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Kommentar zu: Risiko eingehen und Schweinehund überwinden – 150 Jugendliche feiern den Weltjugendtag unter dem Motto „Barmherzigkeit“
23. März 2016
Die Kirchenvertreter nutzten den Weltjugendtag, um Jugendlichen in Fulda ohne Rücksicht auf Redlichkeit, Vernunft und Logik einzureden, "Barmherzigkeit" sei eine ausgesprochen christliche Angelegenheit und dass sich Gott danach sehnen würde, seinen Anhängern zu "vergeben."
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#dontprayforbrussels
22. März 2016
Warum Menschen ihr Mitgefühl ausgerechnet mit #prayforbrussels oder #prayforpeace zum Ausdruck bringen, ist mir unverständlich. Ausgerechnet ein Gebet ist meiner Meinung nach die wohl unpassendste Möglichkeit, auf ein solch verabscheuungswürdiges Verbrechen zu reagieren.
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Kommentar zu NACHGEDACHT 167: Zwischen Leben und Tod…
20. März 2016
Kommentar zu NACHGEDACHT 167: Zwischen Leben und Tod… (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 20.03.16 von Osthessennews Es ist tatsächlich ein viel zu schmaler Grad zwischen Leben und Tod.* Inwiefern ist der „Grad“ (oder ist vielleicht „Grat“ gemeint?) zwischen Leben und Tod viel zu schmal? Und besteht da überhaupt ein Grat? „Der Tod“ ist nicht
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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Und die Zeit stand still
19. März 2016
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Und die Zeit stand still (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Elisabeth Rabe-Winnen (ev.), veröffentlicht am 19.03.2016 von ARD / daserste.de […] Zwei Fans sacken zusammen. Herzinfarkt. Im Stadion. Auf der Tribüne. Einer überlebt – im Krankenhaus. Einer stirbt – noch im Stadion. […]Die Fußballfans haben gezeigt wie das geht: Mit-leiden. Mensch sein. Menschen
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Was glauben Atheisten? Was wissen Gläubige?
18. März 2016
In praktisch jeder Diskussion mit gläubigen Menschen kommt man früher oder später an einen Punkt, wo der Unterschied zwischen „Glauben“ und „Wissen“ eine Rolle spielt. Eine typisches Beispiel für den unredlichen Umgang mit diesen Begriffen wäre zum Beispiel eine solche Aussage: „Jeder Mensch ist ein gläubiger Mensch. Der eine glaubt, dass es Gott gibt. Der andere glaubt, dass es ihn
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Kommentar zu: Beauftragung von Laien: Umsetzung der Grundsätze für die Ausrichtung der Pastoral
17. März 2016
In Fulda berät die katholische Kirche, wie willige und geeignete Schäfchen als Hirten mithelfen könnten, die christliche Herde vor dem Aussterben zu bewahren.
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Mutter Teresa: Alles, nur keine Heilige?
16. März 2016
Über die zahlreichen Kritikpunkte am Werk von "Mutter" Teresa gibt es inzwischen viele Veröffentlichungen, sodass ich mich hier auf eine kleine, exemplarische "Presseschau" zu diesem Thema beschränke.
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Die Bibel: Das am meisten überschätzte Buch der Welt?
15. März 2016
ACHTUNG: Dieser Artikel enthält brutale Originalzitate aus der Bibel, die auf nicht religiös indoktrinierte Menschen verstörend wirken dürften. Selbst im 21. Jahrhundert betrachten noch viele Menschen die Bibel als ein besonders bedeutsames Buch. Wie kann es sein, dass eine vormittelalterliche Geschichtensammlung, deren Grundlagen bis in die Bronzezeit zurückreichen, heute noch bedeutsamer als andere Erzählungen aus dieser Zeit sein soll? Dafür
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Woher wissen Sie, welche Inhalte der Bibel tatsächlich gelten?
