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Kommentar zu: Fünf Diakone geweiht – Weihbischof DIEZ: „Menschen auf ihrem Glaubensweg Halt geben“
17. April 2016
Kommentar zu: Fünf Diakone geweiht – Weihbischof DIEZ: „Menschen auf ihrem Glaubensweg Halt geben“ (öffnet in neuem Tab), veröffentlicht am 17.04.16 von Osthessennews, Autor nicht genannt „Der Gekreuzigte will Euch Halt geben, damit Ihr die Menschen auf ihrem Glaubensweg halten könnt“, sagte Fuldas Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez am Samstag im vollbesetzten Fuldaer Dom zu fünf künftigen Diakonen.* Woher will
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Kommentar zu: „Religion gibt innere Zufriedenheit“ Volles Haus beim „AAAnderen Läufergottesdienst“- Frühstück, Beten, Laufen
17. April 2016
Genau das ist es, was das Christentum Menschen nur bieten kann: Sie entbindet sie von der Anstrengung, selbst nachdenken zu müssen. Je weniger Gedanken sich die Religionsabhängigen machen, je kritikloser sie die Illusionen und Fiktionen für wahr halten, umso leichter sind sie zu handhaben. Das Geschäft läuft so: Menschen verschaffen der Kirche Geld und Macht, im Gegenzug erhalten sie erfundene Heilsversprechen und die scheinbare Legitimation, nicht selbständig denken und selbstverantwortlich handeln zu müssen. Über allem schwebt zusätzlich noch die ständige Androhung zeitlich unbegrenzter physischer und psyischer Folterqualen für Un- oder Andersgläubige.
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Kommentar zu: 28. Motorrad-Gottesdienst – Etwa 200 Biker kamen zum traditionellen „Anlassen“
17. April 2016
Kommentar zu: 28. Motorrad-Gottesdienst – Etwa 200 Biker kamen zum traditionellen „Anlassen“ (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Miriam Rommel, veröffentlicht am 17.04.16 von Osthessennews […]Jedes Jahr um die gleiche Zeit holen sich hier Biker aus der gesamten Region den kirchlichen Segen für die kommende Motorradsaison.* Es wäre interessant, diese Menschen einmal zu befragen, wie sie sich die Wirkungsweise
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Was Hänschen nicht glaubt,…
17. April 2016
Was Hänschen nicht glaubt, glaubt Hans nimmermehr!
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Kommentar zu NACHGEDACHT 171: Einen schönen guten Tag!
17. April 2016
Kommentar zu NACHGEDACHT 171: Einen schönen guten Tag! (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 17.4.2016 von Osthessennews Eigentlich hatte ich heute liberal-theologische Überlegungen zum jüngsten Missbrauch-Fall (öffnet in neuem Tab) samt Selbstanzeige des Pfarrers der Gemeinde Kalbach erwartet, aber stattdessen geht’s „nur“ um gute Umgangsformen. […] Mein Vater und meine Mutter hätten sich für mich
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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Liebesregeln?
16. April 2016
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Liebesregeln? (öffnet in neuem Tab) gesprochen von Annette Behnken (ev.), veröffentlicht am 16.4.2016 von ARD/daserste.de Guten Abend, in nichts, in nichts kann man sich so sehr verirren, wie in der Liebe.* Doch, zum Beispiel in religiösem Glauben. Während in Sachen Liebe den meisten Menschen irgendwann früher oder später bewusst wird, dass sie sich möglicherweise
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Fundstück: Christliche Nächstenliebe, objektiv betrachtet
14. April 2016
Einige Überlegungen von Volker Dittmar (öffnet in neuem Tab) zum Thema Nächstenliebe als christlicher Wert: Werte sind, was uns wertvoll ist. Nächstenliebe steht in dem Doppelgebot der Liebe, von dem gerne nur die Hälfte zitiert wird: Du sollst Gott von ganzem Herzen lieben und Deinen Nächsten wie Dich selbst. Gebote sind Mittel, um Ziele zu erreichen, die von den Werten
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Anachronismus: Kirche goes Cloud
14. April 2016
Wie in diesem Artikel (öffnet in neuem Tab) zu lesen war, hat das Bistum Fulda beschlossen, den kompletten IT-Bereich outzusourcen und künftig eine Cloud-Lösung zu nutzen. Das bedeutet: Eine Institution, die wie keine andere technischen und kulturellen Fortschritt über viele Jahrhunderte rigoros und gewaltsam verhindert hat, die genau ein einziges Buch mit archaischen Märchen, Mythen und Legenden auch heute noch
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Hintergrund: Katholische Kirche und Sexualität
13. April 2016
Woher kommt die unnatürlich massive, zwanghafte kirchliche Aufforderung zur Fortpflanzung um jeden Preis (einen Preis, den die Menschen zahlen und nicht die Kirche)? Cui bono?
