Gedanken zu: Impulse von Stefan Buß: Gott wohnt, wo man ihn einlässt!
Pfarrer Buß weiß ganz genau, was sein Gott will und kennt dessen geheimste Sehnsüchte nach Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Pfarrer Buß weiß ganz genau, was sein Gott will und kennt dessen geheimste Sehnsüchte nach Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung.
Frau Eichert definiert mitmenschliches Verhalten als Verbindung mit Gott und dichtet ein Zitat so um, dass es unverfänglich erscheint.
Religion vs. Menschenrechte: Jungen müssen in ihrem Recht auf Unverletzlichkeit unverzüglich Mädchen gleichgestellt werden!
Wir werfen heute einen näheren Blick auf fünf Dinge, die Frau Schardien als die interessantesten „Big 5“ des Advents präsentiert.
Pfarrer Buß segnet diesmal eine Deko-Leiter und richtet sich mit fragwürdigen Bitten an seinen Gott.
Pfarrer Welter vermischt wieder mal Fiktion und Realität beim Versuch, dem biblisch-christlichen Glaubenskonstrukt noch irgendeine Relevanz anzudichten.
Im Interview unterhält sich Andreas Edmüller mit Jörn Dyck, der gerade sein neues Buch „Ist der Papst ein Betrüger?“ veröffentlicht hat.
Geschichtsklitterung vom Feinsten präsentiert Pfarrer Buß heute bei seiner Darstellung des Zusammenhangs zwischen Kirche, Kunst und Kultur.
Das Buch „Die Befreiung des Denkens“ von Martin Meter verspricht „Auswege aus Unwissenheit und Aberglaube“ und ist der AWQ-Buchtipp des Monats!
Frau Eichert hält die biblisch-christliche Jenseitsmythologie für wahr und beweist, dass sie das Konzept „Ewigkeit“ offenbar nicht ganz durchdacht hat.
Biblisch-christliche Jenseitsmythologie oder katholische Dogmen zum Thema Tod sind im katholischen Mainstream heute offenbar bedeutungslos.
Pfarrer Buß empfiehlt, auf brennende Dornbüsche zu achten, um die Stimme Gottes zu hören. Erwachsene sollten sich dazu seinem Gott gegenüber wie Kinder ihren Vätern gegenüber verhalten.
Der Versuch von Frau Behnken, einen sinnvollen religiösen Beitrag zur ARD-Themenwoche „Wir gesucht – was hält uns zusammen?“ zu leisten, kann als gescheitert erachtet werden.
Weil ein Gebet zur Unterstützung von Menschen in prekären Situationen nichts bringt und um noch eine Bibelstelle unterbringen zu können, definiert Pfarrer Welter den Begriff einfach um.
Pfarrer Buß hält die Erde für eine Schöpfung seines Gottes und wünscht sich, dass ihm dieser Gott ein Umweltbewusstsein schenken möge.
Frau Prof. Dr. Enxing wünscht sich, dass sich Menschen von globalen Problemen „mal ordentlich irritieren“ lassen. Wie belanglos ihre dazu eingebrachten religiösen Aspekte sind, scheint sie nicht im Geringsten zu irritieren.
Ist das noch Glaube oder schon Wahn? Pfarrer Buß verrät heute die Grundregeln, die man bei einem Telefonat mit dem lieben Gott beachten muss.
Obwohl das Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama!“ ganz sicher ohne religiöses Gedöns auskommt, verbiegt Pfarrer Buß die Geschichte für religiöse Zwecke.
Lale Gül – Ich werde leben – Lesung und Gespräch mit der Autorin, Moderation: Dr. Lale Akgün, deutsche Lesung: Sibel Polat – Köln, 19.11.2022
Die Macht der Bilder: Über die politische Kraft satirischer Religionskritik – Vortrag und Diskussion mit David Farago und Maximilian Steinhaus in Düsseldorf am 02.11.22
Pfarrer Buß kritisiert, dass Menschen mehr auf ihren Besitz vertrauen als auf seinen Gott: Ein Impuls, der gleich mehrere Fragen aufwirft.
Frau Behnken befeuert die Legende vom Christentum als Hort der Solidarität. Ansonsten spielen Glaube und Religion für ihre Vorstellung der Diakonie-/EKD-Aktion Wärmewinter offenbar keine Rolle mehr.
Herr Beck empfiehlt den Hobbyprophet Amos zur Orientierung, wenn es um den Umgang mit Armut geht und fordert die Schäfchen zu Spenden auf.
Schwerter zu Pflugscharen und umgekehrt: Obwohl Frau Enxing der katholischen Kirche angehört, warnt sie davor, sich an Unrecht zu gewöhnen.
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Nun soll man aber doch aus ganzem Herzen Glauben. Wie kann da „Uneinigkeit im Glauben“ entstehen. ;-( ???