Quelle: Netzfund

Das Ewige braucht eine Klimaanlage: Der Früchteteppich und Leonardos ruiniertes Abendmahl

Stefan Buß stellt den vergänglichen Früchteteppich dem „jahrhundertealten Original“ Leonardos gegenüber – ausgerechnet einem Bild, das seit 500 Jahren zerfällt und nur durch Restaurierung, Klimatechnik und Besucherlimits überhaupt noch existiert.

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Im Glauben uneins - im Herzen eins

„Im Herzen eins“ zum Dritten: das Motto, die Zahl und das Stimmrecht

Beim ökumenischen Gottesdienst am Fuldaer Uniplatz führen Stefan Buß und Thorsten Waap das Hessentagsmotto „Im Herzen eins“ ein drittes Mal auf – entgrenzt bis zur Unangreifbarkeit, flankiert von einer Besucherzahl, die zwei Monate nach dem Fest um zehntausend gewachsen ist, und von Schülerinnen, die sich mehr Mitgestaltung wünschen dürfen in einer Institution, deren Kirchenrecht ihnen genau die verweigert.

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Hände halten frisch gepflückte Kamillenblüten über einer Sommerwiese

Beschlossene Himmelfahrt: Wie ein Dogma von 1950 zum Fest der Hoffnung wird

Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.

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Verlorener Schlüsselbund mit blauem Etui auf dem Asphalt am Straßenrand

Fundbüro Himmel: Wie aus dem verlorenen Schlüssel der verlorene Mensch wird

Stefan Buß‘ Antonius-Impuls macht aus dem verlorenen Schlüssel den verlorenen Menschen. Eine Analyse der Äquivokation, der geglätteten Legende, des falsch zitierten Gleichnisses – und dessen, was der eigene Katechismus zum Versprechen vom Nicht-endgültig-verloren-Sein sagt.

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Brennende Kerze im Dunkeln, eine zweite Flamme im Hintergrund

Ewiges Leben, 99 Euro inklusive Mehrwertsteuer

Osthessen|News lässt sich ein kostenpflichtiges eigenes Produkt zum zweiten Mal von einem Geistlichen empfehlen, diesmal vom evangelischen Pfarrer Stefan Bürger – und macht aus dessen doppelt eingeschränktem Glaubenssatz eine Schlagzeile, die wie eine Tatsachenmeldung aussieht, während im Text die säkulare Trauerbegleitung in Anführungszeichen gesetzt wird.

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Einzelne brennende Kerze vor schwarzem Hintergrund

Trost ohne Theologie: Was Stefan Buß‘ Trauerportal-Interview unfreiwillig belegt

In einem als Interview auftretenden Werbestück für das eigene Trauerportal räumt Stadtpfarrer Stefan Buß unfreiwillig ein, was die säkulare Kritik seit Jahren beschreibt – dass die tröstende Substanz der Trauerbegleitung (Zuhören, Rituale, Gemeinschaft, die Kerze) konfessionsübergreifend und „bis in den weltlichen Bereich“ funktioniert, also ohne die Theologie, die er anderswo zu ihrer Voraussetzung erklärt.

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Kommentar zu „Hohes Maß an Tapferkeit und Bekenntnis“ – Weihnachtsbrief Bischof ALGERMISSEN an alle Religionslehrer der Diözese

Kommentar zu „Hohes Maß an Tapferkeit und Bekenntnis“ – Weihnachtsbrief Bischof ALGERMISSEN an alle Religionslehrer der Diözese (öffnet in neuem Tab), veröffentlicht am 9.12.2015 von osthessen-news.de Vor allem erfordert es in heutiger Zeit ein hohes Maß an Ignoranz gegenüber der Realität und ein hohes Maß an Verantwortungslosigkeit. Wer Menschen, noch dazu Kindern und Jugendlichen, religiöse Dogmen und Lehren als Wahrheit …

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Kommentar zu NACHGEDACHT 150: Woran glauben wir?

Kommentar zu NACHGEDACHT 150: Woran glauben wir? …. Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab) Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 22.11.2015 von osthessen-news.de Sehr geehrte Autorin, zu Ihrem Beitrag „Woran glauben wir?“ vom 22.11.15 auf osthessennews.de habe ich einige Fragen, über deren Beantwortung ich mich freuen würde: Das Gottesbild, das Sie in diesem Beitrag skizzieren, beschreibt einen Gott, wie er …

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Kommentar zu NACHGEDACHT 146: Einfach mal den Mund halten?

Kommentar zu NACHGEDACHT 146: Einfach ´mal Mund halten?! …. Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab)Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 26.10.2015 von osthessen-news.de […] Wäre es nicht fatal, wenn man seine Meinung nicht mehr äußern dürfte, weil jemand die Zäsur darüber legt?* Sie meinen vermutlich Zensur? Stimmt, das wäre fatal. […] Schülerinnen und Schüler wird gelehrt, wie sie nicht nur eine …

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Kommentar zu NACHGEDACHT 145: Nach mir die Sintflut?

Kommentar zu NACHGEDACHT 145: Nach mir die Sintflut? …. Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab) Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 18.10.2015 von osthessen-news.de Sie fragen sich, ob Menschen nur moderner statt besser und glücklicher geworden sind im Laufe dieser Jahre? Ob sie „besser“ werden, hängt davon ab, was nach Ihrem Wertesystem „Gut“ und was „Schlecht“ ist. Glücklicher …

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Kommentar zu NACHGEDACHT 143: Die Mauern in unserem Leben

Kommentar zu NACHGEDACHT 143: Die Mauern in unserem Leben – Gedanken von Christina LEINWEBER (öffnet in neuem Tab), Original-Artikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 5.10.2015 von osthessen-news.de […] Heute frage ich mich, ob wir es nicht noch einmal schaffen, Mauern zu überwinden. Grenzen zu überschreiten. Und es gibt genug Dinge, die wir „überschreiten“ müssten.* Da stimme ich uneingeschränkt zu. Eine …

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