Für unsere Kinder – das Wort zum Wort zum Sonntag
Kinder haben nicht nur von katholischen Priestern Missbrauch zu befürchten. Über den Umgang der Kirche mit dem Skandal geht Frau Behnken jedoch nicht ein.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Kinder haben nicht nur von katholischen Priestern Missbrauch zu befürchten. Über den Umgang der Kirche mit dem Skandal geht Frau Behnken jedoch nicht ein.
Ein Statement von Kardinal Marx zur Missbrauchsstudie belegt, wie realitätsbefreit die klerikale Selbsteinschätzung des Kirchenfunktionärs tatsächlich ist.
Frau Behnken weiß, dass es naiv ist, von „denen da oben“ mehr Demut zu fordern. Aber kann man Herrn Maaßen tatsächlich mangelnde Demut vorwerfen?
Freie Wähler-Kandidat Gerald Pittner ist gegen Symbolpolitik, wirbt aber mit der Darstellung einer Kreuzes-Todesfolterung für Chancengleichheit in Bayern.
Ob Frau Eichert vom Alptraum der katholischen Kirche oder vom Alptraum der Missbrauchsopfer spricht, bleibt unklar. Jetzt solls der Heilige Geist richten…
Mit der Missbrauchskandal-Studie in der katholischen Kirche liefert diese 3677 + x Gründe, sich von dieser Glaubensgemeinschaft sofort zu distanzieren.
#wirsindmehr: An diesem Wort zum Sonntag lässt sich gut erkennen, welche Probleme Götterglaube mit sich bringen kann, wenn es um reale Themen geht.
Dekan Jürgen Blechschmidt schnitzt sich die Bibel so zurecht, dass sie seinen Wunschvorstellungen entspricht. Dafür gibts die Goldene Rosine September 2018.
Angesichts der Ausschreitungen in Chemnitz erinnert Herr Alter an die Forderung von Bonhoeffer, man müsse „dem Rad in die Speichen fallen.“ Was ist gemeint?
Bäume oder Wohnungen? Zur Lösung aktueller Interessenskonflikte oder in Umweltfragen sind Bibelstellen nicht nur entbehrlich, sondern sogar eher hinderlich.
Warum Glaube mehr sein soll als Einbildung und Wunschdenken, versucht Stephan im religiösen Aufklärungsvideo Nr. 2 zu belegen. Ein skeptischer Kommentar.
Was lässt sich nicht naturwissenschaftlich nachweisen? Die Argumentation zielt auf die Übertölpelung von Menschen, die kein kritisches Denken gelernt haben.
Infantil hineingetreten – weise wieder ausgetreten. Meine Steuer geb ich heuer nicht dem Pfaffia-Ungeheuer, sondern spende ‚more or less‘ lieber an die GBS.
Wer erschuf Gott? Zur Beantwortung wenden Gläubige einen diskursiven Doppelstandard an. Sie beugen die eigenen Regeln zu Gunsten ihrer Lieblingshypothese.
Der Papst verteilt die Schuld am Leid der Missbrauchsopfer auf „alle Glieder des Volks Gottes.“ Ohne deren moralische Unterstützung sei die Kirche unrettbar.
Dass Neues schon geworden ist, erkennt nicht mal der frömmste Christ. Der Glaubensfreie milde lacht: Der ganze Schrott ist hausgemacht!
Woran macht man so etwas fest? Das lässt sich nicht erkennen. Wenn man irgendeine Stelle zur Metapher umdeklariert, braucht man dafür objektive Kriterien.
Trotz der Behauptung von Kardinal Frings, Misereor sei nicht missionarisch, war genau das die erklärte Absicht. Eine Gründungsrede mit Unstimmigkeiten.
Es zeigt nur, dass die Jünger wohl wirklich sehr überzeugt waren. Aber das bedeutet nicht, dass diese Überzeugung deshalb zwangsweise auf Fakten basiert.
Zeugen, die diese Behauptung hätten überprüfen wollen hätten nur ein paar Leute angetroffen, die dasselbe behaupten, was Paulus behauptet hat.
Zur Überprüfung von Prophezeiungen existieren einige Kriterien, die eine Prophezeiung alle erfüllen müsste. Das trifft auf keine biblische Vorhersage zu.
Wer bin ich? Kaplan Olding sieht in seiner Existenz einen Beweis dafür, dass es den liebenden Gott geben muss, der ihn gewollt hat. Non sequitur in Folge…
Dienstpflicht für alle? Herr Rommert sieht darin eine Chance für einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft. Allerdings sprechen viele Argumente dagegen.
Wie auch die Vielfalt des Lebens werden selbstlose Moral und Altruismus gut durch die Evolution erklärt. Der Christengott scheidet als Moralquelle aus.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
Wikipedia-Zitate werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike veröffentlicht.
Nun soll man aber doch aus ganzem Herzen Glauben. Wie kann da „Uneinigkeit im Glauben“ entstehen. ;-( ???