Fulda: Light up the Dom? Enlighten the mind!
Die Partei der Humanisten Hessen fragt, wie die öffentliche Unterstützung des Missionierungsevents „Light up the Dom“ in Fulda zum Neutralitätsgebot passt.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Die Partei der Humanisten Hessen fragt, wie die öffentliche Unterstützung des Missionierungsevents „Light up the Dom“ in Fulda zum Neutralitätsgebot passt.
Mit Bonifatius-Ampeln erinnert Fulda an einen christlichen Missionar, der eine heidnische Kultstätte zerstörte und selbst Opfer religiöser Gewalt wurde.
In einem offenen Brief fragen wir den Fuldaer Pfarrer Christian Schmitt, wie er sich die Wirkungsweise seines Reisesegens für Ferrari-Fahrer vorstellt.
Fuldas neuer Bischof Gerber weiß, dass auch die Menschen ihn bereichern, die anders drauf sind als er. Doch er meint nicht sein Gehalte, sondern Sinnfragen.
In einem Leserbrief teilte FZ-Leserin Regina Jäger ihre Bedenken wegen des ihrer Meinung nach zu frühen Weihnachtsmarkt-Startes in Fulda mit.
Wie schon beim Zölibat-Rücktritt von Priester Kremer war auch beim zweiten Fall innerhalb von drei Wochen das Echo in den sozialen Medien wieder positiv.
Der katholische Priester Jan Kremer legt sein Amt nieder und entscheidet sich für Liebe statt für Zölibat. Menschen nicht nur in Fulda begrüßen den Schritt.
Zum letzten Mal überbrachte Bischof Algermissen die Osterbotschaft. Seine Einstellung zum Thema aktive Sterbehilfe teilt heute nur noch eine kleine Minderheit, trotzdem reicht der Einfluss der Kirchenlobby noch, eine gesetzliche Regelung zu verhindern, die Menschen einen selbstbestimmten Tod in Würde ermöglichen würde.
Was geht in den Köpfen der Erwachsenen vor, die sich einen Kinderkreuzweg ausdenken? Und in den Köpfen der Eltern, die mit ihren Kindern daran teilnehmen?
Gute Nachrichten aus dem Fuldaer Dom: Algermissens letzte Predigt als Bischof im Silvestergottesdienst und kaum noch Interesse am Priesterberuf. Inkl. Lösungsvorschlag für Priestermangel!
In Fulda glauben auch 2017 noch 100 Leute, es sei sinnvoll, Mit Rosenkranzgebeten gegen Abtreibung vorzugehen. Wie soll man die Argumente dieser Menschen ernst nehmen können?
Pfarrer Kohl (Fulda) warnt im Schülergottesdienst vor gefährlichen Worten und Lüge. Ob er diese Vorwürfe auch für seine eigenen Behauptungen gelten lässt?
Wem gebührt Dank für eine reiche Ernte? Beim Landeserntedankfest dankt man dafür Gott, obwohl der auch mit der Lebensmittelversorgung gar nichts zu tun hat.
Schlagzeile „Erstes homophobes Paar heiratet in Fulda“: Absicht, peinlicher Tippfehler, „Macht der Gewohnheit“ – oder hat die Autokorrektur zugeschlagen?
Wer ist eigentlich mein Nächster und was würde Luther heute wählen? Gedanken zur Vereinnahmung religiöser Aussagen durch politische Ideologien.
Bischof Heinz Josef Algermissen aus Fulda sieht in der Ehe für alle einen Verstoß gegen das Grundgesetz und befürchtet einen gesellschaftlichen Dammbruch.
Bischof Algermissen bezeichnet Christen als Wegbereiter für die Zukunft und stellt gleichzeitig fest, dass die Kirche nichts nötiger als einen Neustart hat.
Bischof Algermissens Altersruhesitz – Schimmel im Keller und nur noch 140qm Wohnfläche: Erzkonservativer Fuldaer Katholizismus bald unter Denkmalschutz…
Bischof Algermissen aus Fulda holte in seiner Osterpredigt 2017 zum Rundumschlag gegen Buddhismus, Verstand, Vernunft und gottloses Glück aus.
Ein Friedensforscher behauptet, Gewaltverzicht solle im Vertrauen Gott, bezeichnet als „dritte Macht“ geschehen. Gedanken zum 11. Talk am Dom in Fulda.
Gedanken zu: Silvestergottesdienst im vollbesetzten Dom – Bischof Algermissen: „Der Weihnachtsbotschaft gehört die Zukunft“, Originalartikel verfasst von bpf, veröffentlicht am 31.12.2016 von Osthessennews Vor dem dunklen Hintergrund der Bilder blutiger Gewalt des zu Ende gehenden Jahres hätten Christen die Chance, die Weihnachtsbotschaft neu zu entdecken, betonte der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen am Samstagabend im vollbesetzten Fuldaer Dom.* An diesen Zeilen …
Beim Nightfever Fulda erlebte die Autorin eine wahnsinnige Kulisse. Dabei beschreibt Wahnsinn eher die Vorstellung, ein Bittgebet könnte wirksam sein.
Menschen, die eine Totenbeschwörung wie beim Bonifatiussegen für wirksam ansehen, kann man kaum ernst nehmen, wenn sie sich zu politischen Themen äußern.
Der „Jugendpfarrer“ Renze vom Bistum Fulda scheint nicht nur zu wissen, dass Gott existiert, er behauptet sogar, dass Gott Menschen lieben würde, egal, ob diese seine Wünsche erfüllen. Ein offener Brief zu öffentlichen Behauptungen.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Schon Goethe sprach vom Karneval als vom „Priestertum der Narren“. Jetzt kann man wohl auch vom „Narrentum der Priester“ sprechen.…