Definitiv!?
Es kommt nicht darauf an, einen Schöpfer „definitiv“ auszuschließen. Das ist ein Strohmann. Nichts kann man im reinen Denken „definitiv“ ausschließen, auf so eine dumme Idee können auch nur Theisten kommen.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Es kommt nicht darauf an, einen Schöpfer „definitiv“ auszuschließen. Das ist ein Strohmann. Nichts kann man im reinen Denken „definitiv“ ausschließen, auf so eine dumme Idee können auch nur Theisten kommen.
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Wo wohnst Du? – Das Wort zum Wort zum Sonntag zum Thema Miete, gesprochen von Dr. Wolfgang Beck (kath.), veröffentlicht am 21.04.2018 von ARD/daserste.de […] Sogar Jesus wird in der Bibel gefragt, wo er denn eigentlich wohnt. Darin drückt sich einfach das Interesse von Menschen an ihm aus.* Na, da haben wir ja Glück gehabt, dass der biblische Romanheld auch …
Die Suche nach Moral in der Bibel liefert keine Treffer. Die Bibel-Webseite bibleserver.com schlägt stattdessen Mord als Suchbegriff vor.
Herr Rommert schildert im „Wort zum Sonntag“, wie negativ sein verstorbener Freund seine Zeit im Altenheim wahrgenommen hatte. Dass Postboten zur Einsparung von Pflegekosten eingesetzt werden sollen, hält Herr Rommert für einen guten Anfang. Außerdem gibt er vor, Dinge zu wissen, die er nicht wissen kann.
Wie kann man die christliche Prägung Europas als erhaltenswerte Sache darstellen? Indem man einfach so tut, als sei liebevolles Miteinander Kern dieser Prägung. Das Gegenteil ist der Fall, wie ein Blick in die Kriminalgeschichte des Christentums belegt.
Zum letzten Mal überbrachte Bischof Algermissen die Osterbotschaft. Seine Einstellung zum Thema aktive Sterbehilfe teilt heute nur noch eine kleine Minderheit, trotzdem reicht der Einfluss der Kirchenlobby noch, eine gesetzliche Regelung zu verhindern, die Menschen einen selbstbestimmten Tod in Würde ermöglichen würde.
Wenn jemand in einer existentiellen Notlage seine letzte Hoffnung auf Gott setzt, spielt es keine Rolle, auf welchen Gott er hofft. Tatsächlich Hilfe leisten alle Götter gleichviel – nämlich gar nicht. Selbst die Hoffnung von Jesus war laut Bibel vor ihm gestorben.
Frau Lander ist Religionslehrerin aus Fulda. Erwachsene sollten sich ihrer Meinung nach ein Beispiel an ihrem Patenkind nehmen, das an der Inszenierung einer Todesfolterung teilnehmen musste und entsprechend verstört und verängstigt reagiert hatte. Ein offener Brief über eine psychische Kindesmisshandlung.
Was geht in den Köpfen der Erwachsenen vor, die sich einen Kinderkreuzweg ausdenken? Und in den Köpfen der Eltern, die mit ihren Kindern daran teilnehmen?
Das Paradoxe im christlichen Glauben lässt sich nicht wegdiskutieren. Nur haben moderne Lightchristen gar kein Problem damit und deshalb auch keinen Grund, sich die Mühe zu machen, ihren Glauben intellektuell zu durchdringen. Überlegungen zu den theologischen Bewältigungsversuchen von Dr. Werner Kleine.
So außergewöhnlich und unwahrscheinlich eine Auferstehung von den Toten heute (aus guten Gründen) erscheinen mag: Damals galt die Auferstehung vermutlich als „must have“ in der Biographie von Menschen, deren Göttlichkeit so unter Beweis gestellt werden sollte.
Selbst 2018 ist es manchen Zeitgenossen nicht peinlich, die 10 Gebote sogar in unserem Grundgesetz zu verorten. Die jüdisch-christliche Lehre sei die Grundlage unserer heutigen Gesellschaftsordnung, heißt es da nicht selten.
Die Karwoche ist für Frau Lander die interessanteste, spannendste und lehrreichste Zeit im Jahr. Das temporäre Leiden und die Hinrichtung von Jesus ist für sie der Kern ihres Glaubens. Aber was soll dieses Leiden eigentlich konkret bewirkt haben?
In einem Leserbrief beklagt Pfarrer Rauch einen „völlig diffusen Religionsbegriff.“ Nach seiner Auffassung gibt es im Gottesglauben nur zwei Möglichkeiten, wobei er offenbar den Gott bevorzugt, der alle Menschen aller Zeiten bedingungslos liebt. Aber was hat diese Vorstellung mit dem biblisch-christlichen Gott zu tun?
Gehört der Islam zu Deutschland? DEN Islam gibt es nicht. DAS Christentum gibt es auch nicht. Beides sind recht abstrakte Begriffe, die je nach Gebrauch mal mehr und mal weniger Menschen umfassen – die dann willkürlich zu einem Kollektiv zusammengebunden werden. Es gehören INDIVIDUEN zu Deutschland.
Pfarrer Dr. Beck versucht im Wort zum Sonntag, rationales Denken und Vernunft mit christlichem Glauben unter einen Hut zu bringen. Für seinen Glauben scheint die Existenz Gottes nicht mehr relevant zu sein. Aber kann es „vernünftigen Glauben“ überhaupt geben?
Mit einer 32seitigen, überwiegend aus leeren Seiten bestehenden Broschüre möchte der Echter-Verlag auf satirische Weise darstellen, dass es in der AfD nichts Christliches gäbe. Dabei finden sich in der Bibel jede Menge Textstellen, die für einen AfD-Standpunkt geradezu prädestiniert sind.
Die „Europa Agenda“ der Abtreibungsgegner „Pro Life“ ist eine gut vernetzte und finanziell bestens ausgestattete Organisationen, die in 30 – 40 Ländern aktiv ist. Die Partei der Humanisten ruft zum Widerstand auf – mit guten Gründen.
Eine besorgte Besucherin der evangelischen Fragenbeantwortungswebseite wollte wissen, ob es Dämonen gibt. Pfarrer Muchlinksy beruhigt: Alles nur Einbildung, keine Sorge. Man solle stattdessen lieber an seinen Gott glauben…
Grüß Gott – eine unerlässliche Begrüßungsformel oder ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten? Welcher Gott soll überhaupt gemeint sein und welchen Sinn hat es, ein allmächtiges Wesen um irgendetwas zu bitten? Außerdem: So begrüßen sich die Anhänger des Fliegenden Spaghettimonsters.
Was bedeutet Heimat? Und wie schafft man es, sich im christlichen Glauben beheimatet zu fühlen? Über die Probleme, die man als gläubiger Mensch eigentlich hätte, wenn man sich tatsächlich an der biblisch-abrahamitischen Grundlage orientieren würde.
In der Sendung „maischberger“ klärte Richard David Precht kurz darüber auf, dass die christlichen Werte ihren Ursprung keineswegs in der christlichen Lehre haben, wie heute immer wieder gerne behauptet wird. Vielmehr mussten sie gegen den Widerstand der Kirche erkämpft werden.
Während Pfarrer Muchlinsky einerseits detailliert über das Jüngste Gericht zu berichten weiß, maßt er es sich nicht an, über die Maßstäbe zu entscheiden, nach denen sein Gott Menschen belohnt oder verdammt. Dabei gibt die Bibel hierzu umfassend Auskunft.
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Nun soll man aber doch aus ganzem Herzen Glauben. Wie kann da „Uneinigkeit im Glauben“ entstehen. ;-( ???