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden

Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden

12. Juni 2016

Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 12.06.16 von Osthessennews […] Die Angst, nicht mehr gesehen zu werden, wird dann im Internet kompensiert: Jeder „Like“ bringt scheinbar die Erfüllung.* Noch illusorischer als diese virtuell geäußerte Anerkennung in so genannten sozialen Netzwerken ist die Anerkennung, die Religionen ihren Anhängern

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Kommentar zu „Gott weiß, dass wir noch nicht am Ende sind. Heilmittel aus der Bibel: Bischof ALGERMISSEN erteilt „Missio canonica“

Kommentar zu „Gott weiß, dass wir noch nicht am Ende sind. Heilmittel aus der Bibel: Bischof ALGERMISSEN erteilt „Missio canonica“

12. Juni 2016

Wer sich entschlossen hat, als Religionslehrer schutz- und wehrlose Kinder mit absurden Wahngedanken in die Irre zu führen, der muss dann wohl oder übel auch an die Wirksamkeit bizarrer Rituale glauben - oder sich vielleicht doch nochmal selbstkritisch befragen, wie sich solche geradezu absurden Vorstellungen mit dem eigenen guten Gewissen, Verstand und mit der eigenen intellektuellen Redlichkeit vereinbaren lassen.

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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Mit Gott „auf’m Platz“

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Mit Gott „auf’m Platz“

11. Juni 2016

Gott ist genauso "auf'm Platz" wie Eric, der götterfressende Pinguin mit einer Vorliebe für monotheistische Gottheiten. Oder Rumpelstilzchen, Oder Zeus, Anubis, Hermes, Neptun, Dionysos. Oder die Zahnfee. Und natürlich das Fliegende Spaghettimonster, das stets über jedem Fussballplatz schwebt, von wo aus es die Spieler mit Seinen Nudeligen Anhängseln leitet.

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Lieber Gott mach ihn wieder Gesund !

Lieber Gott mach ihn wieder Gesund !

11. Juni 2016

In diesem Beitrag (öffnet in neuem Tab) berichtete die Fuldaer Zeitung über einen Unfall. Ein 4jähriger Junge war beim Überqueren der Straße mit seinem Laufrad von einem Auto erfasst und einige Meter mitgeschleift worden und dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt, hieß es im Artikel. Natürlich ist zu hoffen, dass das Kind den Unfall ohne bleibende Schäden übersteht und dass

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Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 1

Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 1

8. Juni 2016

Kirchenkunst-Report 2016: Mit der Kamera unterwegs in kahtolischen Kirchen in Nordbayern - pervers, sadistisch und Gewalt verherrlichend...

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„Hunde des Herrn“ feiern Jubiläum und Kardinal Woelkis Predigt zur der 800-Jahr-Feier des Dominikanerordens

„Hunde des Herrn“ feiern Jubiläum und Kardinal Woelkis Predigt zur der 800-Jahr-Feier des Dominikanerordens

7. Juni 2016

Hier nochmal einige Informationen zur blutgetränkten Geschichte der Vereinigung, deren Jubiläum Herr Kardinal Woelki hier für dankens- und bejubelnswert hält. Er persönlich hat freilich sehr wohl Anlass, den "Hunden des Herrn" zu danken, schließlich profitiert er selbst heute noch von den Massakern, mit denen die Dominikaner seiner Kirche zu Macht und Reichtum verholfen hatten.

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Kommentar zu: Dompropst: Eine solche Reliquie ist nicht zu ersetzen – Verlust für Betende

Kommentar zu: Dompropst: Eine solche Reliquie ist nicht zu ersetzen – Verlust für Betende

7. Juni 2016

Stellen wir uns für einen Moment vor, diese Geschichte hätte keinen religiösen Bezug: Wie würde man wohl den Geisteszustand einer Frau einschätzen, die ernsthaft angibt, aus Gebeten an einem menschlichen Blutstropfen Kraft für ihr Leben und ihren Glauben zu beziehen? Man würde wohl selbst als psychologischer Laie und schon durch Einsatz des gewöhnlichen, gesunden Menschenverstandes die Zurechnungsfähigkeit dieser Dame stark bezweifeln, eine nicht unerhebliche wahnhafte Störung vermuten und einen massiven Realitätsverlust unterstellen, um es höflich zu formulieren.

