„Siehe, ich mache alles neu“ – Wenn göttliche (genauer: priesterliche) Versprechungen persönliche Verantwortung ersetzen

Stadtpfarrer Buß verkauft religiöse Passivität als Trost, indem er Menschen suggeriert, dass nicht sie selbst, sondern ein Gott für Veränderung, Heilung und Neuanfang zuständig sei – eine Haltung, die Eigenverantwortung untergräbt und reale Handlungsmacht durch illusionäre Hoffnung ersetzt.

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Sternsinger-Aktion: Wenn gute Absichten religiöse Bevormundung nicht kaschieren können

Die Sternsinger-Aktion instrumentalisiert Kinder für religiöse Missionierung, während sie vorgibt, gegen deren Instrumentalisierung zu kämpfen, monopolisiert ein säkulares, humanistisches Anliegen durch theologische Überhöhung und entpuppt sich als zynische Heuchelei einer milliardenreichen Institution, die lieber Kinder betteln schickt, als selbst zu zahlen.

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Wenn Tannen zu Theologen werden: Klerikale Symbolakrobatik unterm Weihnachtsbaum

Stadtpfarrer Buß vereinnahmt einen vorchristlichen Brauch durch nachträgliche theologische Umdeutung und übersieht dabei, dass der Weihnachtsbaum seine Bedeutung auch ohne übernatürliche Heilsversprechen aus zutiefst menschlichen Bedürfnissen nach Licht, Leben und Gemeinschaft in der dunkelsten Jahreszeit bezieht.

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Die Illusion vom „Pilger der Hoffnung“ – mit Pfarrer Buß und Johannes in die Wüste

Buß präsentiert poetisch verbrämte Vertröstung auf fiktive Erlösung statt rationaler Problemanalyse und konkreter Handlungsoptionen – eine Strategie der Entmündigung durch bestenfalls hoffnungsvoll erscheinende Illusionen.

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Nikolaus 2025: Pfarrer Buß und das „steinerne Herz“

Nikolaus 2025: Pfarrer Buß eignet sich die universelle menschliche Erkenntnis, dass Gier einsam macht und Mitgefühl erfüllt an und verkauft sie als exklusives Produkt, der Kirche, während diese Menschen gleichzeitig zu hilflosen Opfern übernatürlicher Mächte degradiert, die nur durch religiöse Autorität gerettet werden können.

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Vom Flüstern auf den Dächern: Eine kritische Analyse des missionarischen Aufrufs

Stadtpfarrer Stefan Buß verwechselt den zivilisatorischen Fortschritt der Privatisierung religiöser Überzeugungen mit einem Defizit und fordert eine öffentliche Missionierung, die auf unbelegbaren Wahrheitsansprüchen basiert statt auf rationaler Argumentation.

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"Heilige" Elisabeth von Thüringen - Quelle: perplexity

Das Elisabeth-Märchen: Wie die Kirche aus feudaler Privilegierung eine Heiligenlegende strickt

Die Kirche verklärt eine feudale Almosen-Aristokratin, die am selbstzerstörerischen Asketismus starb, zur Sozialheldin – und verschleiert dabei, dass echte Gerechtigkeit strukturelle Veränderungen statt paternalistischer Wohltätigkeit erfordert.

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Myanmar

Hoffnung als Vertröstung: Wenn Gebete die Politik ersetzen sollen

Buß ersetzt konkrete politische Forderungen und materielle Hilfe für Myanmar durch folgenlose Gebete und verwandelt reales Leid in religiöse Spendenrhetorik, während seine transzendente „Hoffnung“ die Menschen genau dort lässt, wo sie sind: in der Katastrophe.

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Wenn Gewaltfantasien als „Gebetsschatz“ verkauft werden – Goldene Rosine für Stadtpfarrer Buß aus Fulda

Für seine Darstellung der biblischen Psalmen als zeitloses Gebetbuch voller Trost, Ehrlichkeit und spiritueller Tiefe verleihen wir Stadtpfarrer Stefan Buß aus Fulda die Goldene Rosine am Band.

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