15. März 2016
Frage auf fragen.evangelisch.de:* […] : Woher wissen Sie, welche Inhalte aus der Bibel heute gelten und welche nicht? Wie können Sie zum Beispiel sicher sein, dass Ihr Wunschbild vom „lieben Gott“ stimmt und nicht etwa das gänzlich andere Gottesbild, das sich genauso in der Bibel (AT und NT) findet und nach dem Gott ein eifer- und rachsüchtiger, inhumaner, sadistischer und
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Taufe?
14. März 2016
Die evangelische Kirche bietet einen Online-Beantwortungsservice für religiöse Fragen. Dort finden sich allerlei Fragen, dazu Antworten aus evangelischer Sicht sowie ab und zu Kommentare von weiteren Lesern. In dieser Frage (öffnet in neuem Tab) wollte der Fragesteller wissen, was die Taufe im Christentum bedeute. Die evangelische Pfarrerin Frau Löw antwortete zunächst, dass die Taufe von Jesus eingesetzt worden wäre. So
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Wie werden Ungetaufte errettet?
14. März 2016
In dieser Frage (öffnet in neuem Tab) wollte der Fragesteller wissen, was am „jüngsten Tag“ mit den Menschen passiert, die nicht getauft wurden oder die „Gottes rettende Botschaft auch nicht persönlich annehmen“ konnten, sowie die Menschen, die vor Jesus gelebt hatten. Frau Friederike Erichsen-Wendt hatte diese Frage aus ihrer religiösen Sicht beantwortet, dazu gab es einige weitere Kommentare. Hier meine
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Ist Gott nur in meinem Kopf?
14. März 2016
Antwort auf die Frage: Ist Gott nur in meinem Kopf? (öffnet in neuem Tab) – gestellt von Heike Meier am 12. März 2016, veröffentlicht auf fragen.evangelisch.de Hallo Heike, Ohne einen seriösen Beweis des Gegenteils ist Gott nichts weiter als eine rein von Menschen erdachte Fiktion. Natürlich darf sich jeder ausdenken, was er möchte und auch daran glauben. Man sollte aber
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Kommentar zu NACHGEDACHT 166 Einmal im Jahr ist zu wenig…
13. März 2016
Kommentar zu NACHGEDACHT 166 Einmal im Jahr ist zu wenig… (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 13.03.16 von Osthessennews Heute schreibe ich über einen Menschen, den sie alle auch kennen. Mal sehen, ob sie gleich wissen, wen ich meine:* Wen meinen Sie mit „sie“? Wenn Sie zwischen „sie“ und „Sie“ nicht unterscheiden können oder wollen,
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Warum lässt Gott Böses zu?
12. März 2016
Gedanken zu: ‚Warum?‘ (öffnet in neuem Tab), ursprüngliche Antwort verfasst von Sabine Löw, veröffentlicht auf fragen.evangelisch.de* In diesem Beitrag wollte die Fragestellerin wissen, warum Gott, wenn es ihn denn gäbe, Böses wie Morde oder den islamischen Staat zulassen könne. Frau Löw erklärte zunächst, dass sie diese Frage nicht beantworten könne. Trotzdem beschreibt sie anschließend, dass sich Gott ihrer Auffassung nach
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Gottesglaube: Eine anthropologische Grundkonstante?
12. März 2016
Was könnte der Grund dafür sein, dass sich der Glaube an Götter bis heute gehalten hat? – Gastbeitrag von Marcus Müller Ich denke, dass es eine natürliche Sehnsucht ist, z. B. nach der Geborgenheit in der familiären Sippe, was tief in uns steckt, und der Leere (als funktionales Zahnrad im gesellschaftlichen Produktivgetriebe) und Verlorenheit (in der Austauschbarkeit der Ware Mensch
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Dialogethik: Wie kann Diskussion funktionieren und wo scheitert sie?
11. März 2016
Welche Voraussetzungen sollten Diskussionsteilnehmer erfüllen, dass eine Diskussion einen sachlichen, ergiebigen Gedankenaustausch ermöglicht? Diese Übersicht fasst einige wichtige Aspekte zur Dialogethik zusammen. Dieses Schema gibt selbstverständlich nicht vor, dass jede Diskussion zwangsläufig genau so verlaufen muss. Dieser Leitfaden bezieht sich auf Unterhaltungen, die einen rationalen Wissens- und Gedankenaustausch zum Ziel haben.