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The crazy world of Kardinal Woelki

The crazy world of Kardinal Woelki

5. Juni 2016

Es ist selbstverständlich jedem Menschen freigestellt, sich seine Wirklichkeit so zurecht zu biegen, wie sie einem gefällt. Die Gedanken sind frei - nicht mal Götter, Geister oder Gottessöhne kennen sie. Wer allerdings wie Herr Kardinal Woelki meint, seine fiktive Scheinwelt öffentlich wie etwas Reales darzustellen, der handelt höchst kritikwürdig und verantwortungslos.

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Kommentar zu NACHGEDACHT 178 – Die Stillung des Lebensdurstes….

Kommentar zu NACHGEDACHT 178 – Die Stillung des Lebensdurstes….

5. Juni 2016

Kommentar zu NACHGEDACHT 178 – Die Stillung des Lebensdurstes…. (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 05.06.16 von Osthessennews Die auf den ersten Blick eher belanglose Geschichte von der schlaffen Minzepflanze, die die Autorin im Supermarkt kauft und gießt, um sie anschließend zu verspeisen, regt trotzdem zu einigen Gedanken an. Als sie [die Pflanze] aber bekam,

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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Wutbürger

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Wutbürger

5. Juni 2016

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Wutbürger (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Annette Behnken (ev.), veröffentlicht am 4.6.2016 von ARD/daserste.de […] Meine Freiheit hört da auf, wo sie die Freiheit und Würde eines anderen verletzt. Oder anders: Du sollst deinen Nächsten lieben, auch wenn Du wütend bist. Das christlich-biblische Gebot der Nächstenliebe bezieht sich ausschließlich auf die Nächsten, also

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Kommentar zu: Marx nennt Schulen „Kernstück kirchlichen Lebens“

Kommentar zu: Marx nennt Schulen „Kernstück kirchlichen Lebens“

4. Juni 2016

Ohne die systematische frühkindliche Indoktrination wäre das Christentum sehr wahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit genauso Geschichte wie die zahllosen Religionen und Kulte vorher auch schon.

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Mut vs. Angst

Mut vs. Angst

4. Juni 2016

Angst glaubt, Mut zweifelt. Angst betet, Mut denkt. Angst ist Religion, Mut ist Wissenschaft. - Robert G. Ingersoll

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Spannende Frage

Spannende Frage

4. Juni 2016

Ist Gott unfähig, unwillig oder Sadist? Oder ist er vielleicht doch einfach nur erfunden?

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Leid auf der Erde – wieso beten?

Leid auf der Erde – wieso beten?

4. Juni 2016

In diesem Beitrag (öffnet in neuem Tab) belästigte ein zweifelnder Besucher den Beantwortungspfarrer von fragen.evangelisch.de einmal mehr mit der unangenehmen Frage, warum Gott nichts gegen das Leid und Elend auf der Erde unternimmt und ob Beten in Wirklichkeit nicht vielleicht doch nutzlos sei. Der zuständige Ich-beantworte-die-Fragen-die-mir-in-den-Kram-passen-Pfarrer beginnt seine Ausführungen mit dem erstaunlichen Hinweis, dass Zweifel am Glauben eine „gute Sache“

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Kommentar zu: Unterstützung zum Wohle Bedürftiger – Sommersammlung der Caritas im Bistum Fulda startet

Kommentar zu: Unterstützung zum Wohle Bedürftiger – Sommersammlung der Caritas im Bistum Fulda startet