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Das Universum ist riesig…
13. April 2016
…genaugenommen unvorstellbar riesig. Aber seht selbst: Quelle: imgur.com/PYWL6qa
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499 Jahre Martin Luther: Reformator, Antisemit, Frauenhasser, Sozialrassist, Reaktionär
13. April 2016
Nächstes Jahr ist es genau 500 Jahre her, dass Herr Luther die christliche Kirche mit seinen Thesen in zwei Lager spaltete – bis heute. Wer den Reformator Luther und seine Ideen noch heute für irgendwie bedeutsam hält, der sollte nicht nur die Rosinen herauspicken, die ihm noch ins heutige Weltbild passen, sondern sich bewusst machen, dass Luther als leidenschaftlicher Antisemit,
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Jesus mit allen Sinnen begegnen
12. April 2016
Hin und wieder stolpert man über Fundstücke, bei denen man nicht so genau weiß, ob man lachen oder weinen soll. So auch heute bei diesem Flyer, herausgegeben von einem „Geist und Sendung e.V.“ aus Fulda. Beworben wird damit eine „neue Erlebnisreise“ unter dem Motto „Menschen begegnen Jesus“. Der Hinweis auf den rollstuhlgerechten Eintritt ist wichtig, nicht dass noch jemand auf
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Kloster Kreuzberg: Gewalt-Exzesse in der Wallfahrtskirche
12. April 2016
Der Kreuzberg ist nicht nur der höchste Berg der bayerischen Rhön, er ist seit vielen Jahren auch Anziehungspunkt für Bierliebhaber und Wallfahrer. Heute braut die Franziskaner Klosterbetriebe GmbH das Klosterbier, das seit 1731 ausgeschenkt wird. Ohne ein gehöriges Level an Alkohol sind die vielfältigen exzessiven Gewaltdarstellungen in der benachbarten Wallfahrtskirche auch kaum auszuhalten, wenn man sich die Bilder und Statuen
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Mit Gläubigen sprechen: Street Epistemology
12. April 2016
In einem Beitrag (öffnet in neuem Tab) des Humanistischen Pressedienstes hpd (öffnet in neuem Tab) stellte Autor Tobias Wolf (öffnet in neuem Tab) den didaktischen Ansatz der Street Epistemology vor. Der amerikanische Philosoph Peter Boghossian beschreibt diesen Ansatz in seinem Buch „A Manual for Creating Atheists„. Seiner Erfahrung zufolge sei diese Methode in Diskussionen mit Gläubigen erfolgreicher als andere. Street
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Gottesparadoxien zum Herunterladen
12. April 2016
Menschen, die an Götter glauben, behaupten oft, dass diese bestimmte Eigenschaften hätten. Da bis heute noch keiner der über 3000 Götter, die sich die Menschheit schon ausgedacht hat, jemals auch nur ein Mal seriös belegbar in Erscheinung getreten ist, erübrigen sich eigentlich Spekulationen über mögliche göttliche Eigenschaften. Zu Unterhaltungszwecken kann man sich natürlich trotzdem mal mit den diversen angeblichen Eigenschaften
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Katholische Teufelsaustreibung, Stand 2016
11. April 2016
Wenn man der katholischen Kirche glaubt, dann gibt es nicht nur den „lieben Gott“, sondern auch den Gegenspieler in Form des Teufels. Theologen „erklären“ in wortreichen Ausführungen, wie es neben einem angeblich allmächtigen, allwissenden, liebenden Gott überhaupt auch noch das personalisierte Böse geben kann. Heißen die Bösewichte in anderen Geschichten Lord Voldemort®, Darth Vader® oder Böser Wolf, ist in der
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Selbstanzeige in Kalbach: Gemeinde schockiert – UPDATE
11. April 2016
Wer kann schon einen Fastnachtsprinz ernst nehmen, der sein Geld hauptberuflich damit verdient, Menschen bewusst in die Irre zu führen und sie mit falschen Versprechungen zu täuschen?