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Kommentar zu: Die Kirche entdeckt die Familie neu
11. März 2016
Statt der Frage: "Welche Kirche braucht Familie?" fragen wir uns: "Welche Familie braucht Kirche?" Gedanken zu einem Beitrag auf kn-online.de
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Christentum = Nächstenliebe und Toleranz?
11. März 2016
Immer wieder liest oder hört man, dass Christentum für Nächstenliebe und Toleranz eintreten würde, so auch in einem Leserbrief, der von Roland Fakler (öffnet in neuem Tab) wie folgt kommentiert wurde: Lieber Herr Tapeser, wenn das Christentum inzwischen Toleranz predigt, ist das ein großer Fortschritt, der aber leider nicht dem Christentum, sondern der Aufklärung zu verdanken ist. Jedes Schulkind weiß
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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Unbequeme Wahrheiten
10. März 2016
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Unbequeme Wahrheiten (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Christian Rommert (ev.), veröffentlicht am 10.03.16 von ARD /daserste.de Die Überschrift des heutigen „Wortes zum Sonntag“ machte mich erstmal neugierig: Würde tatsächlich mal ein Kirchenvertreter etwas über die zahllosen „unbequeme Wahrheiten“ sagen, auf die man ständig stößt, wenn man sich mit christlichen Glaubenslehren und Aussagen objektiv
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Kommentar zu: Sammler nicht von der Caritas beauftragt – „Lassen Sie sich den Sammlungsausweis zeigen!“
10. März 2016
Kommentar zu: Sammler nicht von der Caritas beauftragt – „Lassen Sie sich den Sammlungsausweis zeigen!“ (öffnet in neuem Tab), veröffentlicht am 04.03.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt „Wir freuen uns natürlich über jede Spende für die Caritas. Aber wenn Sie uns unterstützen wollen, dann soll das Geld ja schließlich auch wirklich bei der Caritas ankommen.“* Natürlich – der Spendenmarkt ist
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Kommentar zu: Neunte Runde Talk am Dom – Peter HAHNE: „Glaube ist nicht das, was man sagt, sondern was man wagt“
9. März 2016
Kommentar zu: Neunte Runde Talk am Dom – Peter HAHNE: „Glaube ist nicht das, was man sagt, sondern was man wagt“ (öffnet in neuem Tab), veröffentlicht am 04.03.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt […] „Das Grundgesetz hat christliche Wurzeln, und dazu stehe ich“, so der bekannte Journalist unter dem Beifall des Publikums.* Was unser Grundgesetz ausmacht, sind sicher nicht christliche
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Kommentar zu: Ministerpräsidentin denkt über neues Kreuz-Hängungs-Gesetz nach
9. März 2016
Allein schon der Begriff „Kreuz-Hängungs-Gesetz“ dürfte auf alle nicht christlich indoktrinierten Menschen erschreckend und verstörend wirken. Was haben unsere Gesetze mit Menschenopfersymbolen zu tun?
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Ist der christliche Glaube ein monotheistischer Glaube?
9. März 2016
Gedanken zu: Ist der christliche Glaube ein monotheistischer Glaube? (öffnet in neuem Tab), ursprüngliche Antwort verfasst von Sabine Löw, veröffentlicht auf fragen.evangelisch.de* Wir glauben, dass Gott, der Schöpfer selbst, in Jesus Mensch wurde und weiter durch den Heiligen Geist wirkt, die wichtigste Grundlage. Er ist trotzdem der Eine. Und es ist, wie Sie schreiben, die EINE KRAFT, die im Universum
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Die Top 10 der sichersten Methoden, sich bei Atheisten zu blamieren
8. März 2016
Das Fundstück der Woche ist die neue Top 10 von Volker Dittmar (öffnet in neuem Tab): Wenn man vorhat, sich in einer Diskussion mit Atheisten zu blamieren, sind dies die sichersten Wege. Dazu muss man nur einen der folgenden Sätze äußern. Meist erntet man dann den Spott, den man sich verdient hat: 10. Atheismus ist eine Religion Religion ist meist
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