Glaube ist nur Einbildung und Wunschdenken!
Warum Glaube mehr sein soll als Einbildung und Wunschdenken, versucht Stephan im religiösen Aufklärungsvideo Nr. 2 zu belegen. Ein skeptischer Kommentar.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Warum Glaube mehr sein soll als Einbildung und Wunschdenken, versucht Stephan im religiösen Aufklärungsvideo Nr. 2 zu belegen. Ein skeptischer Kommentar.
Wer bin ich? Kaplan Olding sieht in seiner Existenz einen Beweis dafür, dass es den liebenden Gott geben muss, der ihn gewollt hat. Non sequitur in Folge…
Während heute Algorithmen entscheiden, wer welche Meldungen sieht, bitten erwachsene Menschen einen göttlichen Videoassistent um einen klaren Blick.
Die neue EU-Datenschutzverordnung gilt für die kath. Kirche nicht. Herr Woelki weiß, dass sein Gott ihn auch so durch und durch kennt – wie im Kinderlied.
Himmlischer Videobeweis: Wiedermal nutzt Bischof Woelki ein aktuelles Thema, um Einblicke in seine skurrile religiöse Vorstellungswelt zu geben.
Kardinal Woelki erklärt, wie Christen sich den Himmel vorstellen. Die vielen WIdersprüche und Absurditäten scheinen ihn dabei nicht im Geringsten zu stören.
Volker Dittmar erklärt, warum Transzendenz gleich doppelt unsinnig ist: Glauben heißt Nicht- Wissen und Nichtwissen lässt sich nicht von Wissen abgrenzen.
Was haben die Vögel im Garten von Pfarrer Buß mit der Debatte um den Söderschen Kreuz-Skandal zu tun? Eigentlich nichts, aber mit etwas Phantasie lässt sich auch daraus ein „Wort zum Sonntag“ stricken.
Wenn jemand in einer existentiellen Notlage seine letzte Hoffnung auf Gott setzt, spielt es keine Rolle, auf welchen Gott er hofft. Tatsächlich Hilfe leisten alle Götter gleichviel – nämlich gar nicht. Selbst die Hoffnung von Jesus war laut Bibel vor ihm gestorben.
Frau Lander ist Religionslehrerin aus Fulda. Erwachsene sollten sich ihrer Meinung nach ein Beispiel an ihrem Patenkind nehmen, das an der Inszenierung einer Todesfolterung teilnehmen musste und entsprechend verstört und verängstigt reagiert hatte. Ein offener Brief über eine psychische Kindesmisshandlung.
Was bedeutet Heimat? Und wie schafft man es, sich im christlichen Glauben beheimatet zu fühlen? Über die Probleme, die man als gläubiger Mensch eigentlich hätte, wenn man sich tatsächlich an der biblisch-abrahamitischen Grundlage orientieren würde.
Während Pfarrer Muchlinsky einerseits detailliert über das Jüngste Gericht zu berichten weiß, maßt er es sich nicht an, über die Maßstäbe zu entscheiden, nach denen sein Gott Menschen belohnt oder verdammt. Dabei gibt die Bibel hierzu umfassend Auskunft.
Mit seinem TV-Experiment Intervention zeigt Derren Brown, wie einfach Menschen so manipuliert werden können, dass sie alle ihre Wahrnehmungen als untrügliche und speziell für sie vorgesehene Zeichen deuten.
Was haben politische Personalentscheidungen mit den olympischen WInterspielen und biblischen Narrativen zu tun? Diese drei Themen versucht Herr Welter in seinem heutigen „Wort zum Sonntag“ unterzubringen.
Kaum zu glauben, dass es im Europa des 21. Jahrhunderts noch Menschen gibt, die Exorzismus für eine sinnvolle Sache halten. Die katholische Kirche beklagt sich über Nachwuchsmangel bei den Exorzisten statt über die selbst verursachten Defizite in Sachen Aufklärung, Vernunft und Rationalität.
Herr Welter wähnt zum Neujahrsempfang nicht Nichts, aber doch nur wenig Neues unter der Sonne. Er behauptet, dass jemand ÜBER der Sonne ist, der ihm immer wieder neue Kraft gibt. Ein Ausflug in die bizarre christliche Phantasiewelt und auch Gregor der Große hat noch reingepasst ins Wort zum Sonntag…
Wer Gott nicht findet, ist vielleicht unfähig zum Wagnis des Glaubens, weiß Fuldas scheidender Bischof Algermissen. In seiner katholischen Gut-Böse-Welt ist der Glaube an seinen Gott Voraussetzung für ein glückliches, erfülltes Leben, alle anderen sind böse.
In Fulda glauben auch 2017 noch 100 Leute, es sei sinnvoll, Mit Rosenkranzgebeten gegen Abtreibung vorzugehen. Wie soll man die Argumente dieser Menschen ernst nehmen können?
Frohe Botschaft aus Fulda: Algermissen hat zum letzten Mal Menschen in seiner Weihnachtspredigt beschimpft / Vorschlag für den Ruhestand des Bischofs
Man solle wieder Staunen lernen, meint Frau Rabe-Winnen im Wort zum Sonntag. Aber was gibt es an der christlichen Gottessohnlegende eigentlich zu bestaunen?
Wer beantwortet Fragen besser: Google oder Gott? Herr Bischof Woelki über Suchmaschinen und das quälend lange Warten auf göttliche Antworten.
Die Charismatische Erneuerung vertritt ein Weltbild, das recht gut zu den rückwärtsgewandten Ansichten des Fuldaer Bischofs Algermissen passen dürfte.
Wachet auf! – so ruft Dr. Beck dazu auf, sich der Realität zu stellen. Doch was haben Kirchenlieder und biblische Mythen mit der Wirklichkeit zu tun?
Der Tod ist nicht endgültig: So führt Herr Algermissen Menschen in die Irre – und ist vermutlich fest überzeugt, ihnen damit einen großen Gefallen zu tun.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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