Kinderkreuzweg: Was geht in diesen Eltern vor?
Was geht in den Köpfen der Erwachsenen vor, die sich einen Kinderkreuzweg ausdenken? Und in den Köpfen der Eltern, die mit ihren Kindern daran teilnehmen?
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Was geht in den Köpfen der Erwachsenen vor, die sich einen Kinderkreuzweg ausdenken? Und in den Köpfen der Eltern, die mit ihren Kindern daran teilnehmen?
Gute Nachrichten aus dem Fuldaer Dom: Algermissens letzte Predigt als Bischof im Silvestergottesdienst und kaum noch Interesse am Priesterberuf. Inkl. Lösungsvorschlag für Priestermangel!
In Fulda glauben auch 2017 noch 100 Leute, es sei sinnvoll, Mit Rosenkranzgebeten gegen Abtreibung vorzugehen. Wie soll man die Argumente dieser Menschen ernst nehmen können?
Pfarrer Kohl (Fulda) warnt im Schülergottesdienst vor gefährlichen Worten und Lüge. Ob er diese Vorwürfe auch für seine eigenen Behauptungen gelten lässt?
Wem gebührt Dank für eine reiche Ernte? Beim Landeserntedankfest dankt man dafür Gott, obwohl der auch mit der Lebensmittelversorgung gar nichts zu tun hat.
Schlagzeile „Erstes homophobes Paar heiratet in Fulda“: Absicht, peinlicher Tippfehler, „Macht der Gewohnheit“ – oder hat die Autokorrektur zugeschlagen?
Wer ist eigentlich mein Nächster und was würde Luther heute wählen? Gedanken zur Vereinnahmung religiöser Aussagen durch politische Ideologien.
Bischof Heinz Josef Algermissen aus Fulda sieht in der Ehe für alle einen Verstoß gegen das Grundgesetz und befürchtet einen gesellschaftlichen Dammbruch.
Bischof Algermissen bezeichnet Christen als Wegbereiter für die Zukunft und stellt gleichzeitig fest, dass die Kirche nichts nötiger als einen Neustart hat.
Bischof Algermissens Altersruhesitz – Schimmel im Keller und nur noch 140qm Wohnfläche: Erzkonservativer Fuldaer Katholizismus bald unter Denkmalschutz…
Bischof Algermissen aus Fulda holte in seiner Osterpredigt 2017 zum Rundumschlag gegen Buddhismus, Verstand, Vernunft und gottloses Glück aus.
Ein Friedensforscher behauptet, Gewaltverzicht solle im Vertrauen Gott, bezeichnet als „dritte Macht“ geschehen. Gedanken zum 11. Talk am Dom in Fulda.
Gedanken zu: Silvestergottesdienst im vollbesetzten Dom – Bischof Algermissen: „Der Weihnachtsbotschaft gehört die Zukunft“, Originalartikel verfasst von bpf, veröffentlicht am 31.12.2016 von Osthessennews Vor dem dunklen Hintergrund der Bilder blutiger Gewalt des zu Ende gehenden Jahres hätten Christen die Chance, die Weihnachtsbotschaft neu zu entdecken, betonte der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen am Samstagabend im vollbesetzten Fuldaer Dom.* An diesen Zeilen …
Beim Nightfever Fulda erlebte die Autorin eine wahnsinnige Kulisse. Dabei beschreibt Wahnsinn eher die Vorstellung, ein Bittgebet könnte wirksam sein.
Menschen, die eine Totenbeschwörung wie beim Bonifatiussegen für wirksam ansehen, kann man kaum ernst nehmen, wenn sie sich zu politischen Themen äußern.
Der „Jugendpfarrer“ Renze vom Bistum Fulda scheint nicht nur zu wissen, dass Gott existiert, er behauptet sogar, dass Gott Menschen lieben würde, egal, ob diese seine Wünsche erfüllen. Ein offener Brief zu öffentlichen Behauptungen.
Gedanken zu: Pr[e]digt im Dom – Bischof ALGEMISSEN zu Mariae Himmelfahrt: „Bild des erlösten Menschen“, veröffentlicht am 16.08.16 von Osthessennews Das Hochfest Mariae Himmelfahrt hat der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen am Montag als „das Fest des unbeirrbaren Glaubens an den Menschen als Gottes Ebenbild“ bezeichnet. Ob Herrn Algermissen bewusst ist, dass diese Aussage nicht nur un-, sondern sogar in …
Bischof Algermissen aus Fulda scheint nicht nur ein schwerwiegendes Problem mit Menschen zu haben, sondern auch mit dem Kommunismus und mit der Macht des Bösen. Zum Glück leuchtet ihm Maria als „Morgenröte des Heils“ den Weg zur Erlösung.
Seit dem Jahr 2000 haben rund 7 Millionen Christen in Deutschland ihre Herden (katholisch und evangelisch) verlassen – die Gesamtherde ist bis 2015 um 13 Prozent geschrumpft. Der allgemeine Trend hält auch nach dem zweijährigen Austrittsboom weiter an.
Eine Schlagzeile, deren unfreiwillige Komik einem unwillkürlich ein Schmunzeln verschaffen kann: Nicht genug damit, dass offenbar 16 weitere Jugendliche irgendwie dazu gebracht wurden, ihre kostbare, weil einmalige Lebenszeit mit der Verehrung von imaginären Wesen aus der religiösen Scheinwelt zu verbringen – nein, jetzt werden auch noch völlig gewöhnliche Zahlen als „magisch“ erklärt.
Kommentar zu: Pastoral vor Ort lebendig gestalten – Bistumsleitung im Gespräch mit Katholikenrat, Priesterrat und Dechantenvertretern
Eine Gesamtzeit von sage und schreibe über 5 Monaten haben ansonsten vermutlich aufgeklärte Menschen klaren Verstandes im Jahr 2016 allein in Fulda an einem einzigen Tag damit verbracht, ihr christliches Leben zu vollziehen, indem sie das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ begehen.
Es zeugt von einer geradezu widerlichen Arroganz, Hochnäsigkeit, Überheblichkeit, Verachtung, Weltfremdheit und Geringschätzung, als zuständiger Bischof auf die Selbstanzeige eines Pfarrers wegen sexueller Übergriffe auf Jugendliche mit Entsetzen über dessen Alkoholkonsum zu reagieren, statt sich über das zu entsetzen, was tatsächlich entsetzlich ist.
Kommentar zu: Konfirmation Zwölf „Gottesmenschen“ im Bonhoeffer-Haus eingesegnet, veröffentlicht am 20.5.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt Zwölf Konfirmanden wurden […] eingesegnet.* Wie genau stellen sich die Konfirmanden und vor allem der Pfarrer eine „Einsegnung“ vor? Was konkret bewirkt eine „Einsegnung“ und wie? Was wäre ohne eine solche Zeremonie anders? Was ist mit Jugendlichen, die nicht „eingesegnet“ werden? Woher weiß der …
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Sitzt der Pfarrer Buß in einer von den Gondeln und segnet murmelnd während des Höhenflugs die im Riesenrad mitfahrenden Gäste…