3. Juni 2016

Kommentar zu: Unterstützung zum Wohle Bedürftiger – Sommersammlung der Caritas im Bistum Fulda startet (öffnet in neuem Tab), veröffentlicht am 1.6.2016 von Osthessennews Dabei hilft jeder Spendenbetrag gleich zweifach: […]* „Gleich zweifach“ würde genaugenommen ja „doppelt“ bedeuten – in Wirklichkeit hilft jeder Spendenbetrag aber nur „je zur Hälfte zwei verschiedenen Projekten.“ Nicht mal bei der Caritas gibts eine wunderbare Geldwertverdoppelung

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Falko Pietsch: Nachtrag zum Katholikentag in Leipzig

Falko Pietsch: Nachtrag zum Katholikentag in Leipzig

2. Juni 2016

Erzbischof Heiner Koch wendet sich während der Eucharistiefeier vor allem an Nichtchristen, Ungläubige: „Lassen Sie sich auf eine Liebesbeziehung mit Gott ein. Trauen Sie sich ihm an. Belasten Sie ihn mit Ihrem Vertrauen.“ Diese Liebe sei nicht einfach, so der Erzbischof auf dem Augustusplatz. Es werde Höhen und Tiefen, Zuversicht und Zweifel geben. Das sei normal. Schlimm sei nur die

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Happy Birthday, Barbara!

Happy Birthday, Barbara!

2. Juni 2016

„Die Leute glauben an einen göttlichen Schöpfer, versuchen ihr Leben in Gehorsam gegenüber seinen vermeintlichen Wünschen und in Erwartung einer vermeintlichen ewigen Belohnung, zu leben und werden Opfer des größten Betrugs aller Zeiten.“

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Kommentar zu: Pastoral vor Ort lebendig gestalten – Bistumsleitung im Gespräch mit Katholikenrat, Priesterrat und Dechantenvertretern

Kommentar zu: Pastoral vor Ort lebendig gestalten – Bistumsleitung im Gespräch mit Katholikenrat, Priesterrat und Dechantenvertretern

1. Juni 2016

Kommentar zu: Pastoral vor Ort lebendig gestalten - Bistumsleitung im Gespräch mit Katholikenrat, Priesterrat und Dechantenvertretern

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Lasset die Kinder lieber nicht zu mir kommen – Bad Kissinger „Kirchenkunst“

Lasset die Kinder lieber nicht zu mir kommen – Bad Kissinger „Kirchenkunst“

31. Mai 2016

Es ist kaum zu glauben, was Menschen ohne religiöse Immunisierung erwartet, wenn sie sich überwinden und die "Kunst" betrachten, mit der Kirchen selbst im Jahr 2016 noch ausgestattet sind.

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Fundstück der Woche: Der Fels, oder: Wie ich mich am besten selbst bescheiße

Fundstück der Woche: Der Fels, oder: Wie ich mich am besten selbst bescheiße

29. Mai 2016

Ein treuer AWQ-Stammleser hatte mich auf einen Liedtext aufmerksam gemacht, der ihn jedes Mal, wenn er ihn hört, irritiert und nervt. Es geht um das Lied Der Fels (öffnet in neuem Tab) von Xavier Naidoo. Natürlich lässt sich über Musikgeschmack (nicht) streiten und gerade über diesen Interpreten wurde auch schon mehr als genug geschrieben, deshalb beschränke ich mich auf einige

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Kommentar zu NACHGEDACHT 177 – Sind wir nicht alle spirituell?

Kommentar zu NACHGEDACHT 177 – Sind wir nicht alle spirituell?

29. Mai 2016

Vorrangig füllen Religionen nicht das Leben ihrer Anhänger mit Sinn, sondern sie füllen die Taschen ihrer Vertreter mit Geld.

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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Katholikentag in Leipzig

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Katholikentag in Leipzig

29. Mai 2016

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Katholikentag in Leipzig (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 27.5.2016 von ARD/daserste.de Großveranstaltungen wie Katholikentage sind nicht mein Ding. Dito. Besonders Großveranstaltungen von religiösen Ideologien, die mit 4.5 Millionen Euro öffentlicher Gelder völlig unverhältnismäßig subventioniert werden. „Ich glaub‘ nichts, mir fehlt nichts“ – sagen mir Menschen, die ganz ohne

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