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Love has nothing to do with religion
10. April 2016
Religion is love? No. Love has nothing to do with religion. No. Religion is an idea, that someone pushes on you. Religion is judgement. Religion is suffering. Religion is conforming. Religion is establishment. Fuck all that. Love has nothing to do with religion. Love does not divide. (Quelle: Madonna (öffnet in neuem Tab)) Religion ist Liebe? Nein. Liebe hat nichts
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Kommentar zu NACHGEDACHT 170: Genau hinhören…
10. April 2016
Kommentar zu NACHGEDACHT 170: Genau hinhören…, (öffnet in neuem Tab) Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 10.04.16 von Osthessennews […] Ob im Beruf oder im Privatleben ist eine Nachricht immer wieder fein zu entschlüsseln. Aber auch der Sender muss aufpassen, was er von sich preisgibt oder welche Ohren er „anfunkt“. Viel Spaß beim Entschlüsseln, liebe Leser! Und hören Sie
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Sexueller Missbrauch Minderjähriger? Pfarrer Jens C. (36) vom Dienst suspendiert
10. April 2016
Sexueller Missbrauch Minderjähriger? Schock, Trauer, Entsetzen: Pfarrer Jens C.[1]Name gem. Aufforderung des Betroffenen gekürzt (36) „vom Dienst suspendiert“ – unter dieser Überschrift berichtete Osthessennews am 10. April 2016 über die Vorkommnisse in der Rhön-Gemeinde Kalbach. Laut dieser Meldung (öffnet in neuem Tab) wurde Pfarrer Jens C. (39) aufgrund einer Selbstanzeige vom Dienst suspendiert und wird nicht mehr in die osthessische
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Das Wort zum Wort zum Sonntag – „sympathische Naivität“
9. April 2016
Das Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab), verfasst von Dr. Wolfgang Beck (kath.), veröffentlicht am 9.4.2016 von ARD / daserste.de […] Da begegnet uns diese überzogene Cleverness. Mit der hat es eben auch der Apostel Paulus zu tun und er fragt ein bisschen ironisch „Soll ich euch dafür loben? Nein, dafür kann ich euch nicht loben“, stellt
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Notfallkarte: Bitte keinen religiösen Beistand
8. April 2016
Gerade kursieren auf Facebook diverse „Notfallkarten“, die verschiedene Kirchen ihren An-/Abhängigen anbieten. Damit soll ausgeschlossen werden, dass zum Beispiel ein katholisches Notfallopfer versehentlich von einer evangelischen Pfarrerin betreut wird. Oder dass versehentlich – Gott bewahre – ein katholischer Priester mit einem evangelischen Unfallopfer den Schmerzhaften Rosenkranz betet. Oder dass eine für ein entspanntes Jenseits besonders bedeutsame und unverzichtbare Ölung/Salbung/Segnung vergessen
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Kommentar zu: Jugendliche müssen die Kirche nicht retten
8. April 2016
Kommentar zu: Jugendliche müssen die Kirche nicht retten (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Johannes Hörnemann, veröffentlicht am 07. April 2016 von offizialat-vechta.de „Jugend ist Gegenwart von Kirche, nicht Zukunft.“* Diese Aussage lässt aus meiner Sicht nur zwei mögliche Schlüsse zu: Entweder geht Herr Prof. Dr. Hobelsberger davon aus, dass die meisten Jugendlichen ihre religiöse Indoktrination spätestens bis zum
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OPT IN vs. OPT OUT
7. April 2016
Schon allein für die Erlaubnis zur Werbung per E-Mail oder Telefon ist in Deutschland das OPT-IN-Verfahren vorgeschrieben, also eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers. Kindstaufen, bei denen Menschen einer bestimmten Religion untergeordnet werden, fügen Menschen zumindest keinen physischen Schaden zu und lassen sich später durch den Kirchenaustritt annulieren. Trotzdem verstößt diese Zeremonie gegen die gesetzlich garantierte Menschenwürde und Selbstbestimmtheit. Beschneidungen
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