Schrecklicher Irrtum: Katholische Kirche verwechselt Seuche mit Schutzpatronin – Religion in Zeiten der Pandemie
In unserem Fundstück der Woche beschäftigt sich Rainer Schreiber mit dem Thema „Religion in Zeiten der Pandemie“ – inkl. Corona-Novene!
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
In unserem Fundstück der Woche beschäftigt sich Rainer Schreiber mit dem Thema „Religion in Zeiten der Pandemie“ – inkl. Corona-Novene!
Fundstück bei katholisch.de: „In Köln häufen sich Kirchenaustritte derart, dass das Amtsgericht dafür erst wieder für März Termine vergibt.“
Franziskanerpater Korbinian Klinger und seine Mönche vom Kreuzberg bieten einen Online-Service für Gebetsanliegen an. Dazu einige Fragen.
Ein katholischer Wissenschaftler konstruiert Strohmänner, um Kirchenkritik als „Lüge“ zu entlarven. Seine „Wahrheiten“ sind wenig überzeugend.
Der Publizist Josef Bordat versucht mit wenig überzeugenden Argumenten, den christlichen Glauben von Aberglaube abzugrenzen.
Knapp bei Kasse: Das AWQ-Fundstück der Woche ist ein Gedicht von Wolfgang Klosterhalfen über den erheblichen göttlichen Geldbedarf.
Fuldas Weihbischof Prof. Dr. Diez träumt davon, das Reich seines Gottes zu errichten und hält seinen Glauben für ein geeignetes Mittel gegen Angst.
Die Pastoraltheologin Christiane Bundschuh-Schramm räumt ein, dass christliche Antworten auf Corona nicht plausibel seien. Was folgt aus dieser Erkenntnis?
Laut Bischof Voderholzer gründet die menschliche Würde auf der menschlichen Gottesebenbildlichkeit. Menschsein allein reicht offenbar nicht.
Unser Fundstück der Woche ist ein Vortrag von Dr. Carsten Frerk und trägt den Titel: „Kirche – Beste Geschäftsidee aller Zeiten.“
Auf unseren offenen Brief antwortet das DKHW, dass unsere Darstellung verzerrt sei. Beiträge von Kindern könnten aber deutlicher als solche markiert werden.
Was sagt es über eine Ideologie aus, wenn sie mit ihrem unmenschlichen Belohnungs-Bestrafungskonzept Kinder indoktrinieren muss, um überleben zu können?
Mit der Seite kindersache.de möchte das Deutsche Kinderhilfswerk Wissen vermitteln und Kinder schlau machen. Wie passt dazu Werbung für religiösen Glauben?
Wie ist Gott? Wenn Schüler diese Frage im Reli-Unterricht beantworten sollen, dann kann man nur hoffen, dass sie nicht in der Bibel nachschauen.
Damit der liebe Gott das Corona-Krisengebet auch wirklich versteht, hat Sybille eine aktualisierte Version in leicht verständlicher Sprache verfasst.
Endlich wieder Gottesdienst: Ob das durch Social Distancing verknappte Angebot zu größerer Nachfrage führen wird? Das Fundstück der Woche von Rolf Heinrich
Evangelikale Christen hatten mit der PR-Aktion deutschlandbetetgemeinsam zu einem kollektiven Online-Gebet aufgerufen. Eine kritische Analyse.
Ringen um Relevanz: Peter Hahne versteht nicht, dass Getränkemärkte in der Corona-Krise öffnen dürfen, Kirchen zu Ostern aber geschlossen bleiben müssen.
Würzburgs Bischof Franz Jung stellt die „österliche Hoffnung“ als die alles überragende Hoffnungsquelle in Corona-Zeiten dar. Ostern wird nicht verschoben!
Lieber Gott, ich danke dir, dass du netter bist zu mir, als zu all den anderen Leuten, die dir nicht so viel bedeuten.
Der österreichische Bischof lässt KRONEN-Leser wissen: Gott straft nicht. Erstaunlich, denn in der Bibel wird Gott als Bestrafungs-Großmeister dargestellt.
Katholisch.de fragt, ob die Menschen den Planeten „in Gottes Sinn“ bearbeiten und behüten würden. Einige Antworten aus rational-humanistischer Sicht.
Die katholische Kirche ist nachweislich mitverantwortlich für menschliches Leid durch Corona, indem sie Menschen mit falschen Versprechen täuscht.
Die Auswahl des Bibelfragmentes, das katholisch.de als Impuls-Meme verarbeitet, zeugt diesmal von Ignoranz und/oder Zynismus – und von Bibelblindheit.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Muss man aus dem Motto nicht schließen, dass "sie" nicht mit dem Herzen glauben ?!