Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: „Optimismus“
Mit einem Bonhoeffer-Zitat und dem biblischen Heilsversprechen möchte Stadtpfarrer Buß Optimismus verbreiten.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
(Innen-)Stadtpfarrer Stefan Buß aus Fulda fühlt sich berufen, regelmäßig Impulse in Form von Videobotschaften zu veröffentlichen.
Neben religiösen Themen widmet sich Herr Buß auch gerne mal der Interpretation von Märchen aus anderen als biblischen Quellen.
Einige seiner Impulse nehmen wir kritisch unter die Lupe und hinterfragen, was Pfarrer Buß als katholischer Influencer so alles behauptet.
Mit einem Bonhoeffer-Zitat und dem biblischen Heilsversprechen möchte Stadtpfarrer Buß Optimismus verbreiten.
Für seine herausragendenen Leistungen beim biblischen Rosinenpicken verleihen wir Stadtpfarrer Stefan Buß die AWQ-Platin-Rosine am Band 2021.
Binsenweisheiten auf Kalenderblattniveau sind offenbar gut geeignet, um sie für religiöse Zwecke zu verwenden.
Pfarrer Buß schreibt der Berührung einer Wunde Heilkraft zu. Er scheint die Legende vom ungläubigen Thomas nicht ganz erfasst zu haben…
Diesmal lässt Stadtpfarrer und Märchenonkel Stefan Buß einen biblischen Esel die Schäfchen dazu auffordern, sich wie Esel zu verhalten.
Pfarrer Buß erklärt, was christlicher Glaube in Krisen bieten kann, warum man ihn keinesfalls aufgeben sollte und wie der Himmelcode lautet.
Weil Gott die Anzahl der Haare auf den Köpfen kennt, soll man ihm vertrauen, dass er sich um seine Anhänger kümmert, sie versorgt und heilt.
Stadtpfarrer Stefan Buß erzählt das Märchen vom 10. Esel und scheint nicht zu bemerken, dass er sich damit ein Eigentor schießt.
Pfarrer Buß präsentiert mit einer Stockholm-Syndrom-Version der 10 Gebote eine fundamentalistisch einseitige Version biblischer Mythologie.
„Da simmer dabei“, denkt sich Pfarrer Buß und funktioniert Fasching mit religiösen Fake News zum christlichen Freudenfest um.
Heute klärt Stadtpfarrer Buß sein Publikum darüber auf, warum sein „Blasisussegen“ nicht mit anderen Schutzzaubern verwechselt werden dürfe.
Stadtpfarrer Buß erinnert die Befreiung der Überlebenden von Auschwitz und nutzt das Leid der Opfer für religiöse Verkündigungszwecke.
Pfarrer Buß hat in einer biblischen Geschichte einen Nebensatz gefunden, der ihm passend für einen Impuls zum Thema „Ausruhen“ erscheint.
Pfarrer Buß erklärt, wie er sich christliche Missionierung vorstellt. Theologie brauche es nicht, katholische Selbsterniedrigung aber schon.
Pfarrer Buß plaudert diesmal über die Stammbäume des biblischen Gottessohns und über seine persönliche Vorstellung vom „Reich Gottes“.
Märchenonkel und Stadtpfarrer Stefan Buß versucht sich heute mit „Sterntaler“ als Gesellschaftskritiker, Spendeneintreiber und Astrologe.
Stadtpfarrer Buß beantwortet heute in typisch theologischer Manier die spannende Frage, was es mit einer Segnung auf sich hat.
Zu Silvester 2020 gewährt Stadtpfarrer Stefan Buß Einblicke in die bizarre und realitätsferne christliche Vorstellungswelt.
Beim Jahresrückblick auf die Höhen und Tiefen von 2020 sieht Stadtpfarrer Stefan Buß, wenn er ganz genau hinschaut, nur die Liebe.
Pfarrer Buß findet Stephanus, den ersten Märtyrer des Christentums sehr sympathisch und nahe. Sind Märtyrer tatsächlich brauchbare Vorbilder?
Besser als das Bild von der Biene passt auf religiös Gläubige das Bild von der Motte, die immer wieder versucht ins Licht zu fliegen.
Stadtpfarrer Stefan Buß scheint nicht zu bemerken, dass sein heutiges Glaubensmärchen einige ziemlich fragwürdige Aspekte enthält.
Bei Stadtpfarrer Stefan Buß läuft heute „Vier Kerzen für ein Halleluja.“ Hoffnung biete die Vermischung von Wunsch und Wirklichkeit.
Heute betätigt sich Pfarrer Buß als Astrologe. Der Stern von Betlehem sei Symbol einer Sternstunde für die Menschheit.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Na Herr Buß, sein se ma janz still, entspannen se sich, dann kriegn se och nen Keks. Den essen se…