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Die Webseite evangelisch.de untersagt eine ganze Reihe von unerwünschten Kommentaren auf ihrer Webseite. Zu allen diesen Bereichen finden sich zahlreiche Beispiele in der Bibel.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
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In der evangelischen Kirche wählen Jugendliche einen Bibelvers als „Konfispruch“. Doch was taugen Bibelsprüche für Menschen im 21. Jahrhundert?
Bischof Woelki bezeichnet Ottos Legende vom „Heiligen Hein“ als „Unsinn-Lyrik“. Dabei vertritt er Ansichten, auf die diese Beschreibung viel besser passt.
Unsere Stammleserin Sybille hat ihre Gedanken zur Büttenrede von Pfarrer Roland Breitenbach ebenfalls in Reimform gebracht und das Gedicht „Darüber darf man gar nicht lachen!“ verfasst.
Der Schweinfurter Pfarrer Roland Breitenbach meint, dass Menschen, die nicht an seinen Gott glauben, dafür an anderen esoterischen Unsinn glauben würden. Dabei erfüllt jeder religiöse Glaube auch die Kriterien jeden Aberglaubens.
Mir wird öfters vorgehalten: »Volker, Du lässt keinen guten Faden am Glauben. Gibt es nicht auch etwas, was Du am Glauben richtig gut findest?« Ja, gibt es.
Vater unser: Glaubensfrage an Weihbischof Schwaderlapp – Gebete für ein geistliches Leben, Originalbeitrag verfasst von Dominikus Schwaderlapp, veröffentlicht am 09.02.2017 von domradio.de Weihbischof Dr. Schwaderlapp beantwortet im Internet Glaubensfragen. Offenbar aber nicht alle. Sondern nur die, die ihm in den Kram passen. Wie zum Beispiel diese: Welche Gebetsbücher bzw. Gebete würden Sie einem jungen Menschen auf dem Weg geben, wenn …
Gedanken zu: Wort des Bischofs: Hoffnungsträger, Originalbeitrag verkündet von Herrn Woelki, veröffentlicht von domradio.de Quelle: domradio.de […] Ich lebe und arbeite für das Unternehmen Hoffnung schlechthin: die Katholische Kirche.* Herr Woelki, worin besteht Ihrer Meinung nach diese Hoffnung? Handelt es sich dabei nicht vielmehr um eine eine vielleicht irgendwie hoffnungsvolle Illusion? Was unterscheidet das Hoffnungsversprechen der katholischen Kirche von dem …
Karnevalist und Diakon Willibert verkündet seine Gedanken zum Blasius-Segen, den kritisch denkende Menschen für „magischen Quatsch“ halten dürften. Auch mit dabei: Eine sprechende Kerze mit reichlich irrealen Vorstellungen.
Diesen Gott, der trotz seiner angeblichen Allmacht und Allgüte nichts gegen den Unfall in Arnstein unternommen hatte, als „barmherzig“ zu bezeichnen, das müsste eigentlich aber schon den Einen oder Anderen wenigstens zum Nachdenken bringen.
Die drei Geschenke ist eine Märchengeschichte, in der Kindern offenbar eine seltsame christliche Moralvorstellung vermittelt werden soll.
Während die Wissenschaft in allen möglichen Bereichen zum Erkenntnisgewinn beigetragen hat, ist die Liste auf religiöser Seite leer.
Zur Amtseinführung von Donald Trump, der sich selbst als den „besten Präsidenten, den Gott je erschaffen hat“ bezeichnet, äußerten sich Kirchenvertreter.
Wenn es sich bei Behauptungen über Götter um Wahrheiten handeln soll, ist immer eine besonders kritische Betrachtung angebracht. So auch bei diesem Blogbeitrag von Danny Fröse.
Obwohl Rebecca Schneebeli großen Bammel hatte, wurde ihr Gebet erhört. Wenn das mal kein Beweis für die Wirksamkeit von Gebeten ist!
Bischof Dr. Franz Overbeck brachte eine wohl formulierte Selbstkritik – vermutlich unbeabsichtigt – in seiner Weihnachtspredigt 2016 auf den Punkt.
Diakon Markus Fuhrmann (Norderney) schließt in seiner Online-Verkündigung #eiligeworte von den biblischen Jesus-Eigenschaften auf Eigenschaften, die Gott angeblich haben soll.
Dr. Jürgen Spieß versuchte sich beim Neujahrsempfang mit einer weiteren Bewältigung der Frage nach der Existenz Gottes. Wie zu erwarten ohne Erfolg: Weder Wissenslücken, noch wissenschaftliche Erkenntnisse rechtfertigen die Annahme eines überirdischen Wesens.
Zum Neujahrsempfang 2017 servierte Bischof Algermissen einen Cocktail au aus Zukunftsangst, Politik- und Gesellschaftsschelte und religiöser Scheinwahrheit.
Bischof Hanke (Eichstätt) bezeichnet in der Weihnachtspredigt 2016 die Menschheit als ¨Unfallstelle der Schöpfung.¨ Innenansichten eines Menschenfreundes.
In einem WELT-Interview versucht sich Aachens Bischof Dieser an der Bewältigung der Theodizee-Frage. Innenansichten einer religiösen Scheinwirklichkeit.
Ein Portrait über den Kabarettisten Dieter Nuhr war dem öffent-rechtlichen Rundfunk offenbar zu religionskritisch. Die gbs veröffentlichte jetzt den Beitrag.
Herr Kardinal Woelki freut sich wie ein Kind über die Geburt seines Retters. Was wohl Josef dazu gesagt hätte? Und wer wurde denn überhaupt gerettet und wovor?
Bischof Algermissen (Fulda) äußert sich in seiner Weihnachtsverkündigung auch zum Thema Aktive Sterbehilfe. Sein Gott sei der Strohhalm für die Menschheit.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Na Herr Buß, sein se ma janz still, entspannen se sich, dann kriegn se och nen Keks. Den essen se…